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SUMMARY:Archaeologies of a near future
DESCRIPTION:Christian Herrmann In Alexandra Waierstalls „Archaeologies of a near future“ wird Tanz zum Vehikel für eine Zeitreise in die Gegenwart. Den Ausgangpunkt bildet der Körper als individuelles Archiv gelebter Erfahrungen. Seine Schichten aus Wahrnehmung und Bewusstsein\, Empfindung und Erkenntnis wieder-holend wird eine andersartige und unberechenbare Zukunft antizipiert.   \nChoreografie\, Konzept: Alexandra Waierstall\nPerformer: Athanasia Kanellopoulou\, Anna Pehrsson\, Evangelia Randou\nVisuelle Mitarbeit: Marianna Christofides\nSound Komposition: Marios Takoushis\nLichtdesign: Ansgar Kluge\nKostüme: Alexandra Waierstall\nFotodokumentation: Christian Herrmann\nVideodokumentation: Cédric Hopf\nProduktionsassistenz: Irina Raskin\nKoproduktion: tanzhaus nrw\, Alexandra Waierstall \nFörderung: Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Kunststiftung NRW\, Kultur Ministerium Zypern\, Stiftung Van Meeteren
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DESCRIPTION:Christian Herrmann In Alexandra Waierstalls „Archaeologies of a near future“ wird Tanz zum Vehikel für eine Zeitreise in die Gegenwart. Den Ausgangpunkt bildet der Körper als individuelles Archiv gelebter Erfahrungen. Seine Schichten aus Wahrnehmung und Bewusstsein\, Empfindung und Erkenntnis wieder-holend wird eine andersartige und unberechenbare Zukunft antizipiert.   \nChoreografie\, Konzept: Alexandra Waierstall\nPerformer: Athanasia Kanellopoulou\, Anna Pehrsson\, Evangelia Randou\nVisuelle Mitarbeit: Marianna Christofides\nSound Komposition: Marios Takoushis\nLichtdesign: Ansgar Kluge\nKostüme: Alexandra Waierstall\nFotodokumentation: Christian Herrmann\nVideodokumentation: Cédric Hopf\nProduktionsassistenz: Irina Raskin\nKoproduktion: tanzhaus nrw\, Alexandra Waierstall \nFörderung: Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Kunststiftung NRW\, Kultur Ministerium Zypern\, Stiftung Van Meeteren
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SUMMARY:Erleben – Erfahren - Mitteilen
DESCRIPTION:Tanzkünstler aus NRW besuchen den Tanzkongress gemeinsam mit Jugendlichen\, die Tanzinteresse und/oder Tanzerfahrung haben. Gemeinsam planen sie Aktivitäten. Sie diskutieren über die besuchten Veranstaltungen und treffen Referenten und Künstler des Kongresses. Anschließend geben sie ihre Erfahrungen an andere Kongressbesucher weiter. Den Abschluss bildet eine Austauschrunde zwischen den Jugendlichen und Künstlern\, die dokumentiert wird. \nDouglas Bateman\, Gudrun Lange\, Guido Markowitz\, Benedetta Reuter\, Andreas Simon\nChoreografen und Jugendliche\nKonzept/Organisation:nrw landesbuero tanz/Linda Müller  \nmehr:
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SUMMARY:Die Goldbergs
DESCRIPTION:Die berühmten „Goldberg-Variationen“ von Johann Sebastian Bach inspirierten die Choreografin Sabine Seume zu ihrer neuen Arbeit für vier Tänzer und eine Pianistin! Das Klavierwerk\, das vor mehr als 250 Jahren entstand und bis heute seinen festen Platz in unserem Konzertrepertoire hat\, regte eine Vielzahl von Musikern sowie Choreografen zu Interpretationen an. Streng formal aufgebaut\, besitzt die Musik zugleich eine derart große Lebendigkeit\, dass die Tasten des Klaviers förmlich zu tanzen scheinen! \nSabine Seume\, bekannt für ihre physischen Inszenierungen für ein junges Publikum\, treibt gemeinsam mit der Pianistin Vasilena Krastanova und ihrem Tänzer-Ensemble ein einfallsreiches Spiel mit der Musik: mal munter\, mal traurig\, mal treibend schnell oder ganz in sich selbst versunken. Momentaufnahmen eines Tagesablaufs\, wie wir ihn alle kennen\, führen uns durch die Inszenierung\, die den Wechsel zwischen Wirklichkeit und Traum bilderreich erlebbar macht und Räume öffnet für unsere eigenen Fantasiewelten. \nChoreografie: Sabine Seume und Ensemble\nTanz: Chih-Ying Ku-Gebert\, Fátima Gomes\,\nYuta Hamaguchi\, Arthur Schopa\nPianistin: Vasilena Krastanova\nLicht: Tobias Heide\nRequisite: Radovan Matijek\nKostüme: Luna Design\nFoto: Ursula Kaufmann/Ludger F.J. Schneider \nEine Produktion des :Sabine Seume. Ensemble.\, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von Take off: Junger Tanz\, gefördert durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. Weiterhin gefördert durch die Kunststiftung NRW\, die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Bezirksregierung Düsseldorf.
