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SUMMARY:Finissage der Ausstellung "25 Jahre Theater der Klänge"
DESCRIPTION:Die Ausstellung „25 Jahre THEATER DER KLÄNGE“\, welche am 10. Oktober 2012 im Theatermuseum Düsseldorf eröffnet wurde\, endet am Karnevals-Samstag\, 9. Februar 2013 nach 4-monatiger Ausstellungsdauer. Was kann besser sein\, als nach 25 Jahren den Stab an eine nächste Generation zu übergeben. Die Initiative „Pänzen de Bütt“ des Düsseldorfer Carnevals-Comitees hat zahlreiche junge Talente entdeckt\, die zum Teil schon mehrere Jahre auf den Bühnen der Stadt Düsseldorf als kleine Solisten unterwegs sind. Anläßlich des Datums und der Intention auch eine nächste Generation von Bühnenmenschen im Theaterkontext zu präsentieren\, werden drei ausgesuchte Talente ihre Reden vortragen. Im Unterschied zum üblichen Karnevalskontext wird dies aber im Theatermuseum in Form einer „Flüstersitzung“ stattfinden\, also ohne Mikrophonverstärkung\, ohne Tuschs\, ohne Kapellen und ohne Rummtata – sozusagen – Reden unplugged – oder schöner formuliert: \nDie Essenz des Gesagten und Dargestellten am Beispiel sehrjunger Akteure! \nAm gleichen Tag veröffentlicht das THEATER DER KLÄNGE eine Doppel-DVD mit Aufzeichnungen von und einer Dokumentation über die intermedialen Arbeiten des THEATERs DER KLÄNGE von 1993 bis 2012.  \nAn diesem Samstag-Abend endet die Sonderausstellung „25 Jahre THEATER DER KLÄNGE“.
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SUMMARY:„Spiels noch mal - Hamlet“ - Schauspielunterricht vor Publikum
DESCRIPTION:Unter der Leitung von W. Keuter kann Ziel sein\, z.B.: Gefühle\, Erlebnisse\, Erinnerungen\, Handlungen und Begegnungen mit Improtext und Kernsätzen aus literarischem Rollentext überzeugend\, emotional durchlässig und stilvoll darzustellen. Wird aber auch der Spielpartner erreicht und der Zuschauer? Das mit zu erleben kann beeindruckend sein. Auf spontane\, manchmal verfremdete und ritualisierte Weise; mit improvisierter Lautsprache\, Gebärden\, Gehweisen… \n 
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SUMMARY:„Asche zu Asche“
DESCRIPTION:Es wird die Geschichte von Rebecca und Devlin erzählt. Was verbindet die beiden Hauptpersonen Devlin und Rebecca? Devlin befragt Rebecca zu einem früheren Liebhaber. Oder verhört er sie? Oder dominiert gar in Wirklichkeit Rebecca ihn? Welche Ziele verfolgen die beiden? Jeweils eigene oder doch gemeinsame? \nPhantasie und Realität\, Erinnerung und Gegenwart\, Lebenslüge und Wahrheit\, Wahrnehmung und Verdrängung erfüllen das Zwiegespräch. Auch diese Geschichte von Harold Pinter regt zur Selbstreflektion an. Durch Einbruch des Absurden wird die Illusion von Realität entlarvt. Die irrationale Qualität bringt Freiheit\, Wahrheit und Wandlung. Unser Theaterstil ist dem Absurden Theater nah. Er löst sich aus der Einheit von Zeit\, Handlung und Ort. \nGianni Sarto
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SUMMARY:Lucy Pie has to die
