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SUMMARY:Südwärts
DESCRIPTION:Foto: Frau Babic \nMänner gesucht für gefährliche Reise. Kleiner Lohn\, bittere Kälte\, lange Monate völliger Dunkelheit. Ständige Gefahr. Sichere Rückkehr zweifelhaft. Ehre und Anerkennung im Falle eines Erfolges. \nSo hat der Polarforscher Ernest Shackleton Teilnehmer für seine Imperial Trans-Antarctic Expedition (1914-1917) gesucht. Beworben haben sich 5000. Die Expedition scheiterte. Das Schiff Endurance wurde vom Eis zerdrückt und sank. Shackleton machte sich als außergewöhnliche Führungspersönlichkeit einen Namen\, weil er es schaffte\, seine Männer trotz katastrophaler Umstände heil nach Hause zu bringen. \nDie Düsseldorfer Regisseurin und bildende Künstlerin Marlin de Haan (u.a. Die Frau vom Meer und Der Kirschgarten) und ihre Mitstreiter*innen starten einen Aufruf für eine theatrale Fahrt ins Unbekannte: Ein Team aus Reisebegleiter*innen\, Teilnehmer*innen und Zuschauer*innen macht sich gemeinsam auf den Weg südwärts. Auf der Suche nach den weißen Flecken der Stadt: Urban Exploring. Shackleton hat seine Crew hinsichtlich Herkunft\, Bildung und Persönlichkeit aus höchst unterschiedlichen Menschen zusammengesetzt und so vor der Katastrophe retten können. Das Team dieser theatralen Expedition soll sich ebenfalls durch ein exquisites Team-Building\, eine gute Ausrüstung und den gemeinsamen Spirit auszeichnen. \nSei dabei – Abenteuer inklusive!
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SUMMARY:Präludium der Kälte
DESCRIPTION:Die Kälte zieht ein in unsere Körper. Kriecht unter die Haut\, fährt in die Knochen bis hinein ins Mark. Vertreibt Wärme\, Liebe\, Resonanz. Präludium der Kälte heißt die neueste Produktion der Cooperativa Maura Morales\, ein Vorspiel zur Erkaltung des menschlichen\, des weiblichen Körpers. In jede Regung\, in jede Geste setzt die Macht ihre kalte Spur\, kontrolliert und überwacht\, straft und diszipliniert\, rückt zurecht und richtet ab. Und mehr noch: Sie verführt auch\, lockt\, fasziniert\, treibt an – bis in die letzte Faser hinein sie vollzieht ihr Spiel.  \nPräludium der Kälte ist ein weibliches Körperspiel\, ein Spiel qualvoller Ambivalenz. Es legt bloß\, liefert sich aus\, öffnet sich – im Kampf gegen die tägliche Versteinerung\, gegen die Macht der Kälte. „Unsere Kultur ist besessen von der Kontrolle über den weiblichen Körper\, sie quillt über von Darstellungen unwirklicher\, idealisierter weiblicher Schönheit.“ (Laurie Penny) Aber der Körper\, im Tanz allemal\, ist auch utopischer Nullpunkt: Von hier aus entzündet sich jede Phantasie eines befreiten Anderswo. Und damit übersteigt das Präludium seine scheinbare Ausweglosigkeit\, ein Vorspiel\, das sich selbst ein hoffnungsvolles Ende setzt. Ähnlich wie Marx einst seine Theorie des Kapitals choreographierte: „Man muss den versteinerten Verhältnissen so lange seine eigene Musik vorspielen\, bis sie anfangen zu tanzen.“ \nChoreographie\, Regie\, Bühnenbild: Maura Morales; Komposition\, Livemusik: Michio Woirgardt; Lichtdesign: Grace Morales Suso; Dramaturgie: René Linke; Kostüme: Marion Stehlow; Tänzer*innen: Simone Elliot\, Lotta Sandborgh\, Alice de Maio\, Ksenia Kaplun\, Jay Park\, Manuel Paolini. Stagiaire: Matilde Tommasini  \nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit FFT Düsseldorf\, Ringlokschuppen Ruhr\, Pumpenhaus Münster. \nGefördert den Fonds Darstellende Künste\, durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf \nDieses Projekt war Teil des Residenzprogramm von schloss bröllin e.V.\, gefördert durch das Ministerium für Bildung\, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Landkreis Vorpommern-Greifswald.
