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DESCRIPTION:Foto: Stephan Haeger \nMit „2186-Nemesis“ bringt das Ensemble „Meine Zeit ein Raubtier“ ein Projekt über den Klimawandel und die Überlebensprognose der Menschheit auf den Weg. Ausgehend von einem frei erfundenen\, fiktiven Videotagebuch aus dem Jahr 2186\, wird mit tänzerischen Mitteln und performativer\nGestaltung\, die Möglichkeiten menschlichen Lebens und Überlebens in einer nahen Zukunft ausgelotet. \nDem Ensemble des Tanztheaters 55+ stehen zwei junge Darsteller\ngegenüber. Zwei Performer\, die als eine Art „Adam und Eva“ im Jahr 2186 funktionieren und sich mit einem\, von vorherigen Generationen ruiniertem Paradies auseinander setzen müssen. Welche intergenerativen und tänzerischen Dialoge entstehen? Gibt es vor diesem Hintergrund einen gerechten Zorn? Eine getanzte Nemesis? \nMITWIRKENDE\nKünstlerische Leitung\, Choreografie\nRecherche und Bühne: Marcus Grolle und Renate Kemperdick\nVideo\, Lichtdesign: Stephan Haeger\nEnsemble: „Meine Zeit – Ein Raubtier“\, Tanztheater 55+\nGäste: Amira Kemperdick\, Leander Kemperdick \nCREDITS\nEine Produktion der COBRA Kulturzentrum gGmbH\nGefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und DIS-TANZEN\nKooperationspartner: Kulturmanagement Solingen\,VHS Solingen\, LVR Museen: Gesenkschmiede Hendrichs\, Henrichshütte Hattingen\, Zeche Hannover\, Kraftwerk Ermen & Engels
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SUMMARY:"entfesselt"  Annäherung an Prometheus
DESCRIPTION:In seinem Film „entfesselt“\, Annäherung an Prometheus setzt sich das Solinger Tanztheater 55+ mit dem Themenkomplex von Gehorsam und Ungehorsam auseinander. Das Ensemble untersucht die Frage\, wann es geboten ist\, sich von Normen\, Konventionen\, Regeln und Gesetzen zu „entfesseln“\, damit Selbstverwirklichung\, Humanität und Fortschritt nicht auf der Strecke bleiben? In den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Suche stellen sie dabei die Figur des Prometheus. In der griechischen Mythologie\, gab Prometheus den Menschen das himmlische „Feuer“. Die Götter\, allen voran Zeus\, bestraften Prometheus\, indem sie ihn an einen Felsen im Kaukasus ketteten. Jeden Tag stürzte ein Adler auf ihn hernieder und aß von seiner Leber\, die über Nacht wieder nachwuchs. Prometheus wird in der Sekundärliteratur als Metapher für kulturellen\, gesellschaftlichen und technischen Fortschritt gesehen\, der sich gegen erstarrte fortschrittsfeindliche und despotische Strukturen durchsetzen will. Ohne das „Feuer“ des Prometheus wäre – laut Mythos – kein menschliches Überleben\, keine menschliche Entwicklung und vor allem keine technische Entwicklung möglich gewesen. \nTänzer*innen: Petra Bastigkeit\, Irmgard Behn-Korn\, Christel Börgartz\, Diane Dau-Peckhaus\, Bernhard Dehler\, Ursula Düme\, Jutta Heun-Maas\, Karla Janke_Butterfield\, Birgit Knapp\, Christa Pesch-Thomä\, Cornelia Steingans\, Almut Urban\, Gabriele Winterberg-Bredemann\, Christian Wittich\, Renate Kemperdick \nGefördert durch: COBRA Solingen\, FONDS SOZIOKULTUR\, NEUSTART KULTUR\, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Kulturmanagement Solingen\,\nVHS Solingen\, Städt. Musikschule Solingen GmbH\, LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs\, Theater und Konzerthaus Solingen \n  \nonline zu sehen unter: http://youtu.be/q45l-w0YrrM \n 