DESCRIPTION:Zeichnung: Lina Ehrentraut Die ganze Welt ist voll von Lucy Pies. Das können z.B. unfreundliche Kellner\, sadistische Politessen\, grabschende Schleim-Typen auf einer Party oder dein ätzender Chef\, der dir am Freitagnachmittag noch ein paar „Sofort“-Aufgaben auf den Schreibtisch knallt\, sein. Oder eben Freundinnen\, die ihren Freund in einen Käfig aus zuckersüßem Eichhörnchengelaber stecken und schleichend\, aber bestimmt alle Kontakte ihres Liebsten zur Außenwelt ruinieren. \nCredits:\nDarsteller: Lily Frank\, Calle Fuhr\, Pia Schwierz\, Alexander Wanat\nPostkarten-/Plakatmotiv: Lina Ehrentraut (Lapaka)\nGesang Titelsong: Karima Rösgen\, Stefanie Lenz\, Franka von Werden\nArrangements und Piano: Eddy Schulz\nTonaufnahmen: Amadeus Sektas\nFilmdarsteller: Marc Chmiel\, Lisa Stapelfeldt\, Sven Tillmann\nStoryboards: Alin Ivan\nFilmaufnahmen & Fotos: Faraz Baghaei\nBühnenbild & Puppen: Sven Tillmann\nText\, Komposition & Regie: Dennis Palmen
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SUMMARY:Klassische Szene im neuen Blickwinkel
DESCRIPTION:Ein besonderes Experiment wird gezeigt mit der Forschungsfrage: „Wie wird ein Text emotional beseelt?“ Ein Ensemble engagierter Amateure aus dem Schauspielunterricht des TheaterLabor TraumGesicht e.V. ergründet einen klassischen Monolog in geführter Improvisation. Die Theaterstudie zeigt ein Kaleidoskop an Emotionen mit einem einzigen Text.
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DESCRIPTION:Zeichnung Lisa Stapelfeldt Das mittlerweile achtzehnte Looters-Stück handelt von dem Matrosen Ari\, der unbedingt eine Meerjungfrau sein möchte und zum Ärger seiner Mutter auf eine Seereise mit dem Schiffskutter „Arche Typisch“ und den zwei verschrobenen Matrosen Kiss und Tell geht\, um sich an einem mysteriösen Ort namens „Kap Wandlung“ in seine angestrebte Identität verwandeln zu lassen. \nmit: Mareike Dagmar Dick\, Lily Frank\, Stefanie Lenz\, Pia Schwierz\, Lisa Stapelfeldt\, Franka von Werden\, Fabian Koglin\, Sven Tillmann Gesang Titelsong: Karima Rösgen\nBühnenbild: Sven Tillmann\nText\, Musik & Regie: Dennis Palmen
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DESCRIPTION:Es ist uns eine besondere Ehre zum 450 Geburtstag von William Shakespeare dort aufzutreten. Dieses Projekt wurde von Anne Blankenberg\, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Theatermuseums\,\nangeregt und wurde durch einen Vortrag und vorbereitende Gespräche begleitet.
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SUMMARY:Der Silberprinz - Walter Gropius und das Bauhaus
DESCRIPTION:Die neun Jahre (1919-1928) Walter Gropius als Gründer und Leiter des Bauhauses\, der ob der frühen Ergrauung seiner Haare\, aber auch wegen der Noblesse seines Auftretens schon am Bauhaus „der Silberprinz“ genannt wurde\, sollen den Rahmen bilden für diese Klangtheater-Produktion\, die sich vor allem dem künstlerischen Leben um heute legendäre Figuren wie Paul Klee\, Oskar Schlemmer\, Wassily Kandinsky\, Lionel Feininger und vielen mehr widmet. Was war los in den Werkstätten und Ateliers dieses Hauses\, wie wurde gefeiert\, diskutiert\, geliebt und gekämpft? Wie wurde geplant\, gebaut\, Theater und Musik gespielt und mit „wichtigen“ Menschen umgegangen?\nEs wäre die erste Theaterproduktion/das erste Hörspiel zu diesem spannenden Thema deutscher Geschichte\, welches die grundsätzliche Frage nach der Wertigkeit der Moderne zum Thema macht.\nIm September 2015 arbeiten 5 Schauspieler zusammen mit dem Autor und Regisseur J.U.Lensing an der dialogischen Buchfassung\, die zum Ende dieser Arbeit in zwei szenischen Lesungen vorgestellt werden soll.
