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SUMMARY:ICH GESCHICHTET
DESCRIPTION:Tanzprojekt mit Jugendlichen \nIch heiße Chantal\, bin 14 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Mein Stammbaum lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen und eigentlich hat meine Familie auch Anspruch auf den englischen Thron. Dem sind wir aber nie nachgegangen. \nJeder Mensch hat eine Vergangenheit. Geschichten und Bilder machen uns zu dem\, was wir sind. Inwieweit kann ich selbst bestimmen\, was ich verkörpere? In „ich geschichtet“ entwirren sieben junge Frauen ein Netz aus Fragen\, Spuren und Zeichen. Zugleich kreieren sie neue Identitäten und enthüllen\, was sie über jüngere und ältere Generationen denken. Mit Tanz\, Musik\, Texten und Projektionen schichten die Darstellerinnen Ereignisse und Erzählungen übereinander\, die die Menschen in den letzten Dekaden bewegt haben. Dabei loten sie aus\, in welchem Verhältnis sie zu ihnen stehen und stehen möchten: Sind Vergangenheit und Geschichte spannend oder lästig? Was erzählen sie uns? Und war früher alles besser? \nMit: Virginia Bauers\, Caroline Bröker\, Rebecca Hamacher\, Bibiana Leufgen\, Nina Ring\, Lina Simakov\, Chantal von Werne. Choreografie: Gudrun Lange. Dramaturgie: Verena Billinger. Ausstattung: Cordula Körber; Musik: Oliver Bedorf. Assistenz: Nicolas Niot. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf und Gudrun Lange. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Bezirksregierung Düsseldorf sowie durch „Take-off: Junger Tanz“.
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DESCRIPTION:Stephan Glagla Wir haben uns mit Schöpfen und Erschöpfen  beschäftigt. In der Theaterarbeit findet man das Schöpferische häufig in der Improvisation – sechs Performer aus unterschiedlichen Disziplinen schöpfen aus unerschöpflichem Material – Text\, Projektion\, Musik\, Bewegung\, Gesang. Und sie erschöpfen sich. AND ON THE SEVENTH DAY besteht aus strukturierter Improvisation. Strukturgebend ist vor allem die biblische Schöpfungsgeschichte. Es gibt sieben Teile in Bezug auf die sieben Tage der Genesis. Allerdings ruhen die Performer nach dem siebten Tage nicht unendlich aus\, sondern machen mit der nächsten Woche weiter. Bis der Aufführungstag zu Ende geht. Um Mitternacht ist auch das Stück vorbei.\nDeswegen bleibt die Tür zum Theatersaal auch offen:\nSie\, als Zuschauer\, können immer rein – und rausgehen und ihren Sitzplatz frei wählen. Sie können Getränke in den Performanceraum mitnehmen. Oder sich am Versorgungstisch im Raum bedienen\, den sie sich mit den Performern teilen. Sie können uns verlassen und Sie können auch gerne wiederkommen.\nKonzept\, Regie/Choreografie: kainkollektiv (Lettow/Schmuck) & Gudrun Lange\nPerformer: Antoine Effroy\, Jan Ehlen\, Bianca Künzel\, Rasmus Nordholt\, Charlotte Pfeifer\, Michael Taylor\nVideo: Jan Ehlen\nProduktionsleitung: Kirsten Möller\nRegiassistenz: Manuel Zauner\nProduktion: kainkollektiv und Gudrun Lange. Koproduktion: Ringlokschuppen Mülheim\, FFT Düsseldorf\, Pumpenhaus Münster. \nGefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V.\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes