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SUMMARY:entfesselt
DESCRIPTION:In seiner neuesten Produktion setzt sich das Solinger Tanztheater 55+ mit dem Themenkomplex von Gehorsam und Ungehorsam auseinander. Das Ensemble untersucht die Frage\, wann es geboten ist\, sich von Normen\, Konventionen\, Regeln und Gesetzen zu „entfesseln“\, damit Selbstverwirklichung\, Humanität und Fortschritt nicht auf der Strecke bleiben? In den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Suche stellen sie dabei die Figur des Prometheus. In der griechischen Mythologie\, gab Prometheus den Menschen das himmlische „Feuer“. Die Götter\, allen voran Zeus\, bestraften Prometheus\, indem sie ihn an einen Felsen im Kaukasus ketteten. Jeden Tag stürzte ein Adler auf ihn hernieder und aß von seiner Leber\, die über Nacht wieder nachwuchs. Prometheus wird in der Sekundärliteratur als Metapher für kulturellen\, gesellschaftlichen und technischen Fortschritt gesehen\, der sich gegen erstarrte fortschrittsfeindliche und despotische Strukturen durchsetzen will. Ohne das „Feuer“ des Prometheus wäre – laut Mythos – kein menschliches Überleben\, keine menschliche Entwicklung und vor allem keine technische Entwicklung  möglich gewesen.  \nLeitung\, Choreografie\, Ausstattung und Kostüme: Marcus Grolle und Renate Kemperdick\nBühne\, Licht und Dokumentation: Stephan Haeger\nKamera und Schnitt: Technik des Theater und Konzerthaus Solingen\nTänzer*innen: Petra Bastigkeit\, Irmgard Behn-Korn\, Christel Börgartz\, Diane Dau-Peckhaus\, Bernhard Dehler\, Ursula Düme\, Jutta Heun-Maas\, Karla Janke_Butterfield\, Birgit Knapp\, Christa Pesch-Thomä\, Cornelia Steingans\, Almut Urban\, Gabriele Winterberg-Bredemann\, Christian Wittich\, Renate Kemperdick \nGefördert durch: COBRA Solingen\, FONDS SOZIOKULTUR\, NEUSTART KULTUR\, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Kulturmanagement Solingen\, VHS Solingen\, Städt. Musikschule Solingen GmbH\, LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs\, Theater und Konzerthaus Solingen
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SUMMARY:Antigone - ABGESAGT
DESCRIPTION:Das Leben könnte so schön sein für Antigone. Obwohl ihre Schwester Ismene eigentlich viel attraktiver ist als sie\, hat sich Königssohn Hämon unsterblich in sie verliebt. Beide planen die gemeinsame Zukunft. Läge da nicht vor den Toren der Stadt der Leichnam von Antigones Bruder und faulte vor sich hin. Ihn zu beerdigen hat ihr Schwiegervater-in-spe\, König Kreon\, unter Todesstrafe gestellt. Als Antigone es dennoch versucht und dabei erwischt wird\, zeigt sich Kreon bereit\, beide Augen zuzudrücken und ihr eine zweite Chance zu geben. Und so steht sie vor der großen Entscheidung\, ob sie bereit ist\, für ihre moralische Überzeugung das ultimative Opfer zu bringen. Bedingungsloser Idealismus trifft auf Realpolitik. \nJean Anouilh verfasste seine Adaption von Sophokles‘ antiker Tragödie\, Anfang der 1940er Jahre\, als Akt des Widerstands im Nazi-besetzten Frankreich. Der großen revolutionären Kraft des Stückes\, geht Regisseurin Kathrin Sievers mit dem Jungen Ensemble im Theater Duisburg auf den Grund. Mit dabei als König Kreon: Schauspieler Roland Riebeling\, bekannt aus zahlreichen WDR-Tatorten. \nRegie: Kathrin Sievers\nBühne und Kostüme: Annette Wolf\nMusik: Jonatan Blomeier\nChoreografie: Marcus Grolle\nEs spielen: Jonatan Blomeier\, Lorenz Grabow\, Adrian Hildebrandt\, Britta Fehlberg\, Stephanie Gossger\, Roland Riebeling\, Sarah Steinbach\, Julia Zupanc\nSchauspiel Duisburg/Spieltrieb