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DESCRIPTION:/Die-Goldberg_web-300×211.jpg“ alt=“Die-Goldberg_web“ width=“300″ height=“211″ class=“alignright size-medium wp-image-1126″ />Die berühmten „Goldberg-Variationen“ von Johann Sebastian Bach inspirierten die Choreografin Sabine Seume zu ihrer neuen Arbeit für vier Tänzer und eine Pianistin! Das Klavierwerk\, das vor mehr als 250 Jahren entstand und bis heute seinen festen Platz in unserem Konzertrepertoire hat\, regte eine Vielzahl von Musikern sowie Choreografen zu Interpretationen an. Streng formal aufgebaut\, besitzt die Musik zugleich eine derart große Lebendigkeit\, dass die Tasten des Klaviers förmlich zu tanzen scheinen! \nSabine Seume\, bekannt für ihre physischen Inszenierungen für ein junges Publikum\, treibt gemeinsam mit der Pianistin Vasilena Krastanova und ihrem Tänzer-Ensemble ein einfallsreiches Spiel mit der Musik: mal munter\, mal traurig\, mal treibend schnell oder ganz in sich selbst versunken. Momentaufnahmen eines Tagesablaufs\, wie wir ihn alle kennen\, führen uns durch die Inszenierung\, die den Wechsel zwischen Wirklichkeit und Traum bilderreich erlebbar macht und Räume öffnet für unsere eigenen Fantasiewelten. \nChoreografie: Sabine Seume und Ensemble\nTanz: Chih-Ying Ku-Gebert\, Fátima Gomes\,\nYuta Hamaguchi\, Arthur Schopa\nPianistin: Vasilena Krastanova\nLicht: Tobias Heide\nRequisite: Radovan Matijek\nKostüme: Luna Design\nFoto: Ursula Kaufmann/Ludger F.J. Schneider \nEine Produktion des :Sabine Seume. Ensemble.\, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von Take off: Junger Tanz\, gefördert durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. Weiterhin gefördert durch die Kunststiftung NRW\, die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Bezirksregierung Düsseldorf.
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SUMMARY:The Smartphone Project
DESCRIPTION:In der Regel gilt im Theater: Handy aus. Fabien Prioville hebt dieses Verbot in seiner neuen Produktion auf und fordert das Publikum auf\, zu Beginn der Show eine App herunter zu laden und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren. „The Smartphone Project“ erforscht den Einsatz von Smartphones als Rezeptionsmedium für eine Tanzperformance.\nFür das Stück wurde eigens eine App vom Fraunhofer Institut FIT entwickelt.\nIm September gibt es ein Showing\, als Beta Test.\nDie Premiere findet am 13. und 14. November im tanzhaus nrw statt\, im Rahmen des Festivals Pina 40. \nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Pascal Merighi\nPerformance: Florence Minder\nTechnik: Michael Götz\nForschung & Entwicklung: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Clemens Putschli (Fraunhofer FIT)\nManagement: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw und dem Ballet National de Marseille sowie in Kooperation dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, das Ministerium für Innovation\, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW\, die Kulturämter der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal und die Stiftung van Meeteren.
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SUMMARY:Fünf und ES!
DESCRIPTION:neues Musiktheater\nKomposition von David Paul Graham nach einer Geschichte von Edith Nesbit \nFünf Kinder eines Forscherehepaares müssen zu ihrem naturwissenschaftlichen Onkel\, weil ihre Eltern Klimaforschung betreiben. Ausgerechnet hier entdecken sie eine Sandfee. Die unwirsche Fee muß den Kindern nun 5 Wünsche erfüllen\, die jedes Mal am Ende des Tages ihre Wirkung verlieren\, oder verschwinden. Also wünschen sich die Kinder\, was ihnen gerade in den Sinn kommt: Jede Menge Schokolade. Am Ende des Tages rebellieren die Mägen der Geschwister und sie nehmen sich vor\, über den nächsten Wunsch besser nachzudenken. Als nächstes wollen sie sich den Menschheitstraum vom Fliegen erfüllen\, haben aber vergessen\, dass ihre Flügel bei Sonnenuntergang wieder verschwunden sind.\nSie erfahren noch\, was es bedeutet „Gott“ zu sein\, bis sie feststellen müssen\, dass ihre Eltern in echten Schwierigkeiten sind und sie die letzten Wünsche für ihre Rettung brauchen.\nAber da ist die Sandfee bereits im Versuchslabor von Onkel Woland gelandet und die 5 Kinder sind in Erklärungsnot.\nEine Geschichte über Berechenbares und Unberechenbares\, über Wissenschaft und Märchen und über das Meistern von Schwierigkeiten. \nZur Musik \nDavid Paul Graham komponiert Musik für 5 Kinder Gesangssolisten einen professionellen Sänger\, eine singende Schauspielerin und einen großen Kinderchor. Dem Chor kommt eine besondere Aufgabe zu: Er hat die Funktion eines „akustischen Bühnenbildes“. Mittels lautmalerischer Klänge ist er das Rauschen des Meeres\, der wehende Wind und die vorbei ziehenden Wolken\, die Zugfahrt\, der Platzregen\, das Echo in der Höhle und sogar die Inneneinrichtung im Haus. Eine quietschende Tür kann man sich noch leicht vorstellen\, aber wie könnte ein Tisch oder ein Schrank klingen? \nDavid Paul Graham hat durch seinen Kompositionsunterricht für Kinder einen großen Erfahrungshorizont\, was Kinder am Komponieren besonders interessiert. Davon wird auch seine Tonsetzung profitieren für Violine\, Cello\, Percussion\, Piano\, Akkordeon\, Klarinette. \nZur Inszenierung \nFünf und Es! ist ein Stück für Laien und Profis: 8 professionelle Akteure auf der Bühne und 6 Profis im künstlerischen Leitungsteam arbeiten mit ca. 35 Kindern.\nDer Chor wird das Bühnenbild nicht nur singen\, sondern auch körperlich gestalten: Er ist Wand und Tür im Haus\, der Sandberg am Strand\, der Zug und die vorbeiziehende Landschaft. Es wird also keine großen Bühnenelemente geben.\nDie Kostüme sind weitaus aufwendiger. Das Kostüm der Sandfee wird eine Konstruktion aus Sandfeepuppe und Sandfee aus Fleisch und Blut\, um verblüffende Bewegungsabläufe zu ermöglichen.\nDie Erwachsenen sind alle Forscher aus einer zukünftigen Zeit\, in der es zum Alltag gehören wird\, dass größter Einsatz der Naturwissenschaften erforderlich ist\, um unseren Planeten zu erhalten.\nDiese Inszenierung vernetzt mehrere Institutionen und Ensembles in Düsseldorf in einem Projekt: Theater Kontra-Punkt\, Clara-Schumann-Musikschule\, Dt. Oper a. Rhein und das Düsseldorf Festival. \nKünstlerisches Team: \nKomposition – David Paul Graham\nLibretto – Jo Willems\nRegie – Frank Schulz\, Annette Bieker\nKostüme/ Bühne –  Jan Kocman (Dozent Hochschule Bratislava)\nChorleitung – Justine Wanat\nKorrepetition – Iskra Ognianova