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DESCRIPTION:Stephan Glagla Wir haben uns mit Schöpfen und Erschöpfen  beschäftigt. In der Theaterarbeit findet man das Schöpferische häufig in der Improvisation – sechs Performer aus unterschiedlichen Disziplinen schöpfen aus unerschöpflichem Material – Text\, Projektion\, Musik\, Bewegung\, Gesang. Und sie erschöpfen sich. AND ON THE SEVENTH DAY besteht aus strukturierter Improvisation. Strukturgebend ist vor allem die biblische Schöpfungsgeschichte. Es gibt sieben Teile in Bezug auf die sieben Tage der Genesis. Allerdings ruhen die Performer nach dem siebten Tage nicht unendlich aus\, sondern machen mit der nächsten Woche weiter. Bis der Aufführungstag zu Ende geht. Um Mitternacht ist auch das Stück vorbei.\nDeswegen bleibt die Tür zum Theatersaal auch offen:\nSie\, als Zuschauer\, können immer rein – und rausgehen und ihren Sitzplatz frei wählen. Sie können Getränke in den Performanceraum mitnehmen. Oder sich am Versorgungstisch im Raum bedienen\, den sie sich mit den Performern teilen. Sie können uns verlassen und Sie können auch gerne wiederkommen.\nKonzept\, Regie/Choreografie: kainkollektiv (Lettow/Schmuck) & Gudrun Lange\nPerformer: Antoine Effroy\, Jan Ehlen\, Bianca Künzel\, Rasmus Nordholt\, Charlotte Pfeifer\, Michael Taylor\nVideo: Jan Ehlen\nProduktionsleitung: Kirsten Möller\nRegiassistenz: Manuel Zauner\nProduktion: kainkollektiv und Gudrun Lange. Koproduktion: Ringlokschuppen Mülheim\, FFT Düsseldorf\, Pumpenhaus Münster. \nGefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V.\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes\nNordrhein-Westfalen\, Bezirksregierung Arnsberg\, Bezirksregierung Düsseldorf
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SUMMARY:Die Geschichte vom Fuchs\, der den Verstand verlor
DESCRIPTION:Die Geschichte vom Fuchs\, der den Verstand verlor (Foto: Sylvia Galaschek) \n„Poesie und Heiterkeit sind bei dieser Bühnenfassung eine gelungene Verbindung eingegangen. Szenen laden zum Lachen ein. […] So wird der Tiefgang des Stücks nie erdrückend. […] “ NRZ\, 14.9.2012 \nGroßherzig gibt der alte Fuchs seine Weisheit an die jungen Füchse weiter\, zum Beispiel wie man den Hunden des Jägers entkommt oder den Geißen eine Falle stellt. Eines Tages jedoch beginnt der Fuchs manches zu vergessen und bald findet sich der schlaue Rothaarige in seiner Welt nicht mehr zurecht. Im Dialog von Tanz\, Theater und Live-Musik erzählenein älterer Tänzer und ein junges Tänzer- und Schauspieler-Ensemble eine berührende und humorvolle Geschichte zum Thema Demenz. \nMit: Bernardo Fallas\, Ziv Frenkel\, Yuta Hamaguchi\, Sebastian Kemper\, Claudia Reiff\, Cynthia Thurat\, Julia Turbahn\nRegie: Bernd Plöger. Choreografie: Erika Winkler. Dramaturgie: Gila Maria Becker. Musikalische Leitung: Sebastian Kemper. Bühnenbild und Kostüme: Marlies C. Schröder. Produktionsassistenz: Dominique Tauch. \nProduktion: plöger|winkler|becker. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: BürgerStiftung Düsseldorf\, Landeshauptstadt Düsseldorf\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Stiftung van Meeteren\, Take-off: Junger Tanz. Tanzplan Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Dirk Dietrich Hennig Information ist das höchste Gut in unserer vernetzten Gesellschaft und Kommunikation das wichtigste Vehikel\, egal ob in global agierenden Unternehmen oder in der Liebesbeziehung. Aber Kommunikation kann auch Manipulation bedeuten – nicht nur auf der sprachlichen Ebene. Eine Berührung kann je nach Kontext Einladung