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SUMMARY:Auf Klassenfahrt oder der große Sprung
DESCRIPTION:Foto: David Baltzer \nDie Klassenfahrt ist der Höhepunkt des Schuljahres! Außer man ist gerade neu in die Klasse gekommen. Tami fühlt sich noch ziemlich allein. Es ist ihre allererste Klassenfahrt. Ganz anders ist das bei Frau Heller\, der Lehrerin. Sie hat viel Erfahrung und klare Regeln. Die wichtigste: Bei drei Verstößen wird man von den Eltern abgeholt. Im vergangenen Jahr musste Karl nach Hause. Damit das nicht wieder vorkommt\, fährt Karls Vater diesmal gleich selbst mit. Und tatsächlich ist es nicht Karl\, der schon am Ankunftstag gegen die Regeln verstößt\, sondern Tami. Ungläubig staunend erleben die Kinder\, wie Tami noch am Nachmittag dafür sorgt\, dass Tinte aus dem Seifenspender Frau Hellers Hände grün färbt. Da greift Karl ein und nimmt die Missetat auf sich – sehr zum Entsetzen seines Vaters. Doch statt Karl dankbar zu sein\, plant Tami schon den nächsten Regelbruch. Tami ist ein rätselhaftes Mädchen\, aber Karl liebt Rätsel – je schwieriger\, desto besser. Und dann steht noch der Höhepunkt der Reise an: der größte Arschbombenwettbewerb\, den der Kalte See je erlebt hat.\nDas bewährte Team um Regisseur Frank Panhans bringt nach dem Erfolg von »Mr. Handicap« nun ein Stück ab 6 Jahren über Mut und Freundschaft\, über Regeln und darüber\, dass es manchmal richtig sein kann\, sie zu brechen\, auf die Bühne. Auch die Musik und die Lieder des Komponisten Wolfgang Böhmer lassen diese Klassenfahrt unvergesslich werden. \nBesetzung:\nTami Vischer\, 9 Jahr Marie Jensen\nNatti / Hayat\, (noch) nicht Tamis Freundinnen Selin Dörtkardeş\nKarl Schumacher\, 9 Jahre Eduard Lind\nWedat / Norman\, Karls Freunde Bernhard Schmidt-Hackenberg\nJana Heller\, Lehrerin / Meggy\, eine Mitschülerin Maria Perlick\nEcke Schumacher\, Karls Vater / Jules\, ein Mitschüler Paul Jumin Hoffmann\nAkkordeon Alexander Pankov\nMarimbaphon Mathias Haus
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LOCATION:Junges Schauspielhaus Düsseldorf\, Münsterstr.446\, Düsseldorf\, 40470\, Deutschland
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SUMMARY:Die Farben des Feuers
DESCRIPTION:Verschiedene Elemente – Musik\, Bewegung/Tanz\, Sprache/Erzählen – werden von zwei Spielern zusammengeführt. Die Zuschauer werden aktiv eingebunden: sie betrachten\, erleben\, musizieren\, spielen.\nIn ihrem Stück versuchen die Tänzer und Schauspieler Renate Kemperdick und Marcus Grolle ein Feuer zu entzünden. Das misslingt. Das Feuer geht ihnen verloren. Nun machen sie sich auf die Reise\, es wiederzufinden. Sie suchen das gelbe Feuer in der Wüste\, das grüne im Wald\, das blaue im …\nAm Ende der Aufführung\, nachdem die Geschichte durch Tanz\, Sprache sowie Musik und bildnerische Gestaltung erzählt wurde\, geben die beiden Akteure ihre Aktion vollends an die Kinder ab. Diese werden dann eingeladen\, mit den Elementen des Bühnenbildes zu spielen.