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SUMMARY:Gelb und Blau
DESCRIPTION:Inspiriert von dem Kinderbuchklassiker „Das kleine Blau und das kleine Gelb“ von Leo Lionni entwickelt die Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers ein Tanztheaterstück für Kinder im Grundschulalter.\nZwei Tänzerinnen erzählen eine Geschichte über das Glück der Freundschaft und Verbindung\, über Annäherung und Verschmelzung\, aber auch über die Andersartigkeit des jeweils anderen. Verspielt und kindgerecht entsteht mit den Mitteln des Tanz- und Objekttheaters eine Beziehung zwischen dem scheinbar so gegensätzlichen Paar.\nNach Farben getrennte Ansammlungen von gelben und blauen Objekten\, darunter Essbares\, Gebrauchsgegenstände\, Angemaltes\, Symbolisches bilden das Bühnenbild. Langsam schälen sich Geld und Blau daraus hervor. Die Verwicklungen\, wörtlich genommen\, beginnen. Es entspinnt sich ein Spiel zwischen Annäherung und Entfernung.\nDer Rückzug ins eigene Farblager steht an – und nun zurück zur gewohnten Ordnung? \nAus der Perspektive der Kinder stellt Claudia Küppers auch die Frage\, wie viel Fremdes wollen und können wir im Eigenen ertragen und wie können wir damit umgehen\, ohne ins Chaos zu stürzen.\nUntermalt wird die Szenerie von einer phantasievollen Klangkulisse\, die die beiden Tänzerinnen in ihrem Spiel begleitet.  \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Charlotte Brohmeyer\, Kanako Minami\nSoundarrangement: Tobias Heide\nKostüm: Anne Bentgens\nBühnenbild / Lichtdesign: Gernot Schmiedberger\nP&Ö: Alexandra Schmidt \nDie Produktion wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, der Stiftung van Meeteren und MoveArts e.V.
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DESCRIPTION:Inspiriert von dem Kinderbuchklassiker „Das kleine Blau und das kleine Gelb“ von Leo Lionni entwickelt die Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers ein Tanztheaterstück für Kinder im Grundschulalter.\nZwei Tänzerinnen erzählen eine Geschichte über das Glück der Freundschaft und Verbindung\, über Annäherung und Verschmelzung\, aber auch über die Andersartigkeit des jeweils anderen. Verspielt und kindgerecht entsteht mit den Mitteln des Tanz- und Objekttheaters eine Beziehung zwischen dem scheinbar so gegensätzlichen Paar.\nNach Farben getrennte Ansammlungen von gelben und blauen Objekten\, darunter Essbares\, Gebrauchsgegenstände\, Angemaltes\, Symbolisches bilden das Bühnenbild. Langsam schälen sich Geld und Blau daraus hervor. Die Verwicklungen\, wörtlich genommen\, beginnen. Es entspinnt sich ein Spiel zwischen Annäherung und Entfernung.\nDer Rückzug ins eigene Farblager steht an – und nun zurück zur gewohnten Ordnung? \nAus der Perspektive der Kinder stellt Claudia Küppers auch die Frage\, wie viel Fremdes wollen und können wir im Eigenen ertragen und wie können wir damit umgehen\, ohne ins Chaos zu stürzen.\nUntermalt wird die Szenerie von einer phantasievollen Klangkulisse\, die die beiden Tänzerinnen in ihrem Spiel begleitet.  \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Charlotte Brohmeyer\, Kanako Minami\nSoundarrangement: Tobias Heide\nKostüm: Anne Bentgens\nBühnenbild / Lichtdesign: Gernot Schmiedberger\nP&Ö: Alexandra Schmidt \nDie Produktion wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, der Stiftung van Meeteren und MoveArts e.V.