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DESCRIPTION:Foto: Ben J. Riepe \nHAPPY TOGETHER ist ein Spiel vom Sehen und Gesehen werden\, ein Spiegelkabinett ohne Fluchtpunkt\, ein Labyrinth der Menschenbilder. Ben J. Riepe zeigt den Körper als Kampfzone und Sehnsuchtsort\, als Spielplatz von Wünschen und Begierden; der Sehnsucht nach Schönheit und Ewigkeit genau so wie deren Verfall. HAPPY TOGETHER beschäftigt sich mit Oberflächlichkeit\, Hedonismus\, Pop und Glamour als auch deren Schattenseiten wie Scham\, Schuld und Zurückweisung.\n„No matter how they toss the dice\, it has to be\nThe only one for me is you\, and you for me…“\n(The Turtles “Happy Together”) \nHAPPY TOGETHER ist eine Produktion der Ben J. Riepe Kompanie\, koproduziert vom tanzhaus nrw und Goethe-Institut Montréal in Zusammenarbeit mit Circuit-Est Centre Choreographic Montréal. \nGefördert durch: Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf \nTeam\nChoreografie & Konzept: Ben J. Riepe\nTänzer: Lenah Flaig\, Simon Hartmann\, Jbid Hatschaduryan\, Daniel Ernesto Müller Torres\nLichtdesign/Technik: Dimitar Evtimov\, Julia de Werth\nKostüm: Anna Kleihues\, Anna Rohr\nMusikalisches Arrangement: Alex Alves Tolkmitt\nMusikalische Beratung: Carolin Schweitzer\nBühnenbauten: Felix Ersig\nOrganisation & chor. Assistenz: Izaskun Abrego Olano\nProduktionsleitung: Tanja Engel\nManagement: Martin Baasch
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DESCRIPTION:Foto: Ben J. Riepe \nHAPPY TOGETHER ist ein Spiel vom Sehen und Gesehen werden\, ein Spiegelkabinett ohne Fluchtpunkt\, ein Labyrinth der Menschenbilder. Ben J. Riepe zeigt den Körper als Kampfzone und Sehnsuchtsort\, als Spielplatz von Wünschen und Begierden; der Sehnsucht nach Schönheit und Ewigkeit genau so wie deren Verfall. HAPPY TOGETHER beschäftigt sich mit Oberflächlichkeit\, Hedonismus\, Pop und Glamour als auch deren Schattenseiten wie Scham\, Schuld und Zurückweisung.\n„No matter how they toss the dice\, it has to be\nThe only one for me is you\, and you for me…“\n(The Turtles “Happy Together”) \nHAPPY TOGETHER ist eine Produktion der Ben J. Riepe Kompanie\, koproduziert vom tanzhaus nrw und Goethe-Institut Montréal in Zusammenarbeit mit Circuit-Est Centre Choreographic Montréal. \nGefördert durch: Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf \nTeam\nChoreografie & Konzept: Ben J. Riepe\nTänzer: Lenah Flaig\, Simon Hartmann\, Jbid Hatschaduryan\, Daniel Ernesto Müller Torres\nLichtdesign/Technik: Dimitar Evtimov\, Julia de Werth\nKostüm: Anna Kleihues\, Anna Rohr\nMusikalisches Arrangement: Alex Alves Tolkmitt\nMusikalische Beratung: Carolin Schweitzer\nBühnenbauten: Felix Ersig\nOrganisation & chor. Assistenz: Izaskun Abrego Olano\nProduktionsleitung: Tanja Engel\nManagement: Martin Baasch
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SUMMARY:The Smartphone Project
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz Die mobile Kommunikation mittels Smartphones hat die Menschen in den letzten 10 bis 15 Jahren miteinander vernetzt und ihr Leben um eine digitale Komponente erweitert. Das Handy wird auch als das 7. Massenmedium bezeichnet. Es ermöglicht eine allzeit und überall verfügbare Vermittlung von Informationen. In seiner neuen Produktion „The Smartphone Project“ möchte Fabien Prioville den Einsatz von Smartphones als Rezeptionsmedium für eine Tanzperformance erforschen.\nIn der Regel gilt im Theater: Handy aus. Fabien Prioville hebt dieses Verbot auf und fordert das Publikum auf\, zu Beginn der Show eine App herunter zu laden und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren.\nSeit 2009 ist die fabien prioville dance company Residenzkompanie am tanzhaus nrw und entwickelt ihre Stücke dort gemeinsam mit internationalen Partnern. Das „Smartphone Project“ ist die zweite Produktion\, die Fabien Prioville gemeinsam mit dem ehemaligen Pina Bausch Tänzer Pascal Merighi erarbeitet.  \nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Pascal Merighi\nPerformance: Florence Minder\nLichtdesign\, Technik: Michael Götz\nSound: Stefan Fuß\nForschung & Entwicklung: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Clemens Putschli\, Oleksandr Lobunets (Fraunhofer FIT)\nManagement: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw und dem Ballet National de Marseille sowie in Kooperation dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, das Ministerium für Innovation\, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW\, die Kulturämter der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal und die Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz Die mobile Kommunikation mittels Smartphones hat die Menschen in den letzten 10 bis 15 Jahren miteinander vernetzt und ihr Leben um eine digitale Komponente erweitert. Das Handy wird auch als das 7. Massenmedium bezeichnet. Es ermöglicht eine allzeit und überall verfügbare Vermittlung von Informationen. In seiner neuen Produktion „The Smartphone Project“ möchte Fabien Prioville den Einsatz von Smartphones als Rezeptionsmedium für eine Tanzperformance erforschen.\nIn der Regel gilt im Theater: Handy aus. Fabien Prioville hebt dieses Verbot auf und fordert das Publikum auf\, zu Beginn der Show eine App herunter zu laden und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren.\nSeit 2009 ist die fabien prioville dance company Residenzkompanie am tanzhaus nrw und entwickelt ihre Stücke dort gemeinsam mit internationalen Partnern. Das „Smartphone Project“ ist die zweite Produktion\, die Fabien Prioville gemeinsam mit dem ehemaligen Pina Bausch Tänzer Pascal Merighi erarbeitet.  \nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Pascal Merighi\nPerformance: Florence Minder\nLichtdesign\, Technik: Michael Götz\nSound: Stefan Fuß\nForschung & Entwicklung: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Clemens Putschli\, Oleksandr Lobunets (Fraunhofer FIT)\nManagement: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw und dem Ballet National de Marseille sowie in Kooperation dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, das Ministerium für Innovation\, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW\, die Kulturämter der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal und die Stiftung van Meeteren.
