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SUMMARY:HERCULINE – Mes souvenirs oder Geschichten von NObody
DESCRIPTION:Das performative Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine/Abel Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und der Geschichte/den Geschichten unserer Zeit.\nDabei entsteht eine körperliche\, audiovisuelle Reise\, in der Ovids Hermaphroditos\, die Wunderwesen des Mittelalters\, Virgina Woolfs Orlando oder Herculine/Abel Barbin auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen treffen – auf die Lebenswirklichkeiten eines ICH\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik\, um den eigenen Körper und das eigene Leben ringt und schließlich einen sehnsüchtigen Blick in eine Zukunft wirft\, in der NObody nicht mehr verzweifeln müsste. \nHERCULINE ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance. \nBesetzung: \nMit: Isabelle Barth (Spiel\, barth&schneider)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance\, Universitätsmedizin\nMannheim)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz\, Choreographie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Nicole\nSchneiderbauer (Regie\, barth&schneider)\, Damian Chmielarz (Licht) \nMit herzlichem Dank an: Kaatie Akstinat (Vertikalseil\, Entwicklung) und Rafael Valdivieso (Tanz\, Entwicklung). \nEine Produktion von barth&schneider in Zusammenarbeit mit dem Theater Felina-Areal\, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mannheim. \n  \nEintritt: 12\,00 €\, ermäßigt 6\,00 €
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DESCRIPTION:Das performative Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine/Abel Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und der Geschichte/den Geschichten unserer Zeit.\nDabei entsteht eine körperliche\, audiovisuelle Reise\, in der Ovids Hermaphroditos\, die Wunderwesen des Mittelalters\, Virgina Woolfs Orlando oder Herculine/Abel Barbin auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen treffen – auf die Lebenswirklichkeiten eines ICH\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik\, um den eigenen Körper und das eigene Leben ringt und schließlich einen sehnsüchtigen Blick in eine Zukunft wirft\, in der NObody nicht mehr verzweifeln müsste. \nHERCULINE ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance. \nBesetzung: \nMit: Isabelle Barth (Spiel\, barth&schneider)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance\, Universitätsmedizin\nMannheim)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz\, Choreographie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Nicole\nSchneiderbauer (Regie\, barth&schneider)\, Damian Chmielarz (Licht) \nMit herzlichem Dank an: Kaatie Akstinat (Vertikalseil\, Entwicklung) und Rafael Valdivieso (Tanz\, Entwicklung). \nEine Produktion von barth&schneider in Zusammenarbeit mit dem Theater Felina-Areal\, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mannheim. \nDas performative Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine/Abel Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und der Geschichte/den Geschichten unserer Zeit.\nDabei entsteht eine körperliche\, audiovisuelle Reise\, in der Ovids Hermaphroditos\, die Wunderwesen des Mittelalters\, Virgina Woolfs Orlando oder Herculine/Abel Barbin auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen treffen – auf die Lebenswirklichkeiten eines ICH\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik\, um den eigenen Körper und das eigene Leben ringt und schließlich einen sehnsüchtigen Blick in eine Zukunft wirft\, in der NObody nicht mehr verzweifeln müsste. \nHERCULINE ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance. \nBesetzung: \nMit: Isabelle Barth (Spiel\, barth&schneider)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance\, Universitätsmedizin\nMannheim)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz\, Choreographie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Nicole\nSchneiderbauer (Regie\, barth&schneider)\, Damian Chmielarz (Licht) \nMit herzlichem Dank an: Kaatie Akstinat (Vertikalseil\, Entwicklung) und Rafael Valdivieso (Tanz\, Entwicklung). \nEine Produktion von barth&schneider in Zusammenarbeit mit dem Theater Felina-Areal\, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mannheim. \nEintritt: 12\,00 €\, ermäßigt 6\,00 €
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