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DESCRIPTION:Inspiriert von dem Kinderbuchklassiker „Das kleine Blau und das kleine Gelb“ von Leo Lionni entwickelt die Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers ein Tanztheaterstück für Kinder im Grundschulalter.\nZwei Tänzerinnen erzählen eine Geschichte über das Glück der Freundschaft und Verbindung\, über Annäherung und Verschmelzung\, aber auch über die Andersartigkeit des jeweils anderen. Verspielt und kindgerecht entsteht mit den Mitteln des Tanz- und Objekttheaters eine Beziehung zwischen dem scheinbar so gegensätzlichen Paar.\nNach Farben getrennte Ansammlungen von gelben und blauen Objekten\, darunter Essbares\, Gebrauchsgegenstände\, Angemaltes\, Symbolisches bilden das Bühnenbild. Langsam schälen sich Geld und Blau daraus hervor. Die Verwicklungen\, wörtlich genommen\, beginnen. Es entspinnt sich ein Spiel zwischen Annäherung und Entfernung.\nDer Rückzug ins eigene Farblager steht an – und nun zurück zur gewohnten Ordnung? \nAus der Perspektive der Kinder stellt Claudia Küppers auch die Frage\, wie viel Fremdes wollen und können wir im Eigenen ertragen und wie können wir damit umgehen\, ohne ins Chaos zu stürzen.\nUntermalt wird die Szenerie von einer phantasievollen Klangkulisse\, die die beiden Tänzerinnen in ihrem Spiel begleitet. \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Charlotte Brohmeyer\, Kanako Minami\nSoundarrangement: Tobias Heide\nKostüm: Anne Bentgens\nBühnenbild / Lichtdesign: Gernot Schmiedberger\nP&Ö: Alexandra Schmidt \nDie Produktion wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, der Stiftung van Meeteren und MoveArts e.V.
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SUMMARY:?Mädchenpink und Jungenblau?
DESCRIPTION:Foto: Alexander Sucrow \nDie Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen sind klein. Eine Differenzierung wird erst durch die Erziehung gemacht. Im genauen Gegensatz dazu produzieren Spielzeug- und Modefirmen  strikt getrennt für Jungen oder Mädchen. Der Einfluss der Spielzeugindustrie reicht weit und ganz freimachen von den vorgegebenen Idealen und Klischees können sich Kinder kaum.\nWas macht Mädchen-und Jungensein heute aus? Welche Rolle spielen für Mädchen und Jungen die ihnen zugewiesenen Rollenmerkmale? \nMit den  Mitteln des Tanz- und Objekttheaters entwickelt die Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers ein Stück zum Thema für Kinder im Grundschulalter. Spielerisch\, mit Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor\, werden die Verhaltensweisen und Normen mit Fragezeichen versehen\, in Aktion und Tanz zur Darstellung gebracht. Was passiert mit einem coolen Superhelden\, der plötzlich weinend zusammenbricht und sich bei seiner Partnerin mal so richtig ausheult? Wie männlich kann eine Tänzerin sich gebaren\, und was ist daran das „Männliche“\, wenn es eine Frau tut?\nIn atmosphärisch dichten\, ausdrucksstarken Bildern und begleitet von einer phantasievollen Klangkulisse bewegen sich die beiden zeitgenössischen TänzerInnen Kanako Minami (w) und Balazs Posgay ( m) durch die Klischees hindurch und zerlegen diese genussvoll in ihre Bestandteile.  \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Kanako Minami\, Balazs Posgay\nBühnen- und Kostümbild: Anne Bentgens\nSoundarrangement: Tobias Heide\nP&Ö: Alexandra Schmidt  \nEine Produktion von Claudia Küppers\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Stiftung van Meeteren\nund MoveArts e.V. In Kooperation mit dem Theatermuseum Düsseldorf
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SUMMARY:Wie war es dort oben?