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SUMMARY:YOU\, THE OTHER
DESCRIPTION:Was ist eigentlich eine Begegnung? Dieser Frage stellt sich Felix Bürkle gemeinsam mit seinen Performern Vicent Gisbert Soler und Lihito Kamiya in der Performance YOU\, THE OTHER. Die Arbeit stellt die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Formen des Zwischenmenschlichen in den Mittelpunkt und geht damit auch der Frage auf den Grund\, was Beziehungen ausmacht. Zwischen Darstellern\, zwischen Bühne und Publikum.  \nKünstlerische Leitung: Felix Bürkle\nPerformance: Lihito Kamiya\, Vicent Gisbert Soler\nMusik: Alex Catona\nChoreografische Beratung: Philippe Blanchard\nLichtdesign: Lutz Deppe\nVideodokumentation: Christoffer Brekne\nFotografie: Azhdar Molavian\, Oliver Look\nProduktion: Felix Bürkle / starting point\nProduktionsmanagement: Rut Profe-Bracht\, Judith Heese \nKoproduktion: Theater im Pumpenhaus Münster\, tanzhaus nrw Düsseldorf\nGefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V\,  Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf \nKartenreservierungen sind über die Veranstaltungsorte möglich. \nTrailer: http://youtu.be/Z8dmmAPFy_0
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SUMMARY:Geräusche der anderen
DESCRIPTION:Foto: Oliver Look Was ist Stille im Tanz? In ihrem Tanzstück GERÄUSCHE DER ANDEREN untersucht Kathrin Spaniol gemeinsam mit 4 Tänzern das ambivalente Verhältnis zwischen Stille und Lärm. Was bewegt uns zwischen der Sehnsucht nach Stille\, dem Drang\, sie zu füllen und der Unfähigkeit\, sie auszuhalten? \nCHOREOGRAFIE: Kathrin Spaniol\nTANZ: Mack Kubicki\, Tsui-Shuang Lai\, Francesco Pedone\, Erika Pico\nMUSIK: Frank Schulte\nDRAMATURGIE: Anna-Lena Schulte\nLICHT: Philipp Zander\nAusstattung: Lika Chkhutiashvili\nUraufführung \nEine Produktion von Kathrin Spaniol in Kooperation mit dem tanzhaus nrw\, gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Time for Us
DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville Seit 2009 hat die fabien prioville dance company Choreographien entwickelt\, basierend auf den letzten technischen Neuerungen der Kommunikationsmedien. Die aktuelle Arbeit konzentriert sich auf den erlebten Augenblick der Begegnung zwischen zwei Menschen. Es ist die Suche nach der Bedeutung dieses Momentes\, ein Erforschen von Orten der Gemeinschaft\, der Beziehung von zwei Tänzern auf der Bühne. Wie begegnen wir uns? Wo kommen wir mit all unseren Ansprüchen und Bedürfnissen her? Was verbindet uns?\nFabien Prioville und Azusa Seyama verbindet nicht nur die gemeinsame Arbeit mit Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal\, sondern auch ihre persönliche Beziehung. So thematisiert Time For Us das Erforschen von Intimität\, die radikale Suche nach Nähe\, den Wunsch des Zusammenseins. Es ist auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte – eine biografische Replik: auch als Tänzer. Beide wurden in ihrer Arbeit maßgeblich von der großen Choreographin Pina Bausch beeinflusst\, mit deren Erbe sie sich in ihrer Choreographie auch auseinandersetzen. Das Stück spielt mit diesen Bezugspunkten und zeigt zwei Individuen und ihren Wunsch\, ihr künstlerisches Erbe hinter sich zu lassen\, ohne es ausblenden zu wollen.   \nKonzept / Regie: Fabien Prioville\nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Azusa Seyama Prioville\nDramaturgie: Marc Wagenbach\nTechnik: Michael Götz\nAssistenz: Chikako Kaido\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Kooperation mit dem tanzhaus nrw\, Düsseldorf. Eine Koproduktion mit dem dem Ballet National de Marseille und Dance City Newcastle. Gefördert von den Kulturämtern der Städte Düsseldorf und Wuppertal\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport
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SUMMARY:Melodien zum Träumen