oder Zwang sein\, ein Ton klingt verführerisch oder penetrant. Karen Bößers „InFormAtion“ ist eine interdisziplinäre Versuchsanordnung aus Tanz\, Sound\, Lichtkunst und Bühnenbild\, die untersucht\, ob bei uns allen das gleiche ankommt\, wenn wir dieselbe Information erhalten. \nIm Team dabei sind:\nMusiker/ Komponist: Ansgar Tappert\nPerformance: Maaike van de Westeringh / Karen Bößer\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nLichtinstallation: Hinrich Gross\nKünstlerische Leitung/ Choreographie: Karen Bößer\nCoach: Marie Goeminne\nDas Projekt ist Koproduziert von Forum Freies Theater\, Van Meeteren Stiftung und dem Kultramt der Stadt Düsseldorf
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SUMMARY:GESELLSCHAFT FÜR GEFÄHRLICHE GEDANKEN
DESCRIPTION:Was würden Schüler lernen wollen\, wenn sie die Inhalte selbst bestimmen könnten? Was ist wichtig für das eigene Leben und wie würde eine Welt aussehen\, in der die Unterscheidung zwischen Wissenden und Unwissenden keine Rolle spielt? „Gesellschaft für gefährliche Gedanken“ ist ein inklusives Projekt\, in dem Jugendliche mit und ohne Förderbedarf in Aktion treten und zusammen mit dem Künstler-Team um den Regisseur Ingo Toben ihre eigenen Bildungsprojekte entwickeln. Sie nehmen sich die Freiheit zur Selbstbildung und begeben sich mit dem Publikum auf eine musikalische\, filmische und künstlerische Forschungsreise. \nIngo Toben und sein Team entwickeln seit 2007 in Zusammenarbeit mit Jugendlichen interdisziplinäre und experimentelle Aufführungsformate\, die zu Festivals wie Theatertreffen der Jugend\, Favoriten und YoungStar eingeladen wurden. In radikalen Erzählweisen wird Fiktionales mit Biografischem kombiniert und die Lebenswelt der jugendlichen Akteure für ein erwachsenes Publikum geöffnet. 2012 ist das Projekt erstmalig inklusiv angelegt. \nRegie: Ingo Toben\, Musikalische Leitung: Christoph Grothaus\, Bühne: Joachim Brodin\, Kamera und Schnitt: Kamila Kurczewski\, Dramaturgie: Anke Platon\, Klanginteraktion: Tom Orr\, Produktionsleitung: Iskender Kökçe \nGefördert durch: Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren\, Ernst-Poensgen-Stiftung \nMit freundlicher Unterstützung der Firma IWI Immobilien GmbH \n<iframe src=“http://player.vimeo.com/video/53030261?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;badge=0&amp;color=ff9933″ width=“800″ height=“600″ frameborder=“0″ webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
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SUMMARY:GESELLSCHAFT FÜR GEFÄHRLICHE GEDANKEN
DESCRIPTION:Was würden Schüler lernen wollen\, wenn sie die Inhalte selbst bestimmen könnten? Was ist wichtig für das eigene Leben und wie würde eine Welt aussehen\, in der die Unterscheidung zwischen Wissenden und Unwissenden keine Rolle spielt? „Gesellschaft für gefährliche Gedanken“ ist ein inklusives Projekt\, in dem Jugendliche mit und ohne Förderbedarf in Aktion treten und zusammen mit dem Künstler-Team um den Regisseur Ingo Toben ihre eigenen Bildungsprojekte entwickeln. Sie nehmen sich die Freiheit zur Selbstbildung und begeben sich mit dem Publikum auf eine musikalische\, filmische und künstlerische Forschungsreise. \nIngo Toben und sein Team entwickeln seit 2007 in Zusammenarbeit mit Jugendlichen interdisziplinäre und experimentelle Aufführungsformate\, die zu Festivals wie Theatertreffen der Jugend\, Favoriten und YoungStar eingeladen wurden. In radikalen Erzählweisen wird Fiktionales mit Biografischem kombiniert und die Lebenswelt der jugendlichen Akteure für ein erwachsenes Publikum geöffnet. 