DESCRIPTION:Foto: Ulrike Welsch \nEine junge Frau heiratet einen Ballonverkäufer und -fahrer und wird Teil des schillernden Jahrmarktes und der Lebenswelt der Schausteller. \nDie Eheleute bieten romantische Ausflüge mit dem Heißluftballon für verliebte Paare an und verschaffen den Kunden „dort oben“ unvergessliche Momente. \nNach einem tragischen Unfall über den Wolken finden keine Flugreisen mehr statt und man muss sich mit dem Leben am Boden begnügen. \nEine kleine Theatergeschichte mit Musik über das Abheben\, Schweben\, heiße Luft und das unvermeidliche Wieder-nach-unten-fallen. \nMit: Ana Maria Gonzalez\, Fadi Chalo u.a.\nGesang: Karima Rösgen\nTonaufnahmen: Amadeus Sektas\nBühne: Bernd Farber\nText\, Musik & Regie: Dennis Palmen
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DESCRIPTION:Ox kommt nach Hause in seinen Stall – und da liegt doch tatsächlich ein kleines Häufchen Mensch in seiner Futterkrippe. Das ist ja wohl die Höhe. Esel muss her\, aber der ist ja sowieso nie da\, wenn man ihn braucht. Und als er endlich kommt\, wissen beide nicht\, wohin mit dem kleinen „Matthias“\, der draußen von Soldaten und drei komischen Männern gesucht wird. Ein Soldat wird in die Flucht geschlagen und die beiden liebenswerten Tiere übernehmen die Elternschaft\, bis die wahren Eltern\, der Josef und diese Mechthild – oder so – vom Shoppen zurück sind… \nInszenierung: Jens Spörckmann\nAusstattung: Martina Hoeveler\nOx: Thomas Hoeveler\nEsel: Norbert Ebel \nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dank an die Tilda und Adalbert Colsman Stiftung\, Velbert\, und Udo van Meeteren\, Düsseldorf
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SUMMARY:Dash und Balazs
DESCRIPTION:Foto: Alexander Sucrow \n„DASH und BALASZ“\, das neue Kinder- und Familienstück der Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers\, geht mit leichter Hand der Frage nach\, wie Roboter DASH das Tanzen lernen kann. Die jungen Zuschauer sind hautnah dabei\, wenn DASH auf der Bühne zum ersten Mal dem Tänzer BALASZ begegnet. Spielerisch loten die beiden ungleichen Protagonisten aus\, was sie allein und wieviel sie gemeinsam tun können\, erkunden Bewegungen und Schrittfolgen\, Stimmlagen\, Worte und Töne.  Aus virtuosen Soli von BALASZ\, lustigen tänzerischen Einlagen von DASH und Spiegelduetten von Tänzer und Roboter entwickelt sich in der Verbindung mit Sprachelementen ein ganz besonderer Tanztheaternachmittag\, an dem die digitale Welt\, in der die Kindergeneration von heute so selbstverständlich aufwächst \, auf eine der ältesten Ausdrucksformen der Menschheit trifft: den Tanz.  Aber was passiert\, wenn Tänzer und Roboter einfach mal „aus der Reihe tanzen“?… \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Balazs Posgay\nSounddesign/ Programmierung: Tobias Heide\nBühnenbau/ Robotik: Chris Rall\nKostümbild: Anne Bentgens\nLayout: Janosch Holland\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Nassrah-Alexia Denif\nFotograf: Alexander Sucrow \nGefördert von:\nKulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Kunststiftung NRW\, Stiftung van Meeteren\, MoveArts e.V.\nIn Zusammenarbeit mit dem Theatermuseum Düsseldorf und dem LVR Zentrum für Medien und Bildung\nMit freundlicher Unterstützung der Firma Wonderworkshop
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DESCRIPTION:Shakespeares Klassiker findet zum ersten Mal als ugandisch-deutsches Theater mit Breakdance und traditioneller\, sowie zeitgenössischer Percussion-Untermalung\, statt. Ohne Trennung zwischen Bühne und Publikum verflechten sich hier das ugandische „fire-place-theatre“ mit deutscher Inszenierung\, ugandisches Storytelling mit deutschem Schauspielstil. Unter der Leitung des Regisseurs Simon Eifeler und des Theaterpoeten Kagayi Ngobi\, choreografiert von Ugandas bekanntestem Breakdancer Abraham “Abramz” Tekya und untermalt von dem Perkussionisten Ejuku entführt die Inszenierung den Zuschauer ins ugandische Kampala zu einer einzigartigen Erfahrung deutsch-ugandischer Theaterkunst in ugandischer und englischer Sprache\, welche jedoch auch ohne Sprachkenntnisse leicht verstehbar ist. \nDie Königreiche Buganda und Bunyoro sind verfeindet. Romeo\, ein Buganda und Julia\, eine Bunyoro begegnen sich bei einem Fest der Bunyoro\, das Romeo maskiert besucht\, zum ersten Mal und werden von der Liebe wie vom Blitz getroffen. Es beginnt das Schauspiel der jungen\, stürmischen Liebe\, die\, auf den ersten Blick entstanden\, so leidenschaftlich ist\, dass sie\, um ihr Ziel zu erreichen\, alle Hindernisse sprengt.  \nWilliam Shakespeares Tragödie ist ein Klassiker auf deutschen Bühnen. Wie sieht jedoch eine Übersetzung dieses Werkes in das gegenwärtige Uganda aus? Uganda\, früher von England kolonialisiert ist heute eines der ärmsten Länder der Welt. Wie wirkt ein Theaterstück aus der Kultur der ehemaligen Kolonialisten im post-kolonialen Uganda? Wie wäre es\, wenn man den Konflikt der Häuser durch einen heute schwelenden Konflikt der lokalen Stämme ersetzen würde? Darf eine junge Frau in Uganda ihren Gatten frei wählen? Welchen Wert hat ein Menschenleben in einer Gesellschaft\, in der viele Menschen jeden Tag ums Überleben kämpfen müssen? \nTickets unter 0174 57 45 948 (WhatsApp)\, unter tickets@theater-fred.de \nRegie: Simon Eifeler und Kagayi Ngobi\nAssistenz: Keryeko Pamela\nMusik: Ejuku\nChoreografie: Abraham “Abramz” Tekya\nMit: Kifuko ‘Key’ Moureen Drichiru\, Byamukama Bryan Powerz\, Kagayi Ngobi und Ejuku  \nDie professionelle Koproduktion ist eine Produktion von fred – freies ensemble Düsseldorf\, entstanden durch Unterstützung des bridgeworks e.v.\, gemeinsam mit den ugandischen Teilnehmer*innen des art laboratory 2018 in Uganda und in Koproduktion mit dem House of Talent (HoT) East Africa Ltd.
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DESCRIPTION:Foto: Mindnapped GmbH \n„A reclusive fiction writer diagnosed with dementia must depend upon a troubled young caretaker to complete her autobiography. In a symbiotic battle of wills\, they delve into the dark woods of the past\, unearthing a tragedy that shatters their notions of language\, loneliness\, and essential self.“ \nAlida.Dement.Autorin.\nMit den ihr noch bleibenden Worten entschließt Alida ihre Autobiografie zu verfassen\n– dabei verliert sie sich nicht nur im Schreiben\, sondern auch zunehmend in Raum und Zeit. \nBeth.Jung.Krankenschwester.\nNimmt sich Alida nur an\, um Ihre eigenen Vorteile zu nutzen\n– jedoch scheint die Situation sie nach einer Weile selbst um den Verstand zu bringen. \nMit dem Zusammentreffen von Alida und Beth verschmelzen Ihre Welten immer stärker ineinander\n– bis sich nichts mehr unterscheiden lässt und alles Vertraute seinen Halt verliert. \nBeide sind Opfer und Täter. Mutter und Tochter. Liebende und Verlassende. Jedoch ist niemals klar\, ob es eine Erinnerung oder eine Projektion ist. \nMit dieser untypischen Beziehung erfahren wir etwas über Erwartungen und Pflichten und möglichen Brücken zwischen zwei Menschen. \nBreadcrumbs – hält die Charakter und die Zuschauer gefangen in den Fragen – Opfer oder Täter – Vergangenheit oder Gegenwart – Wahrheit oder Lüge – ? \nIn der Inszenierung werden die unterschiedlichen narrativen Ebenen durch wechselnde Projektionen versinnbildlicht. Im Zusammenspiel mit dem minimalistischen Bühnendesign entsteht\, mit der Verbindung der digitalen und der physischen Formsprache\, die dreidimensionale Ebene für Alida und Beth. \nProduktion: English Theatre Düsseldorf | www.english-theatre-duesseldorf.de\nKonzept / Regisseurin: Samantha Ward\nSchauspielerinnen: Ilya Parenteau & Rosie Thorpe\nBühnenbild: Angela Lorenz\nKostüm: Emily Rosenberg\nVideoproduktion: Alexander Lorenz & mindnapped GmbH Filmproduktion | www.mindnapped.com \nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Mindnapped GmbH Filmproduktion.\nPresented by special arrangement with Jussenhoven & Fischer for Creative Artists Agency\, New York.
