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SUMMARY:Solidarité! Solidarität! Solidarity!
DESCRIPTION:Foto: Christian Herrmann Der Begriff „Solidarität“ gewinnt in der heutigen unübersichtlich gewordenen\, vernetzten Welt neue Bedeutung. Mit wem teile ich eigentlich Interessen? Wie können wir solidarisch sein mit Menschen\, die anders leben als wir? Und wie handelt man global verantwortlich? Zusammen mit zwei eineiigen Zwillingspaaren – zwei Frauen aus Irland und zwei Männer aus dem Kongo – forscht die Choreografin Gudrun Lange nach Gemeinsamkeit und Individualität\, über den Zusammenhalt zwischen Frauen und Männern und innerhalb der Familie. Auf der Suche nach einem kollektiven Ganzen\, das den Einzelnen nicht ausblenden will. \nKonzept/Choreografie: Gudrun Lange | Tanz: Jessica Kennedy\, Megan Kennedy\, Chiku Leandre Lwambo\, Chito Alexandre Lwambo | Dramaturgie: Verena Billinger | Musik: Jörg Ritzenhoff | Raum: Marlin de Haan | Kostüm: Nina Wellens | Licht: Gerd Weidig | Produktionsleitung: Anne Kleiner\, Jana Marscheider | Assistenz: Nicolas Niot | Produktion: tanz lange e.V. | Koproduktion: FFT Düsseldorf\, Ringlokschuppen Ruhr \nSolidarité! Solidarität! Solidarity! ist Teil des Herbstprogramms Pluriversale I der Akademie der Künste der Welt\, Köln \nGefördert von: Akademie der Künste der Welt\, Köln | Kunststiftung NRW | Landeshauptstadt Düsseldorf | Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen | Fonds Darstellende Künste e.V.
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander. Fünf Tänzerinnen und ein Musiker streiten für eine sinnliche emanzipatorische Aufhebung der Vereinzelung und der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn welchen Lebensbereichen stoßen wir immer wieder an die Grenzen des gesellschaftlich akzeptierten Verhaltens? Und können wir Strategien finden\, diese Grenzen zu durchbrechen? HARTMANN und MUELLER stellen sich diese Frage – diesmal getrennt voneinander. Jeder in einem eigenen Solo. Bei MUELLER dreht sich alles um das Anderssein\, um den Zusammenhang zwischen der Materialität individueller Körperidentitäten und sozial konstruierten Genderrollen. Der Körper erfährt Transformationen – er wird konserviert\, seziert\, immer wieder neu zusammengesetzt\, und erstreckt sich weit über die binären Kategorien von „Mann“ und „Frau“ hinaus. HARTMANN befasst sich lapidar und doch ganz existenziell mit dem Scheitern. Während sich die Methode „Trial and Error“ in der Naturwissenschaft bewährt hat\, ist es gesellschaftlich wenig akzeptiert\, ein Ziel zu verfehlen. Doch was für die Wissenschaft gilt\, sollte erst recht für die Kunst gelten – so das Motto von HARTMANN. \nKONZEPT / CHOREOGRAFIE: HARTMANNMUELLER / DARSTELLER: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller / DRAMATURGIE: Annette Müller / LICHT: Philipp Zander / PRODUKTIONSLEITUNG: Suse Berthold. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch den Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes
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SUMMARY:КОЖА - From Skin to Skin
DESCRIPTION:Vom ersten Hautkontakt zwischen Neugeborenem und Mutter bis zum Halten der Hand des Sterbenden\, prägt die Berührung das (Zusammen)Leben von Menschen. In der digitalisierten Welt nehmen Berührungen einen immer geringeren Stellenwert ein. Oftmals reduzieren sie sich auf Begrüßungs- und Abschiedssituationen im Alltag. Doch während physische Kontakte zwischen Menschen seltener werden\, nimmt das emotionale Bedürfnis danach nicht ab. Cooperativa Maura Morales überprüft mit zwölf Tänzer*innen die Notwendigkeit von Berührung. \nIn dieser Produktion trifft die virtuose Bewegungssprache der Cooperativa Maura Morales auf das ausdrucksstarke und technisch hochversierte zwölfköpfige Ensemble der Kompanie „Provincial Dances Theatre“ aus Jekaterinburg. 1990 gründete sie sich als eine der ersten zeitgenössischen Tanztheatergruppen Russlands und trat seitdem in über neunzehn Ländern mit ihren vielfach preisgekrönten Produktionen auf. Die Cooperativa Maura Morales besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreographin Maura Morales und dem Komponisten und Musiker Michio Woirgardt\, die mit ihren Bühnenstücken regelmäßig in ganz Europa\, Asien und Südamerika zur Aufführung kommen. КОЖА – FROM SKIN TO SKIN wurde von Choreographin Maura Morales 2019 in Jekaterinburg entwickelt und kommt jetzt für die Europapremiere in den Ringlokschuppen Ruhr!