2012 ist das Projekt erstmalig inklusiv angelegt. \nRegie: Ingo Toben\, Musikalische Leitung: Christoph Grothaus\, Bühne: Joachim Brodin\, Kamera und Schnitt: Kamila Kurczewski\, Dramaturgie: Anke Platon\, Klanginteraktion: Tom Orr\, Produktionsleitung: Iskender Kökçe \nGefördert durch: Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren\, Ernst-Poensgen-Stiftung \nMit freundlicher Unterstützung der Firma IWI Immobilien GmbH \n<iframe src=“http://player.vimeo.com/video/53030261?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;badge=0&amp;color=ff9933″ width=“800″ height=“600″ frameborder=“0″ webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
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DESCRIPTION:Dirk Dietrich Hennig Information ist das höchste Gut in unserer vernetzten Gesellschaft und Kommunikation das wichtigste Vehikel\, egal ob in global agierenden Unternehmen oder in der Liebesbeziehung. Aber Kommunikation kann auch Manipulation bedeuten – nicht nur auf der sprachlichen Ebene. Eine Berührung kann je nach Kontext Einladung oder Zwang sein\, ein Ton klingt verführerisch oder penetrant. Karen Bößers „InFormAtion“ ist eine interdisziplinäre Versuchsanordnung aus Tanz\, Sound\, Lichtkunst und Bühnenbild\, die untersucht\, ob bei uns allen das gleiche ankommt\, wenn wir dieselbe Information erhalten. \nIm Team dabei sind:\nMusiker/ Komponist: Ansgar Tappert\nPerformance: Maaike van de Westeringh / Karen Bößer\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nLichtinstallation: Hinrich Gross\nKünstlerische Leitung/ Choreographie: Karen Bößer\nCoach: Marie Goeminne\nDas Projekt ist Koproduziert von Forum Freies Theater\, Van Meeteren Stiftung und dem Kultramt der Stadt Düsseldorf
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SUMMARY:Wunschkonzert
DESCRIPTION:Foto: Michio „Wir haben sämtliche Wahrheiten gegen uns. Aber wir setzen unser Leben\nfort\, weil wir sie einfach hinnehmen und uns weigern\, die nötigen\nSchlüsse zu ziehen.“ – Lehre vom Zerfall /Cioran \n Ein Stück in „Schwarz Weiß“ über Anonymität und seelische Leere. Die Hoffnungslosigkeit des realen Lebens\, voller beschnittener ungelebter Träume und Zurückweisungen steht neben einer Traumwelt\,  in der\, wenn auch nur aus weiter Ferne\, das Aufbegehren und der Wunsch\, sich selbst zu finden und sogar Freude und Lebenslust existieren.  \nBeide Welten geraten in Bewegung\, sie berühren sich und es entsteht ein neuer Raum: grau\, tonlos\, vollkommen isoliert und ohne Türen.  \nDort\, zum Greifen nahe und doch unerreichbar\, treffen soziale Realität- und „magischer“ Reallismus aufeinander und  lauschen dem „Wunschkonzert“. \nyoutubelink: http://www.youtube.com/watch?v=7JzmDmxQzEE&feature=youtu.be
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SUMMARY:Heimspiel
DESCRIPTION:Anne Kleiner Die Düsseldorfer Choreografinnen Karen Bößer\, Gudrun Lange und Kathrin Spaniol laden zum „Heimspiel“ein.\nAus Bewegungsmaterial und Musik\, das ihnen Kollegen aus der Düsseldorfer Tanzszene zur Verfügung stellen\, ensteht eine Tanzmedley.\nDas Gemeinsame steht hier im Vordergrund\, der Spaß am Tanz\, über alle ästhetischen Unterschiede hinweg.