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Sucrow \n„DASH und BALASZ“\, das neue Kinder- und Familienstück der Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers\, geht mit leichter Hand der Frage nach\, wie Roboter DASH das Tanzen lernen kann. Die jungen Zuschauer sind hautnah dabei\, wenn DASH auf der Bühne zum ersten Mal dem Tänzer BALASZ begegnet. Spielerisch loten die beiden ungleichen Protagonisten aus\, was sie allein und wieviel sie gemeinsam tun können\, erkunden Bewegungen und Schrittfolgen\, Stimmlagen\, Worte und Töne. Aus virtuosen Soli von BALASZ\, lustigen tänzerischen Einlagen von DASH und Spiegelduetten von Tänzer und Roboter entwickelt sich in der Verbindung mit Sprachelementen ein ganz besonderer Tanztheaternachmittag\, an dem die digitale Welt\, in der die Kindergeneration von heute so selbstverständlich aufwächst \, auf eine der ältesten Ausdrucksformen der Menschheit trifft: den Tanz. Aber was passiert\, wenn Tänzer und Roboter einfach mal „aus der Reihe tanzen“?… \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Balazs Posgay\nSounddesign/ Programmierung: Tobias Heide\nBühnenbau/ Robotik: Chris Rall\nKostümbild: Anne Bentgens\nLayout: Janosch Holland\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Nassrah-Alexia Denif\nFotograf: Alexander Sucrow \nGefördert von:\nKulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Kunststiftung NRW\, Stiftung van Meeteren\, MoveArts e.V.\nIn Zusammenarbeit mit dem Theatermuseum Düsseldorf und dem LVR Zentrum für Medien und Bildung\nMit freundlicher Unterstützung der Firma Wonderworkshop
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Sucrow \nJeder hat sie\, jeder braucht sie und es gibt sie in Hülle und Fülle – Textilien! In ihrem neuen Kinder- und Familienstück KLAMOTTEN nähert sich die Choreographin Claudia Küppers mit ihrem Team spielerisch\, künstlerisch und mit einer guten Prise Humor diesem wichtigen Thema. Dabei geht es nicht um Belehrungen\, Modeschauen oder den erhobenen Zeigefinger. Küppers & Konsorten nehmen das junge Publikum mit auf die Reise in die Welt der Textilien\, zeigen ihnen unzählige Kleidungsstücke und Berge von Kleidung. KLAMOTTEN feiert am 12. Juni Premiere – Corona-konform unter freiem Himmel.  \nBesetzung/Credits:\nKonzept/Choreographie: Claudia Küppers\nTanz/Choreographie: Juliette Adrover\, Moonjoo Kim\, Kanako Minami\nKostümbild/textile Objekte: Anne Bentgens\nMusik: Tobias Heide\nFotos: Alexander Sucrow\nGraphik-Design: Kreativfeld  \nFörderer:\nKulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nNRW Landesbüro freie Darstellende Künste\nMinisterium für Kultur und Wissenschaft\nFonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\nStiftung van Meeteren\nMoveArts e.V.\nIn Kooperation mit dem Theatermuseum Düsseldorf\nMit freundlicher Unterstützung des Caritasverband Düsseldorf e.V.