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SUMMARY:Auf Klassenfahrt oder Der große Sprung
DESCRIPTION:Foto: David Baltzer \nDie Klassenfahrt ist der Höhepunkt des Schuljahres! Außer man ist gerade neu in die Klasse gekommen. Tami fühlt sich noch ziemlich allein. Es ist ihre allererste Klassenfahrt. Ganz anders ist das bei Frau Heller\, der Lehrerin. Sie hat viel Erfahrung und klare Regeln. Die wichtigste: Bei drei Verstößen wird man von den Eltern abgeholt. Im vergangenen Jahr musste Karl nach Hause. Damit das nicht wieder vorkommt\, fährt Karls Vater diesmal gleich selbst mit. Und tatsächlich ist es nicht Karl\, der schon am Ankunftstag gegen die Regeln verstößt\, sondern Tami. Ungläubig staunend erleben die Kinder\, wie Tami noch am Nachmittag dafür sorgt\, dass Tinte aus dem Seifenspender Frau Hellers Hände grün färbt. Da greift Karl ein und nimmt die Missetat auf sich – sehr zum Entsetzen seines Vaters. Doch statt Karl dankbar zu sein\, plant Tami schon den nächsten Regelbruch. Tami ist ein rätselhaftes Mädchen\, aber Karl liebt Rätsel – je schwieriger\, desto besser. Und dann steht noch der Höhepunkt der Reise an: der größte Arschbombenwettbewerb\, den der Kalte See je erlebt hat.\nDas bewährte Team um Regisseur Frank Panhans bringt nach dem Erfolg von »Mr. Handicap« nun ein Stück ab 6 Jahren über Mut und Freundschaft\, über Regeln und darüber\, dass es manchmal richtig sein kann\, sie zu brechen\, auf die Bühne. Auch die Musik und die Lieder des Komponisten Wolfgang Böhmer lassen diese Klassenfahrt unvergesslich werden.
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SUMMARY:Auf Klassenfahrt oder Der große Sprung
DESCRIPTION:Foto: David Baltzer \nDie Klassenfahrt ist der Höhepunkt des Schuljahres! Außer man ist gerade neu in die Klasse gekommen. Tami fühlt sich noch ziemlich allein. Es ist ihre allererste Klassenfahrt. Ganz anders ist das bei Frau Heller\, der Lehrerin. Sie hat viel Erfahrung und klare Regeln. Die wichtigste: Bei drei Verstößen wird man von den Eltern abgeholt. Im vergangenen Jahr musste Karl nach Hause. Damit das nicht wieder vorkommt\, fährt Karls Vater diesmal gleich selbst mit. Und tatsächlich ist es nicht Karl\, der schon am Ankunftstag gegen die Regeln verstößt\, sondern Tami. Ungläubig staunend erleben die Kinder\, wie Tami noch am Nachmittag dafür sorgt\, dass Tinte aus dem Seifenspender Frau Hellers Hände grün färbt. Da greift Karl ein und nimmt die Missetat auf sich – sehr zum Entsetzen seines Vaters. Doch statt Karl dankbar zu sein\, plant Tami schon den nächsten Regelbruch. Tami ist ein rätselhaftes Mädchen\, aber Karl liebt Rätsel – je schwieriger\, desto besser. Und dann steht noch der Höhepunkt der Reise an: der größte Arschbombenwettbewerb\, den der Kalte See je erlebt hat.\nDas bewährte Team um Regisseur Frank Panhans bringt nach dem Erfolg von »Mr. Handicap« nun ein Stück ab 6 Jahren über Mut und Freundschaft\, über Regeln und darüber\, dass es manchmal richtig sein kann\, sie zu brechen\, auf die Bühne. Auch die Musik und die Lieder des Komponisten Wolfgang Böhmer lassen diese Klassenfahrt unvergesslich werden.  \nBesetzung:\nTami Vischer\, 9 Jahr Marie Jensen\nNatti / Hayat\, (noch) nicht Tamis Freundinnen Selin Dörtkardeş\nKarl Schumacher\, 9 Jahre Eduard Lind\nWedat / Norman\, Karls Freunde Bernhard Schmidt-Hackenberg\nJana Heller\, Lehrerin / Meggy\, eine Mitschülerin Maria Perlick\nEcke Schumacher\, Karls Vater / Jules\, ein Mitschüler Paul Jumin Hoffmann\nAkkordeon Alexander Pankov\nMarimbaphon Mathias Haus