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SUMMARY:Gemeinsam Abhängen
DESCRIPTION:Matthias Dunker Gudrun Lange lädt zusammen mit der Bühnen-/Kostümbildnerin Cordula Körber während des Tanzkongresses zu einem Foyerplausch der besonderen Art: An Seilen befestigt hängen ein Pullunder\, ein Gürtel und eine Shorts\, in die man steigen und in denen man „abhängen“ kann. Gleichermaßen schwebt ein Tisch in der Mitte des Raumes\, der für jeden Gast ein Gläschen Sekt bereithält.  \nKonzept: Gudrun Lange\, Cordula Körber | Umsetzung: derstrudel\, Gudrun Lange | Dramaturgie: Charlotte Pfeifer \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
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DESCRIPTION:Matthias Dunker Gudrun Lange lädt zusammen mit der Bühnen-/Kostümbildnerin Cordula Körber während des Tanzkongresses zu einem Foyerplausch der besonderen Art: An Seilen befestigt hängen ein Pullunder\, ein Gürtel und eine Shorts\, in die man steigen und in denen man „abhängen“ kann. Gleichermaßen schwebt ein Tisch in der Mitte des Raumes\, der für jeden Gast ein Gläschen Sekt bereithält.  \nKonzept: Gudrun Lange\, Cordula Körber | Umsetzung: derstrudel\, Gudrun Lange | Dramaturgie: Charlotte Pfeifer \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Arbeitspräsentation CODA - Bach Cello Suite in c-moll
DESCRIPTION:Das THEATER DER KLÄNGE beschäftigt sich seit etlichen Jahren mit intermedialen Formen von Tanz\, elektronischer Musik und interaktivem Live-Video als konsequente Weiterentwicklung des Bauhaus-Ansatzes der zwanziger Jahre. \nAls Fortsetzung insbesondere der eigenen Arbeiten HOEReographien und SUITE intermediale ist für die Spielzeit 13/14 die Premiere einer neuen Arbeit mit dem Titel „CODA – Bach Cello Suite in c-moll“ geplant. \nErste Proben dazu im Frühjahr sind mit Video und Musik erarbeitet worden und können als Arbeitspräsentation kleine Ausschnitte dessen zeigen\, was für das gesamte Stück geplant ist. \nDer Fokus der Arbeit in CODA liegt bei den tänzerischen Interaktions-möglichkeiten mit Licht und Video. Konsequenterweise dient die Musik klassischer Weise als zeitlicher Strukturgeber zu dem getanzt wird. Die C-Moll Cello Suite von J.S. Bach ist dafür eine perfekte Grundlage. In einer sehr detaillierten Umsetzung der Musik von Bach durch Tanz und komponiertes Licht entsteht eine visuelle Musik in der Struktur der Bachschen Musik. Die barocke Musikvorlage inspiriert zu Bezugnahmen auf die sehr geometrischen Tanzformen des Barock\, ebenso\, wie auf Ornamentik im Licht\, die wiederum modern den tanzenden Körper als bewegte Bildfläche nutzt. So entsteht ein sehr sinnliches Historie überbrückendes Gesamtkunstwerk aus Tanz zu Bachscher Cello Musik in einer sehr modernen bewegten Lichtumsetzung. \nIn einer moderierten Präsentation in Form eines Tanzkonzerts wird am Sonntag\, 9. November um 19:30 Uhr im FFT-Juta ein erster Eindruck diese Arbeit möglich sein. Eine anschließende Publikumsdiskussion ist erwünscht. \nArbeitspräsentation: Momentaner Stand zur Arbeit am intermedialen Stück CODA \nInszenierung: J.U.Lensing \nChoreografie: Jacqueline Fischer \nVideo: Tobias Rosenberger \nCello: Beate Wolff \nTänzerinnen: Nina Hänel\, Phaedra Pisimisi
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SUMMARY:DIE FREIEN DARSTELLENDEN KÜNSTE IN DEUTSCHLAND. Diskurse - Entwicklungen - Perspektiven.