DESCRIPTION:Zwei braune Plattenspieler aus Teakholz-Imitat\, ein paar abgerockte Lautsprecher\, Platten mit Covern\, die schon bessere Zeiten gesehen haben\, und ein wenig Krempel aus längst vergangenen Glamourzeiten. Melodien erklingen und entführen die Zuschauer\, gemeinsam mit den beiden Typen auf der Bühne\, in nostalgische Träume. Und immer wieder werden Gegenstände neu arrangiert\, Klischees zurechtgerückt\, popkulturelle Zitate gestreut\, Räume vermessen\, Körper verdreht\, Posen inszeniert\, Masken entlarvt und Beziehungsverhältnisse in Szene gesetzt. Nach „Zurück zum Hund“\, das im vorigen Jahr im Rahmen des Nachwuchsformates „Now & Next“ auf der tanzhaus-Bühne zu sehen war\, entwickelt die Gruppe um Simon Hartmann und Daniel Ernesto Müller erneut eine Tanzperformance mit Tempo und ironischem Kalkül. Die beiden lernten sich während ihres Tanzstudiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen kennen und prägen seit einiger Zeit als Tänzerpersönlichkeiten das Düsseldorfer Ensemble der Ben J. Riepe Kompanie mit. „Melodien zum Träumen“ ist ihre erste abendfüllende Produktion. \nChoreographie\, Konzept: HARTMANNMUELLER\nMit: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Müller \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER in Kooperation mit dem tanzhaus nrw. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Blackout
DESCRIPTION:Zwei Blickwinkel und zwei künstlerische Handschriften über das Themenfeld von Identität: Die beiden Choreografinnen Kathrin Spaniol und Tsui-Shuang Lai entwickeln jeweils unabhängig zwei rund 30-minütige Stücke\, die über gemeinsame Elemente und Bezugspunkte miteinander verknüpft sind. Inspiriert durch den Satz „Wir sind Erinnerung“ des amerikanischen Neurologen und Gedächtnisforscher Daniel Schacter und die These\, dass sich menschliche Identität durch Erinnerung bildet\, fragt „Blackout“ danach\, was passiert\, wenn wir die Fähigkeit\, uns zu erinnern\, verlieren. Wie spiegelt sich ein Gedächtnisverlust im Körper und wie kann sich das in Choreografie und Tanz als einem bewussten Akt des Erinnerns niederschlagen? Beide Stücke arbeiten mit Video\, da Schnitt und Montagetechnik in Filmen ähnlich funktionieren wie Erinnerung: Wir wählen die Szenen aus\, die uns am wichtigsten erscheinen\, setzen Erlebtes neu zusammen und erzählen so rückblickend eine eigene Version unserer Geschichte.\nTsui-Shuang Lai und Kathrin Spaniol arbeiten für „Blackout“ erstmals gemeinsam als Choreografinnen zusammen. Die in Düsseldorf beheimatete Künstlerin Kathrin Spaniol entwickelt kontinuierlich eigene Arbeiten\, zuletzt 2014 das Tanztheater-Stück „Geräusche der anderen“\, in dem u.a. auch Tsui-Shuang Lai als Tänzerin zu sehen war. Tsui-Shuang Lai arbeitet als Choreografin und Tänzerin in Deutschland als auch in Taiwan mit ihrer eigenen Kompanie Lais Creative Dance Theatre. \nChoreografie: Kathrin Spaniol\, Tsui-Shuang Lai; Tanz: Francesco Pedone\, Mu-Yi Kuo\, Michael Hess; Video: Barbara Schröer\, Chang-chih Chen; Lichtdesign: Philipp Zander. \nEine Produktion von Kathrin Spaniol und Tsui-Shuang Lai in Kooperation mit dem tanzhaus nrw und Lais Creative Dance Theatre\, gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Kultusministerium Taiwan.
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SUMMARY:TRIAS - Das triadische Ballett
DESCRIPTION:Foto: Kai Pohler \nÜber 90 Jahre nach der Erstaufführung wagt das Theater der Klänge eine Neuinterpretation des „triadischen Balletts“ von Oskar Schlemmer. Der Maler und Bildhauer kontrastierte 1922 in seinem berühmtesten Bühnenwerk die Klarheit des Bauhaus-Stils mit der Exzentrik und dem Humor der 20er Jahre. Tanz- und musizierfreudig überführt das Düsseldorfer Ensemble Schlemmers Vision ins 21. Jahrhundert. Die statuenhaften\, abstrakten Figurinen brechen aus den starren Vorgaben des Originalwerks aus und lassen den Abend zu einem wahren Bauhaus- Bühnenfest werden. \nKommentare: …und tatsächlich kann man sich kaum ein besseres Remake des triadischen Balletts vorstellen als diese famose Adaption. Ein zeitgenossisch reflektierter Meta-Schlemmer aber eben auch ein liebevolle historische Hommage. (WDR3 zur Premiere im Januar im FFT-Düsseldorf)\n(…) Dass der menschliche Körper sich nicht in ein völlig starres Korsett zwängen lässt\, war die liebenswerte Antwort des kleinen Düsseldorfer Ensembles. Das Premierenpublikum spendete lang anhaltenden Applaus. (tanznetz.de und „Die Welt“) \nInszenierung: J.U. Lensing. Choreografie: Jacqueline Fischer. Komposition: Thomas Wansing\, Lichtdesign: Denny Klein. Figurinen-Neu-Kreation: Caterina Di Fiore. Piano: Thomas Wansing. Cello: Beate Wolff. Schlagzeug: Oliver Eltinger. Tänzer: Kai Bettermann\, Darwin Diaz\, Fatima Gomes\, Elisa Marschall\, Phaedra Pisimisi.