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SUMMARY:Die Welt auf dem Monde
DESCRIPTION:Foto: Mondlandung NASA\, Shutterstock  \nWas ist das für eine Welt auf dem Mond? Wie mag dort wohl das Leben sein? Diese Fragen stellt sich Bonafede\, wenn er nachts in den Himmel schaut. Es ist nicht schwer\, den reichen Hobbyastronom und Vater zweier hübscher Töchter nach allen Regeln der Kunst an der Nase herumzuführen. Nach dem Genuss eines geheimnisvollen Trankes wähnt sich Bonafede dort\, wo alles besser zu sein scheint: auf dem Mond Europa.\nJoseph Haydn komponierte „Die Welt auf dem Monde“ nach einem Libretto von Carlo Goldini. Mehr als 190 Jahre vor der ersten Mondlandung\, im Jahr 1777\, wurde das Werk uraufgeführt. Ein turbulentes Verwirrspiel\, mit Tanz\, Spiel und virtuosen Arien. \nRegie: Peter Nikolaus Kante und Marcus Grolle\nMusikalische Leitung: Thomas Gabrisch \nEin Projekt der Robert Schumann Hochschule für Musik Düsseldorf in Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein\, Düsseldorf-Duisburg. Gefördert von der Gesellschaft der Freunde der Robert Schumann Hochschule\, Aengevelt Immobilien und Roever Broenner Susat Mazars
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SUMMARY:Mr. Handicap
DESCRIPTION:Foto: Sebastian Hoppe \nHannes hat viel vor am Wochenende. Mit der schönen Lou\, seinem Vater … Doch dann kommt alles anders: Hannes wird zum Paten für Vincent bestimmt. Vincent hat mehrere Handicaps\, unter anderem steife Ellenbogengelenke. Bisher besuchte er eine Sonderschule\, doch jetzt geht er zur Regelschule\, wo man extra für ihn eine I-Klasse eingerichtet hat: »I« wie Inklusion. Auf Hannes wirkt es allerdings mehr wie eine U-Klasse – »U« wie ungerecht. Denn immer dreht sich alles nur um Vincent und seine Besonderheiten. Die Patenwoche endet schließlich mit einem Schlag – mit einem Schlag in Vincents Gesicht. Hannes hat zugeschlagen\, und nun drohen ihm ernste Konsequenzen. Seine Mutter schlägt zu allem Übel vor\, dass Vincent am Wochenende zum Spielen kommen soll. Na toll! Hannes sitzt in der Wohnung fest – mit Vincent und Emine von nebenan. Die war früher nett\, ist jetzt aber bloß noch blöd. Da klingelt es\, und vor der Tür steht Lou … »Mr. Handicap« war als Geschichte über Inklusion geplant. Aber ein Stück\, das exklusiv von Inklusion handelt\, ist natürlich ein Unding. Und so ist »Mr. Handicap« zu einem Stück geworden\, in dem zwar ein Kind mit Handicaps vorkommt\, in dem es aber (trotzdem) um weit mehr geht als Behinderung und Teilhabe. Nämlich um Freundschaft (und was sie ausmacht)\, Zusammenhalt (und was er aushält) und Tapferkeit (und wie man sie beweist).  \nVincent Kilian Ponert\nHannes Jonathan Gyles\nEmine / Frau Krippke\, Lehrerin\, u. a.Alessa Kordeck\nMary Lou\, Mitschülerin u. a.Maria Perlick\nPepe / Martin\, Vincents Vater\, u. a. Paul Jumin Hoffmann\nNicole\, Hannes‘ Mutter\, u. a. Maëlle Giovanetti\nPassanten\, Passagiere\, Schüler\, u. a.Ensemble \nRegie Frank Panhans\nBühne und Kostüm Jan A. Schroeder\nChoreografie Marcus Grolle\nSounddesign Marco Schretter\nDramaturgie Kirstin Hess\nTheaterpädagogik Thiemo Hackel
