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SUMMARY:>> vom vermessen // mögliche Un.Möglichkeiten oder die Erweiterung des Realistischen durch das Phantastische
DESCRIPTION:Foto: Michael Schmidt \nIm Jahr 2017 setzt tatraum projekte schmidt seinen Inszenierungszyklus >erkundungen und einmischungen< fort. Fokus der aktuellen Performance ist eine Untersuchung von Handlungsweisen\, mit der der Mensch den Menschen zu erforschen sucht und welche Konsequenzen dieses Vorgehen für den Umgang der Menschen miteinander hat. tatraum projekte richten dabei ihre künstlerisch-forschende Aufmerksamkeit insbesondere auf den Fragenkomplex nach der >Vermessung des Geistes< durch die Wissenschaften.\nAusgangspunkt ist die These\, dass wir uns als Subjekt selber zu unserem eigenen Projekt umfunktionieren. Die Handlungsmaxime ist dabei der Wille zur Selbstoptimierung (und vielleicht Selbstausbeutung) in der Leistungsgesellschaft.\nDiese Performance wird eine Gegenüberstellung von humanistisch-künstlerischen und von rational-naturwissenschaftlichen Denk- und Erklärungsansätzen zur Vermessung des menschlichen Bewusstseins und dessen Optimierung sein.\n \nIm Rahmen dieser Performance werden Objekte und Videoinstallationen aus der Ausstellung >solaris oder der fremde zustand< von Sol Lyfond / Karin Schlechter zu sehen sein. Sie sind ab 19.00 Uhr als Ausstellung zu sehen und ab 20.00 werden sie zu einem Bestandteil der Performance.  \n\nEine Produktion von tatraum projekte schmidt\, gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW
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LOCATION:Evangelische Christuskirche\, Kruppstrasse 11\, Düsseldorf\, 40227
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SUMMARY:ERSTENS.) oder dimensionen der gemengelage
DESCRIPTION:Foto: Michael Schmidt \nDer Klimawandel ist momentan das zentrale Thema in der mediale Berichterstattung\, des öffentlichen Diskurses und bei Teilen der Bevölkerung. Jenseits dieser wiederkehrenden tagespolitischen Aufgeregtheiten und einfachen Lösungen entwickelt tatraum projekte in Kooperation mit dem Wuppertal Institut mit dem neuen Produktionszyklus „_ _ _ _wandelnd“ eine ästhetisch sinnliche Performance\, in der zukunftsrelevanten Handlungsmöglichkeiten ausgelotet werden. Es geht um die Umsetzbarkeit des existenziellen Themas „von einem durch den Klimawandel bedingten und notwendigen Kulturwandel“ in einem performativen Format. \nDie theater.tanz.PERFORMANCE >ERSTENS.) oder dimensionen der gemengelage< ist die erste Inszenierung dieser mehrteiligen Performancereihe. Den Themenschwerpunkt bilden die Wechselwirkungen eines durch den Klimawandel bedingten Kulturwandels und das Verhältnis des westlichen Menschen zur Natur. \n\n„___wandeln“ ist eine Produktion von tatraum projekte schmidt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt\, Energie gGmbH und wird gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und der Kunststiftung NRW.
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