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SUMMARY:ABGESAGT | Cherchez La Femme
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n> \n„Cherchez la femme!“ – „Sucht nach der Frau!“ Dieses geflügelte Wort markiert Frauen als den ewigen Auslöser von Unruhe; als Troublemaker einer Welt in Ordnung. Zugleich ruft es zu einer Suche auf\, deren Ziel doch immer gleich bleibt: die Frau. Aber welche?\nDie neue Eigenproduktion ist für drei Tänzerinnen und Livemusik konzipiert. Maura Morales und Michio Woirgardt haben sich für diese Arbeit mit der US-amerikanischen Fotografin Francesca Woodman (1958-1981) beschäftigt und sind in ihre beunruhigend schönen Bildwelten eingetaucht. \nKonzept/Regie/Choreografie: Maura Morales. Tänzerinnen: Maura Morales\, Kalin Morrow\, Mihyun Ko. Komposition/Livemusik: Michio Woirgardt. Dramaturgie: Michaela Predeick. Lichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso. Bühnenbild: Anne-Katrin Puchner\, Maura Morales. Kostüm: Marion Strehlow. Assistenz: Marcela Ruiz Quintero. Kommunikation: Alexandra Schmidt \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover. Eine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit FFT Düsseldorf\, Hessisches Staatsballett/Staatstheater Darmstadt & Hessisches Staatstheater Wiesbaden\, Ringlokschuppen Ruhr\, Theater im Pumpenhaus Münster\, EISFABRIK Hannover.
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SUMMARY:Wunschkonzert
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n»Wir haben sämtliche Wahrheiten gegen uns. Aber wir setzen unser Leben fort\, weil wir sie einfach hinnehmen und uns weigern\, die nötigen Schlüsse zu ziehen.« – Cioran: Lehre vom Zerfall \nEin Stück in »Schwarzweiß« über Anonymität und seelische Leere.\nDie Hoffnungslosigkeit des realen Lebens\, voller beschnittener\, ungelebter Träume und Zurückweisungen\, steht neben einer Traumwelt\, in der\, wenn auch nur aus weiter Ferne\, das Aufbegehren und der Wunsch\, sich selbst zu finden und sogar Freude und Lebenslust\, existieren. \nBeide Welten geraten in Bewegung\, sie berühren sich und es entsteht ein neuer Raum\, grau\, tonlos\, vollkommen isoliert und ohne Türen. Dort\, zum Greifen nah und doch unerreichbar\, treffen soziale Realität und magischer Realismus aufeinander und lauschen dem »Wunschkonzert«. \nChoreographie/Tanz: Maura Morales\nBühnenbild: Claudio Capellini\nDramaturgie: Claudia Küppers\nLichtdesign: Niko Moddenborg\nMusik: Michio Woirgardt\nKostüm: Thi Nga Nguyen \nWunschkonzert ist eine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit theaterimballsaal/Bonn und dem Festspielhaus St. Pölten. Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, MoveArts e.V.
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SUMMARY:praktisch galaktisch
DESCRIPTION:Vor dem Weltentor ins Unbekannte geht es ganz schön galaktisch zu! Hier steht ein Kaugummi kauender\, gelangweilter Türsteher. Wie gelähmt lässt er eine Kaugummiblase nach der anderen platzen. Er scheint zu warten. Auf wen oder was\, das weiß man nicht.\nPlötzlich erscheint ein Mischwesen\, nicht Mensch\, nicht Tier\, nicht Pflanze und doch von allem ein bisschen etwas. Irgendwie dazwischen halt. Es rappt zuckersüße Melodien und tanzt sich die Seele aus dem Leib. Das lustige bunte Viech lädt in seine abenteuerlichen Welten ein. Traust du dich mit? Na dann los! Es wird garantiert praktisch galaktisch! \nKonzept\, Choreographie: Daniel Ernesto Mueller\nPerformance: Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\, Simon Hartmann\nKomposition: Misagh Azimi\nTechnik: Eckehard Merholz\nProduktionsleitung: Susanne Berthold \nEine Produktion von Daniel Ernesto Mueller\, in Koprdouktion mit PACT Zollverein Essen und dem Ringlokschuppen Ruhr. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und die Stadt Essen.
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SUMMARY:EDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWas war eigentlich los in diesem Garten Eden?\nAn den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben. Ein Abend in diesem Garten ist wie ein letztes Abendmahl\, bestehend aus den Früchten vom Baum der Erkenntnis: We are born naked and the rest is drag! Amen.  \nKonzept/Choreographie: HARTMANNMUELLER\nPerformance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\nMusik/Komposition: Jana Sotzko\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nSchneiderin: Melina Hylla\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nLichtdesign: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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