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DESCRIPTION:Foto: Stephan Haeger \nAuf der Suche nach neuen\, kreativen Methoden im körperlichen und geistigen Ausdruck von älteren und jungen Menschen\, entstand eine Produktion mit 31 Tänzerinnen und Tänzern zwischen 55 und 80 Jahren gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Solingen. Inhaltlich thematisch setzt sich das Projekt mit dem Begriff „Heimat“ auseinander. „Heimat“ als Synonym für einen Ort der Sehnsucht? Oder ist „Heimat“ kein Ort\, sondern ein Gefühl? Ein Gefühl\, das sich verändert\, das uns bewegt\, das stattfindet\, wenn es um die Frage geht: Wo komme ich her\, wo gehe ich hin?  \nEnsemble/Projektgruppe: Meine Zeit ein Raubtier\nTitel: HEIMAT\nKünstlerische Leitung: Renate Kemperdick und Marcus Grolle\nChoreografie: Marcus Grolle\nMusik: Das Jugendsinfonieorchester der Stadt Solingen unter der Leitung von Ulrich Eick-Kerssenbrock\nAusstattung und Dokumentation: Stephan Haeger\nProduzenten: Kulturmanagement Solingen in Kooperation mit COBRA Kulturzentrum und dem Seniorenbüro der Stadt Solingen
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SUMMARY:Zerberus - .........oder was wurde eigentlich aus Eurydike?
DESCRIPTION:„Tausend Jahre sind vergangen. Orpheus hat wohl immer noch nicht das gefunden\, von dem er gar nicht sagen kann\, was es eigentlich ist. Ich habe ihn lange nicht mehr gesehen. Hin und wieder fahre ich nach Köln und gehe ins „Underground“\, ganz allein. Ich nicke Zerberus\, dem Türsteher\, zu …“\nEurydike \nNach einem Jahr Probenzeit wird erstmals das neu gegründete Solinger Tanztheater 55+ auf der Bühne zu sehen sein. Das Tanztheater entstand aus einer Kooperation des Seniorenbüros und des Kulturmanagements der Stadt Solingen sowie der Bergischen Volkshochschule.\nZiel des Projekts ist es zu zeigen\, dass Vitalität keine Frage des Alters und kein Privileg der Jugend ist. In unserer alternden Gesellschaft ist das Tanztheater der\nGeneration 55+ ein Plädoyer der Lebenslust und zugleich ein stiller Appell an eine Gesellschaft\, die vor allem die Jugendlichkeit und Vollkommenheit verehrt. \nRegie/Choreografie: Marcus Grolle\nAssistenz: Renate Kemperdick\nAusstattung und Dokumentation: Stephan Haeger\nDarsteller: 36 Tänzer/innen im Alter von 55-80 Jahren aus Solingen und Umgebung.
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SUMMARY:Anton - Das Mäusemusical
DESCRIPTION:Foto: Kaufhold \nWeihnachten steht vor der Tür! Mit glänzenden Augen erzählen die Mäusebrüder Willi und Franz ihrem kleinen Bruder Anton von der Zeit\, in der Mäuseträume wahr werden. Spekulatius\, Zimtsterne und Mandelmakrönchen: Weihnachten ist\, das ist jeder Maus klar\, “das verfressenste Fest im Jahr”! Und bei Hoffmanns unterm Sofa kann man schließlich vom Boden essen – es findet sich immer etwas. Bis zu jenem Tag\, an dem der dicke Willi beim heroischen Zweikampf zwar dem Staubsauger entkommt\, dafür aber von Frau Hoffmann entdeckt wird. Aus die Maus! Von nun an findet sich kein Krümelchen mehr auf dem Boden – eine traurige Vorweihnachtszeit für die drei Brüder\, ihre Freundin\, die Spinne\, und auch für ihre Tante Lizzy\, die doch extra wegen der “vorzüglischen Plätzkes” aus Köln angereist ist. Als dann auch noch der Wunschzettel des Hoffmann-Kindes unter dem Sofa landet\, das sich nichts mehr wünscht als eine Katze\, scheint das lang ersehnte Weihnachtsfest auf eine Katastrophe hinauszulaufen. Und tatsächlich: Am Heiligen Abend hält ein gefährlicher Mitbewohner Einzug ins Wohnzimmer … \nInszenierung: Christian Tombeil\nMusikalische Leitung: Hajo Wiesemann\nBühne und Kostüme: Gabriele Wasmuth\nChoreografie: Marcus Grolle\nDramaturgie: Vera Ring\nAnton: Mateusz Dopieralski\nWilli: Gregor Henze\nFranz: Johann David Talinski\nSpinne: Lisan Lantin\nTante Lizzy: Kerstin Brix