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SUMMARY:A CITY SEEKING ITS BODIES
DESCRIPTION:Foto: Christian Herrmann \nA CITY SEEKING ITS BODIES ist eine Reflexion über Geisterstädte\, Niemandsländer und vergessene Regionen. Im interdisziplinären Dialog zwischen der Choreografin/ Künstlerin ALEXANDRA WAIERSTALL\, dem Komponisten/ Pianisten HAUSCHKA\, alias Volker Bertelmann\, der bildenden Künstlerin MARIANNA CHRISTOFIDES\, Tänzern und Live-Musikern wird das Verhältnis befragt von Mensch und Umwelt\, stetigem Fortschritt und den Grenzen des zivilisatorischen Wachstums\, Ökologie und Choreografie\, Archäologie und Utopie\, das Sichtbare und das Unsichtbare.  \nChoreografie\, Konzept: Alexandra Waierstall; Komposition\, Piano: HAUSCHKA\nPerformance und Mitarbeit: Dani Brown\, Evangelia Randou\, Harry Koushos\, Eldad Ben Sasson\, Damien Fournier\, Renan Martins; Streichquartett: Converse Quartett / Laura Knapp – 1. Violin\, Jonas Rölleke Pinto Wahnon – 2. Violin\, Raphael Tietz – Viola\, Frieder Ziemendorf – Cello; Solo Cello: Daniel Brandl; Video: Marianna Christofides; Lichtdesign: Ansgar Kluge; Tontechnik: Michael Buchholz\, Ansgar Kluge; Kostüme\, Bühnenbild: Alexandra Waierstall\, Horst Weierstall; Management Alexandra Waierstall: Judith Jaeger; Agent Hauschka: Annette Gentz Music & Film Arts \nProduktion: Alexandra Waierstall; Koproduktion: tanzhaus nrw\, Dance Ireland\, Dance Gate Lefkosia Zypern; Gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V.\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf; Mit Unterstützung von: Garage Performing Arts Center; Mit Dank an: C. Bechstein Centrum Düsseldorf.
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SUMMARY:SOMA Project
DESCRIPTION:Foto: Takashima Chigusa \nNehmen Sie einen Prozess\, den Sie bereits kennen und machen Sie etwas komplett Anderes daraus. Transformieren Sie ihn. Übersetzen Sie ihn in eine andere Zeit. Mit anderen Akteuren. In eine uns unbekannte Kultur. Arbeitsanweisungen zu: SOMA\nFür 2015 bereitet die fabien prioville dance company das Projekt mit drei Tänzern des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und sieben japanischen Künstlern unterschiedlicher Disziplinen vor. Das Stück basiert auf der Idee\, die Arbeitsweise von Pina Bausch zu reflektieren\, sie in eine andere Zeit zu übertragen. Nach neuen Fragen\, nach einer neuen Ästhetik zu suchen.\nDas Stück beabsichtigt die Diskussion über eine Tradition\, eine Historisierung eines künstlerischen Erbes. \nTeam:\nChoreographie/Konzept: Fabien Prioville\nTanz:\nTänzer aus Deutschland: Clémentine Deluy\, Thusnelda Mercy\, Pascal Merighi\,\nTänzer aus Japan: Akira Okubo\, Akira Nakazawa\, Ayuko\, Kiyomi Tanigawa\, Yoko Ran\, Takahiro Inoue\, Tomoko Uzawa\nDramaturgie: Dr. Marc Wagenbach\nProduktionsleitung: Silvia Werner\nManagement /PR: Alexandra Schmidt
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SUMMARY:it is what it is
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn der neuen Produktion von HARTMANNMUELLER führen zwei Performer auf der Bühne unter-schiedliche Handlungen aus. Eine Stimme aus dem Off beschreibt präzise\, was auf der Bühne pas-siert\, leitet den Blick der Zuschauer auf Details und kommentiert die vermeintliche Gefühlslage der Darsteller. „it is what it is“ lässt eine Art bewegtes Bild entstehen und inszeniert ein Spiel mit Perspektivverschiebungen und Deutungsmöglichkeiten: Stehen die beiden Performer für zwei unterschiedliche Personen oder für zwei Sichtweisen auf eine Person? Gibt die Stimme aus dem Off den Rhythmus und den Charakter der Aktionen vor oder haben die Darsteller einen Gestaltungsspielraum? \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER; mit: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Musik: Johannes Eimermacher; Bühnenbild: Felix Ersig. Eine Produktion von HARTMANNMUELLER in Kooperation mit dem tanzhaus nrw\, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Christian Herrmann \nA CITY SEEKING ITS BODIES ist eine Reflexion über Geisterstädte\, Niemandsländer & vergessene Regionen. Im Dialog zwischen der Choreografin ALEXANDRA WAIERSTALL\, dem Komponisten/ Pianisten HAUSCHKA\, der bildenden Künstlerin MARIANNA CHRISTOFIDES\, Tänzern und Live-Musikern wird das Verhältnis befragt von Mensch & Umwelt\, Ökologie & Choreografie\, Archäologie & Utopie.\nChoreografie\, Konzept: Alexandra Waierstall\nKomposition\, Piano: HAUSCHKA\nPerformance und Mitarbeit: Dani Brown\, Evangelia Randou\, Harry Koushos\, Eldad Ben Sasson\, Damien Fournier\, Renan Martins\nStreichquartett: Converse Quartett / Laura Knapp – 1. Violin\, Jonas Rölleke Pinto Wahnon – 2. Violin\, Raphael Tietz – Viola\, Lisa Mersmann – Cello; Solo Cello: Daniel Brandl; Klarinette: Pawel Kuterbach\, Bassklarinette: Simone Weber\, Percussion: Kai Angermann; Musikalische Assistenz: Roland Nebe\nVideo: Marianna Christofides\nLichtdesign: Ansgar Kluge\nTontechnik: Michael Buchholz\, Ansgar Kluge\nKostüme\, Bühnenbild: Alexandra Waierstall\, Horst Weierstall\nManagement Alexandra Waierstall: Judith Jaeger\nAgent Hauschka: Annette Gentz Music & Film Arts \nProduktion: Alexandra Waierstall; Koproduktion: tanzhaus nrw\, Dance Ireland\, Dance Gate Lefkosia Zypern; Gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V.\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf; Mit Unterstützung von: Garage Performing Arts Center;
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SUMMARY:The pumping piece
DESCRIPTION:Foto: Ondrej Krejci \nIn “The pumping piece” beschäftigen sich Montserrat Gardó Castillo & Petr Hastik mit der ausgeprägten Tendenz des Körperkults und der Körperbesessenheit unsere Zeit.\nTraining\, persönliche Leistungssteigerung oder Gesundheitswahn müssen durch exhibitionistische Selbstdarstellung aufgedeckt werden\, was uns unweigerlich zum persönlichen Erfolg bringt. Sich gut zu fühlen ist weniger individuelles Streben als eine kulturelle und politische Verpflichtung.\n“Happiness is the truth” (Pharrell Williams) \nIm Rahmen von Now & Next.