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SUMMARY:Drei Schwestern
DESCRIPTION:Foto: Annette  Wolf \n„Nach Moskau“ ist die zentrale Chiffre\, mit der das Stück „Drei Schwestern“ von Anton Cechov beschrieben werden kann. Es geht um ein Theater der Transitzonen\, in dem Menschen sitzen und auf eine Form der Erfüllung und sozialen Wirksamkeit warten\, die sie irgendwo jenseits ihrer aktuellen Existenz vermuten. Angesiedelt in einem Ambiente\, das entfernt Assoziationen an eine Seniorenresidenz irgendwo im Süden wachruft\, entsteht so eine Schicksalsgemeinschaft\, die sich mit ihrem Dasein als Menschen und (alternde) Mitbürger einer Gesellschaft auseinandersetzt\, welche an ihr vorbeizuziehen droht. \nDie Produktion wird gefördert durch:\ndas Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, die Stadtsparkasse Düsseldorf\, die Stadtwerke Düsseldorf
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SUMMARY:These are a few of my favorite things
DESCRIPTION:Foto: Talisa Frenschkowski \nSeit über 2 Millionen Jahren häufen Menschen Dinge an. Dinge werden gemacht\, gesammelt\, gehortet und aufgelistet. Dinge befriedigen Bedürfnisse. äöü blicken zurück und nach vorne. Auf alle Dinge\, die zu uns gehören\, auf alle Dinge\, die verloren sind\, alle Dinge\, die wir wahrscheinlich niemals brauchen\, die uns aber retten könnten.  Und noch eins und noch eins und noch eins. Unsere Körper sind unter den Dingen. Auf der Suche nach neuen Verhältnissen versammelt sich die Gruppe zur Erstellung einer utopischen Bestandsliste. Im Zentrum steht eine niemals versiegende  Heilquelle\, ein unwahrscheinlicher Ort\, an dem sich alle\, wirklich alle Dinge treffen. \nEine Performance von äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl)\, Carlos Franke\, Franziska Schneeberger\, Sarah Wessels\, Eunsung Yang\, Carina Graf und Ruth Süpple. \nCredits:\nKonzept & Performance: äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl)\nSpezialeffekte & Performance: Carlos Franke\nPerformance: Sarah Wessels\nBühne & Kostüm: Eunsung Yang\nDramaturgie: Franziska Schneeberger\nProduktionsleitung: Carina Graf\nTechnik: Ruth Süpple\, Simon Lenzen\nBühnenbau: Simon Lenzen\nFoto: Talisa Frenschkowski \nFörderzeile:\nEine Produktion von äöü (Patricia Bechtold / Johannes Karl) GbR in Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste #Take Action aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und die Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:K.I.T.C.H.E.N.
DESCRIPTION:Die Küche ist vielseitig: Sie ist ein geschützter Treffpunkt der Familie und das Zentrum einer Wohnung. Ein Ort der Selbstverwirklichung und Ausdruck des persönlichen Lebensstils\, aber auch Spiegel des gesellschaftlichen Lebens und sozialer Zuschreibungen. Die Küche ist immer wieder Ausgangspunkt künstlerischer Betrachtungen (z.B. Andy Warhol: „Kitchen“\, 1965; Martha Rosler: „Semiotics of the Kitchen“\, 1975; Zeger Reyers: „Rotating Kitchen“\, 2009): In der von Robert\, Kati und Marius setzt die Düsseldorfer Regisseurin und Bildhauerin Marlin de Haan an. Aus der Perspektive dieser drei Tänzer*innen versucht sie\, gesellschaftliche Veränderungen zu dokumentieren und Zeit zu konservieren – denn Robert\, Kati und Marius sind inzwischen weitergezogen. \nMit diesem Material entwirft Marlin de Haan in Zusammenarbeit mit der Autorin Helen Brecht und weiteren Mitstreiter:innen auf der Bühne II des FFT eine begehbare Raum-Installation\, welche Abschied und Aufbruch\, Öffentlichkeit und Privatheit\, Bühnen- und Küchenraum und das Beisammensein auslotet. „K.I.T.C.H.E.N.“ lädt dazu ein zu verweilen\, zusammenzukommen und gewohnte Umgebungen neu zu entdecken. \nBesetzung:\nVon und mit: Hendrik Hebben\, Marlene Helling\, Josephine Kalies sowie Marius Ledwig\, Kati Masami Menze\, Robert Schulz aka Karoma Konstant \nRegie/Raumkonzept/Projektleitung: Marlin de Haan; Text: Helen Brecht; Sounddesign: Marcus Zilz; Dramaturgie: Cornelius Schaper; Zusammenarbeit Szenenbild: Christian Theiß; Technische Projektleitung und Licht: Jörn Nettingsmeier; Kommunikation\, Grafikdesign: Laura Jil Beyer; Mitarbeit Projektorganisation: Alina Rohde; Regiehospitanz: Paula Ostermann; Controlling und Abrechnung: Benjamin Thorwirth \nProduktion: Marlin de Haan; Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Dank an: FREIRAUM\, kollaborativer Konzeptions- und Arbeitsort für die Künste und Wissenschaften\, betrieben durch die Ben J. Riepe Kompanie. Das Projekt FREIRAUM wird ermöglicht durch die Förderung von TANZPAKT Stadt-Land-Bund.
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