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LOCATION:Theatermuseum\, Jägerhofstraße 1\,  Düsseldorf\, 40479\, Deutschland
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SUMMARY:OX UND ESEL
DESCRIPTION:Foto: kleinewelttheater \nOx kommt nach Hause in seinen Stall – und da liegt doch tatsächlich ein kleines Häufchen Mensch in seiner Futterkrippe. Esel muss her\, aber der ist ja sowieso nie da\, wenn man ihn braucht.\nUnd als der endlich kommt\, wissen beide nicht\, wohin mit dem kleinen „Matthias“\, der draußen von Soldaten und drei komischen Männern gesucht wird. Ein Soldat wird in die Flucht geschlagen und die beiden liebenswerten Tiere übernehmen die Elternschaft\, bis die wahren Eltern\,\nJosef und Mechthild – oder so – vom Shoppen zurück sind. \nInszenierung: Jens Spörckmann\nAusstattung: Martina Hoeveler\nOx: Thomas Hoeveler\nEsel: Norbert Ebel
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SUMMARY:2077 – Who wants to survive
DESCRIPTION:Foto: Simon Eifeler \nWir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut\, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst haben\, machen sich die Eliten der Welt daran\, Unsterblichkeit\, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie hierbei haben\, desto mehr Menschen werden überflüssig. Mit Hilfe von Cyborgs und von künstlicher Intelligenz gesteuerten Waffensystemen entledigen sich die Eliten dieser nutzlosen Masse und sperren sie zu Millionen in Enklaven\, die durch hohe Mauern vom Rest der Welt abgeschottet werden. In diesen Mega-Ghettos erleben Armut\, Krankheit und Hunger ein gewaltiges Comeback – an ein gewöhnliches Leben ist dort nicht zu denken.\nIm Moloch einer solchen Enklave ermittelt unser Detektiv Harold Harrison.  \nMit: Emile Andre Saba\nText: Bayan Shbib und Simon Eifeler\nMusik: Christian Beppo Peters\nRegie und Idee: Simon Eifeler\nDramaturgie: Iman Aoun\nKulturmanagement: Viola Hilbing\, Janna Hüttebräucker\, Lisa Lehnen und Samer Maklouf\n„2077 – Who wants to survive“ ist eine Produktion in Fair-Cooperation zwischen Bridgeworks\, dem fred / freies ensemble düsseldorf\, dem Al-Kasaba Theatre and Cinemateque und dem Ashtar Theatre Ramallah  \nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und den Goethe Relief Fund des Goethe-Instituts
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Sucrow \nNach dem großen Premierenerfolg im Sommer 2021 geht das Kindertanzstück KLAMOTTEN von Küppers & Konsorten jetzt in die zweite Runde. Am 13. März lädt das Theatermuseum Düsseldorf Kinder ab fünf Jahren und ihre Begleitung zur nächsten Vorstellung ein. Strümpfe\, Hosen und Kleider in Hülle und Fülle\, Designerstücke\, quietschrote Hemden und altmodische Krawatten\, gelbe\, grüne\, graue und bunte Farben und Muster\, einfach Berge von Klamotten türmen sich dann auf der Bühne des Theatermuseums an der Jägerhofstraße 1. Und die drei Tänzerinnen Juliette Adrover\, Moonjoo Kim und Kanako Minami haben alle Hände voll zu tun. Spielerisch setzen sie sich mit Klamottenbergen auseinander\, stapeln diese oder stoßen sie ab\, wickeln sich ein\, sortieren\, horten oder tauchen in die Massen von Textilien hinein – versuchen sie zu bändigen. Aber das ist gar nicht so einfach.  \nFörderer: Die Wiederaufnahme von KLAMOTTEN wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.\nKulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf / NRW Landesbüro freie Darstellende Künste / Ministerium für Kultur und Wissenschaft / Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR / Stiftung van Meeteren / MoveArts e.V.\nIn Kooperation mit dem Theatermuseum Düsseldorf / mit freundlicher Unterstützung des Caritasverband Düsseldorf e.V.
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