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SUMMARY:And here we meet
DESCRIPTION:Foto: Alexandra Waierstall \nDas Duett „And here we meet“ knüpft an die letzte Arbeit „A CITY SEEKING ITS BODIES“ von Alexandra Waierstall mit dem Komponisten/Pianisten Volker Bertelmann\, alias HAUSCHKA\, an. Mit den Tänzerinnen Dani Brown und Evangelia Randou verhandelt sie weiterführend die Themen Geisterstädte\, Niemandsländer und vergessene Regionen. Neues Material entsteht\, einzelne Bewegungen und Sounds aus „A CITY SEEKING ITS BODIES“ werden aufgegriffen und anderes weist auf das zukünftige Bühnenstück (November 2016\, tanzhaus nrw).\nChoreografie\, Konzept\, Kostüme\, Bühnenbild: Alexandra Waierstall; Tanz\, Mitarbeit: Dani Brown\, Evangelia Randou; Musikkomposition: HAUSCHKA; Lichtdesign\, Tontechnik: Ansgar Kluge; Management: Judith Jaeger. Eine Produktion von Alexandra Waierstall\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Unterstützt durch Dance House Lefkosia Zypern.
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SUMMARY:La Suite - open studio
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nIn einem halbstündigen open studio gibt Fabien Prioville Einblicke in seine Produktion „La Suite“\, eine Auseinandersetzung mit dem Stück „Café Müller“ von Pina Bausch.  \nwww.fabienprioville.com
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nIn diesem Jahr produziert die fabien prioville dance company das Projekt „La Suite“\, eine Auseinandersetzung mit dem Stück „Café Müller“ von Pina Bausch.\nFür Fabien Prioville ist es eine letzte künstlerische Reflexion der Arbeit des Tanztheater Wuppertal. Denn anders als in seinen Stücken „time for us“ (2014) mit Azusa Seyama\, in dem es um die Intimität und persönliche Beziehung eines Künstlerpaares geht – oder in SOMA (2015) – das nach einer eigenen ästhetischen Form innerhalb eines interkulturellen Austausches fragt\, basiert das Projekt „La Suite“ auf der Ideen einer Weiterführung der Geschichte von Pina Bauschs Stück „Café Müller“ (1978).\nFabien Prioville versammelt international renommierte Tänzer (u.a. vom Bayerischen Staatsballett und DV8) sowie bekannte Größen der Jazzmusik und versetzt sie in einen Raum\, ganz ähnlich wie Pina Bauschs Café Müller. Seit der Uraufführung dieses Stückes sind fast 40 Jahre vergangen.\n„La Suite“ hält keine Rückschau\, möchte nicht das Werk „Café Müller“ neu inszenieren. Vielmehr soll die Geschichte der sechs dargestellten Rollen weitererzählt werden. Hierfür wird die Form eines inszenierten Konzertes verwendet. \nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Iker Arrue\, Pascal Merighi\, Fabien Prioville\, Vivien Wood\, Zuzana Zahradnikova\nGesang: Emma Bonnici\nMusiker: Chris Cutler\, Tim Hodgkinson\, Nikola Kodjabashia\nDramaturgie: Dr. Marc Wagenbach\nProduktionsleitung: Judith Wilhelm\nManagement: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Gefördert von der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW und dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal. Koproduziert durch die Pina Bausch Foundation und das tanzhaus nrw Düsseldorf.\nMit freundlicher Unterstützung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
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CATEGORIES:Tanz
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SUMMARY:(T)here And After
DESCRIPTION:Foto: Katja Illner \nMit „(T)here And After“ schließt Alexandra Waierstall\, Factory Artist am tanzhaus nrw\, an ihre letzten erfolgreichen Stücke „A CITY SEEKING ITS BODIES“ (2015) und „And here we meet“ (2016) mit dem Komponisten und Pianisten Volker Bertelmann\, HAUSCHKA\, an. Zusammen mit sechs Tänzern und der bildenden Künstlerin Marianna Christofides entwickeln sie eine klangvolle physische Landschaft\, in der Bewegung\, Atmung\, Wort\, Musik\, Stille und Raum in immer neue Verhältnisse treten und mehrdeutig lesbare Bilder entstehen lassen. \nChoreografie\, Konzept: Alexandra Waierstall; Komposition: HAUSCHKA; Künstlerische Zusammenarbeit: Marianna Christofides; Performance und Mitarbeit: Dani Brown\, Anna Pehrsson\, Evangelia Randou\, Eldad Ben-Sasson\, Damien Fournier\, Harry Koushos; Lichtdesign: Ansgar Kluge; Soundtechnik: Michael Buchholz; Kostüme\, Bühnenbild: Alexandra Waierstall\, Horst Weierstall; Management: Judith Jaeger\nProduktion: Alexandra Waierstall; Koproduktion: tanzhaus nrw\, Dance Ireland\, Dance Gate Lefkosia Zypern; Gefördert durch: das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags\, Kunststiftung NRW; Mit Unterstützung von: Garage Performing Arts Center.