DESCRIPTION:Das Freie Theater hat in den vergangenen 20 Jahren eine rasante Entwicklung genommen: vom Hinterhof der Stadttheater zu einer tragenden Säule der deutschen Theaterlandschaft. \nDas Buch – welches anlässlich des 20. Grundungsjubiläums des Bundesverbandes Freier Theater auf den Weg gebracht wurde – zeichnet diese Entwicklung nach. Es nimmt dabei nicht nur die einzelnen Genres in den Blick\, sondern thematisiert auch die veränderten Rahmenbedingungen für die darstellende Kunst in Deutschland. Damit ist es die erste umfassende Publikation zur Geschichte des Freien Theaters in Deutschland seit der Wiedervereinigung. Und gleichzeitig markiert es jene Bereiche\, in denen das Freie Theater zukünftig seine gesellschaftliche Relevanz künstlerisch\, strukturell und politisch beweisen muss. \nDer Band vereint Beiträge von Theaterschaffenden\, Wissenschaftlern und Journalisten und leistet mit diesem multiperspektivischen Blick auf das Freie Theater zugleich einen wichtigen Beitrag für die Debatte um die Zukunft des Theaters in Deutschland insgesamt. \nEs diskutieren:\nEsther Boldt\, Fabian Lettow (Bochum)\, Eckhard Mittelstädt (Frankfurt/M.\, Herausgeber)\, Alexander Pinto (Hamburg\, Herausgeber). Moderation: Kathrin Tiedemann (Künstlerische Leiterin des FFT Düsseldorf). \nEine Veranstaltung des Bundesverband Freier Theater e.V. in Kooperation mit Festival Impulse (Kultursekretariat NRW) und FFT Düsseldorf. \nAb Juni 2013 im Buchhandel und über www.freie-theater.de erhältlich: \nMittelstädt\, Eckhard; Pinto\, Alexander (Hg): Die Freien Darstellenden Künste in Deutschland. Diskurse – Entwicklungen – Perspektiven.\nBielefeld: transcript\, Juni 2013. 29\,80 Euro. \nMit Beiträgen von: Esther Boldt\, Jan Deck\, Andreas Fanizadeh\, Michael Freundt\, Martin Heering\, Melanie Hinz\, Martin Huber\, Manfred Jahnke\, Ute Kahmann\, kainkollektiv\, Hans-Jörg Kapp\, Gabriele Koch\, Iris Laufenberg\, Eckhard Mittelstädt\, Alexander Opitz\, Nina Peters\, Alexander Pinto\, Caroline Sassmannshausen\, Wolfgang Schneider\, Branko Šimić\, Eva-Maria Stüting\, Arnd Wesemann.
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SUMMARY:Polter mischt sich ein
DESCRIPTION:Foto: C. Ahlborn Die drei Freunde aus „Haar in der Suppe“\, der ehemalige Polizeihund Polter\, das vorlaute Meerschweinchen Murmel und das Rechenschweinchen Eins von Sieben haben jede Menge Spaß in einem Wasserpark. Doch als sie am Abend zurück zu ihrem Strandplatz gehen\, ist plötzlich das Meer verschwunden! Klar\, dass Polter und seine Freunde der Sache auf den Grund gehen und dabei in ein verrücktes Abenteuer geraten. \nDas Düsseldorfer Künstlerduo half past selber schuld produziert seit 2002 opulente Bühnencomics für Kinder und Erwachsene\, mit dem FFT Düsseldorf als Koproduzenten. Nach „Auf der Suche nach dem Allerbesten“ (2009) und „Haar in der Suppe“ (2011) folgt nun mit „Polter mischt sich ein“ das dritte Bühnencomic für Kinder.  \nSpiel: half past selber schuld (Ilanit Magarshak-Riegg\, Sir ladybug beetle)\, Daniel Cerman\, Marko Erak-Bonsink\, Florian Deiss\, Francesco Pedone \nBühnenbild\, Requisiten- und Puppenbau\, Kostüm: Angelika Vienken\, Florian Deiss\, Marko Erak-Bonsink\, half past selber schuld\nMusik: half past selber schuld\nLichtdesign: Tobias Heide\nTontechnik\, Aufnahme & Mix: Lex Parka\nFoto und Grafik: Krischan Ahlborn\nBuch und Regie: half past selber schuld\nChoreografie/Tanz: Francesco Pedone \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\nGefördert durch: das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, den Fonds Darstellende Künste e. V. \, die Stiftung Van Meeteren\, das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. Außerdem gefördert im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“\, durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW.\n„Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Foto: C. Ahlborn Die drei Freunde aus „Haar in der Suppe“\, der ehemalige Polizeihund Polter\, das vorlaute Meerschweinchen Murmel und das Rechenschweinchen Eins von Sieben haben jede Menge Spaß in einem Wasserpark. Doch als sie am Abend zurück zu ihrem Strandplatz gehen\, ist plötzlich das Meer verschwunden! Klar\, dass Polter und seine Freunde der Sache auf den Grund gehen und dabei in ein verrücktes Abenteuer geraten. \nDas Düsseldorfer Künstlerduo half past selber schuld produziert seit 2002 opulente Bühnencomics für Kinder und Erwachsene\, mit dem FFT Düsseldorf als Koproduzenten. Nach „Auf der Suche nach dem Allerbesten“ (2009) und „Haar in der Suppe“ (2011) folgt nun mit „Polter mischt sich ein“ das dritte Bühnencomic für Kinder.  \nSpiel: half past selber schuld (Ilanit Magarshak-Riegg\, Sir ladybug beetle)\, Daniel Cerman\, Marko Erak-Bonsink\, Florian Deiss\, Francesco Pedone \nBühnenbild\, Requisiten- und Puppenbau\, Kostüm: Angelika Vienken\, Florian Deiss\, Marko Erak-Bonsink\, half past selber schuld\nMusik: half past selber schuld\nLichtdesign: Tobias Heide\nTontechnik\, Aufnahme & Mix: Lex Parka\nFoto und Grafik: Krischan Ahlborn\nBuch und Regie: half past selber schuld\nChoreografie/Tanz: Francesco Pedone \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\nGefördert durch: das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, den Fonds Darstellende Künste e. V. \, die Stiftung Van Meeteren\, das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. Außerdem gefördert im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“\, durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW.\n„Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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SUMMARY:Die drei Räuber
DESCRIPTION:Nacht für Nacht überfallen die drei Räuber Kutschen und schleppen die Beute in ihre Höhle. Als sie auf einem ihrer Raubzüge das Waisenmädchen Tiffany entführen\, gerät ihr Leben ganz schön durcheinander. Denn Tiffany stellt Fragen\, Fragen über die sich die Räuber noch nie Gedanken gemacht haben…\ntheater fayoum und Maik Evers verwandeln die Räuberbande in eine Rockband und ein altes Sofa in die Spielfläche für all die geheimnisvollen Orte der Geschichte. Mit ungestümem Witz ergaunert sich diese Mischung aus Erzähltheater\, Figurenspiel und Konzert die Bühne. Ein schräger Räuberspaß\, der nicht zuletzt Fragen nach sozialer Ungleichheit und dem Wert von Geld aufwirft. \nCredits:\nIdee & Konzeption: theater fayoum und Maik Evers. Spiel: Tina El-Fayoumy\, Maik Evers\, Benjamin Garcia\, Oliver S. El-Fayoumy. Musikalische Leitung: Benjamin Garcia. Figurenbau / Bühne: Maik Evers. Kostüm: Sonja Waldecker. Dramaturgie / Endregie: René Linke. Szenische Entwicklung: Tina El-Fayoumy. Assistenz: Nadine Bachem. Produktionsleitung: Oliver S. El- Fayoumy. Produktion: theater fayoum\, Maik Evers. Koproduktion: FFT Düsseldorf\, FITZ Stuttgart. Aufführungsrechte: Diogenes Verlag Zürich. Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden- Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft\, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg\, das NRW Landesbüro Freie Kultur mit Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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