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SUMMARY:Du bist nicht allein
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn ihrer neuen Produktion „Du bist nicht allein“ erschaffen HARTMANNMUELLER eine imaginative Welt\, einen geheimnisvollen Ort. Sie entführen die Zuschauer in ein Universum in dem die Grenzen zwischen Traum und Realität verwischt werden. Jeder aufgedeckte Zusammenhang offenbart einen erhellenden Ausschnitt dieser Realität\, sodass die Künstler im Verlauf ihrer Erkundung Farben\, Licht und Schatten\, sowie Musik – als integrale Bestandteile dieser Wirklichkeit – freilegen. Dabei wirken sie wie Getriebene\, die bei dem Versuch den Raum buchstäblich zu entblättern\, das Publikum immer wieder überraschen. In der Wiederholung und Variation\, in der Isolation der Körperteile und der Steigerung des Körperlichen ins Extreme\, werden die thematischen Kernelemente der Produktion in die Körper der Künstler eingeschrieben und so auf unmittelbare Weise auch in der Betrachtung erfahrbar gemacht. HARTMANNMUELLER macht es sich zur Aufgabe das Publikum zu verführen: verführen zu einem Blick in eine ungewohnte Welt und in einen irritierenden Gefühlszustand. \nChoreographie + Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nMusik: Orson Hentschel\nLicht: Philipp Zander\nBühnenbild: Felix Ersig\nAssistenz: Annette Müller \n„Du bist nicht allein“ ist eine Koproduktion von HARTMANNMUELLER mit dem Kulturbüro der Stadt Krefeld/Fabrik Heeder und dem tanzhaus nrw in Düsseldorf. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:How do you fear?
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nMit dieser Produktion realisiert Fabien Prioville ein Solo und wendet sich damit wieder seiner Auseinandersetzung mit modernen Projektionstechnologien zu\, ähnlich wie er es bereits 2009 in seinem international erfolgreichen Solo „Jailbreak Mind“ getan hat.\nDie Untersuchung von Angst als eine Technik der Macht und ihre direkten und indirekten Auswirkungen auf den individuellen und gesellschaftlichen Körper stehen im Mittelpunkt der Produktion.  \nDas neue Stück ist sowohl Wiederaufnahme wie Weiterentwicklung eines zentralen Motivs im Schaffen Priovilles: Der Einfluss von und Umgang mit Technik insbesondere auf körperlicher Ebene. Techniken der Macht\, Techniken des digitalen Wandels und Techniken der Angst – Verhältnisse von Identität\, Technik und Körperlichkeit stehen im Mittelpunkt des Solos für eine Tänzerin.  \nFür das aktuelle Projekt verwendet er das Live Projection Mapping als eine ästhetische wie inszenatorische Ebene. Diese Projektionstechnologie\, die die mehrdimensionalen Eigenschaften von Körpern und Bewegung abbilden kann\, ermöglicht einen spezifischen Einsatz von und ein Spielen mit Strukturen\, Wahrnehmung\, Illusion und Wirklichkeit\, das Grenzen herkömmlicher\, zweidimensionaler Videoprojektionen übersteigt.  \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, koproduziert durch das tanzhaus nrw Düsseldorf. In Kooperation mit dem Dansatelier Rotterdam und Rnul Rotterdam.\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW\, dem NRW KULTURsekretariat Wuppertal und dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal.\nKonzept: Fabien Prioville\, Maren Zimmermann\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Gesa Piper\nDramaturgische Beratung: Maren Zimmermann\nManagement/PÖ: Alexandra Schmidt\nPartner: Rnul Rotterdam für projection mapping
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SUMMARY:Stille
DESCRIPTION:Foto: Ursula Kaufmann \nWie still können Schneeflocken sein. Wie still kann ein Eisberg sein. Wie still kann die Welt sein. Wie still kann das Chaos sein.\nStille für Kinder scheint ein Paradoxon zu sein. Doch die Stille kann bunt und vielfältig sein.\nDie Stille ist der Ursprung aller Klänge\, aller Bewegungen\, aller Äußerungen.\nDie Stille ist der Anfang allens. Spielerisch\, fantasievoll\, provozierend\, schneestöbernd\, undogmatisch tobt die Stille durch den Raum.\nSabine Seume ist Tänzerin und seit 24 Jahren freie Choreografin\, seit 14 Jahren für das junge Publikum leidenschaftlich kreierend.\nIhre Inszenierungen sind geprägt von den humorvollen\, poetischen\, menschlichen und tiefgründigen Aspekten des kindlichen Lebens.\nIhre Neugierde liegt in der Zusammenführung und Neuentdeckung verschiedener künstlerischer Formen. In Stille verschmilzt der Tanz\, die Musik\, das sparsam eingesetzte Video und die Idee der fliegenden Elemente miteinander. Der Tanz und die Bühne werden zu einer Fantasielandschaft der Begegnungen. \nEine Koproduktion mit dem Kulturbüro der Stadt Krefeld und dem tanzhaus nrw\, Düsseldorf. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V.\, der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHARTMANNMUELLER werfen in ihrer neuen Arbeit einen intimen Blick auf das Dasein des Menschen. Mit präzisen Handlungen definieren sie einen Raum\, konstruieren eine Situation\, setzen den Körper in Bezug zu einer Skulptur\, um dann die Anordnung auf ihre theatrale Wirkung zu untersuchen. In ausgearbeiteten Bildern spielen sie mit dem Empfinden von Zeit\, dehnen sie und strapazieren den Moment bis zum Äußersten. Betrachter*innen erleben die ungeahnten Metamorphosen der Körper\, die HARTMANNMUELLER so herbeiführen. Dabei fragen sie\, wie sich ein Begriff vom Körper bildet\, nach den Grenzen der Manipulierbarkeit und wie sich solch radikale Eingriffe auf das auswirken\, was den Menschen eigentlich ausmacht. Monströses und Entstelltes haftet der Menschen-Plastik an\, die aus dem Laboratorium des Künstler-Duos hervorgeht. Den Soundtrack zur Analyse des Menschenkörpers und seiner Veränderbarkeit gestaltet wie in den vorausgegangenen Produktionen der Klang- und Bildkünstler Orson Hentschel. \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER; Darsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Musik: Orson Hentschel; Licht: Philipp Zander; Bühnenbild: Felix Ersig; Dramaturgische Beratung: Annette Müller\, Matthias Mohr. Fotos: Dennis Yenmez.  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
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