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DESCRIPTION:Foto: Kaufhold \nWeihnachten steht vor der Tür! Mit glänzenden Augen erzählen die Mäusebrüder Willi und Franz ihrem kleinen Bruder Anton von der Zeit\, in der Mäuseträume wahr werden. Spekulatius\, Zimtsterne und Mandelmakrönchen: Weihnachten ist\, das ist jeder Maus klar\, “das verfressenste Fest im Jahr”! Und bei Hoffmanns unterm Sofa kann man schließlich vom Boden essen – es findet sich immer etwas. Bis zu jenem Tag\, an dem der dicke Willi beim heroischen Zweikampf zwar dem Staubsauger entkommt\, dafür aber von Frau Hoffmann entdeckt wird. Aus die Maus! Von nun an findet sich kein Krümelchen mehr auf dem Boden – eine traurige Vorweihnachtszeit für die drei Brüder\, ihre Freundin\, die Spinne\, und auch für ihre Tante Lizzy\, die doch extra wegen der “vorzüglischen Plätzkes” aus Köln angereist ist. Als dann auch noch der Wunschzettel des Hoffmann-Kindes unter dem Sofa landet\, das sich nichts mehr wünscht als eine Katze\, scheint das lang ersehnte Weihnachtsfest auf eine Katastrophe hinauszulaufen. Und tatsächlich: Am Heiligen Abend hält ein gefährlicher Mitbewohner Einzug ins Wohnzimmer … \nInszenierung: Christian Tombeil\nMusikalische Leitung: Hajo Wiesemann\nBühne und Kostüme: Gabriele Wasmuth\nChoreografie: Marcus Grolle\nDramaturgie: Vera Ring\nAnton: Mateusz Dopieralski\nWilli: Gregor Henze\nFranz: Johann David Talinski\nSpinne: Lisan Lantin\nTante Lizzy: Kerstin Brix
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DESCRIPTION:Foto: Kaufhold \nWeihnachten steht vor der Tür! Mit glänzenden Augen erzählen die Mäusebrüder Willi und Franz ihrem kleinen Bruder Anton von der Zeit\, in der Mäuseträume wahr werden. Spekulatius\, Zimtsterne und Mandelmakrönchen: Weihnachten ist\, das ist jeder Maus klar\, “das verfressenste Fest im Jahr”! Und bei Hoffmanns unterm Sofa kann man schließlich vom Boden essen – es findet sich immer etwas. Bis zu jenem Tag\, an dem der dicke Willi beim heroischen Zweikampf zwar dem Staubsauger entkommt\, dafür aber von Frau Hoffmann entdeckt wird. Aus die Maus! Von nun an findet sich kein Krümelchen mehr auf dem Boden – eine traurige Vorweihnachtszeit für die drei Brüder\, ihre Freundin\, die Spinne\, und auch für ihre Tante Lizzy\, die doch extra wegen der “vorzüglischen Plätzkes” aus Köln angereist ist. Als dann auch noch der Wunschzettel des Hoffmann-Kindes unter dem Sofa landet\, das sich nichts mehr wünscht als eine Katze\, scheint das lang ersehnte Weihnachtsfest auf eine Katastrophe hinauszulaufen. Und tatsächlich: Am Heiligen Abend hält ein gefährlicher Mitbewohner Einzug ins Wohnzimmer … \nInszenierung: Christian Tombeil\nMusikalische Leitung: Hajo Wiesemann\nBühne und Kostüme: Gabriele Wasmuth\nChoreografie: Marcus Grolle\nDramaturgie: Vera Ring\nAnton: Mateusz Dopieralski\nWilli: Gregor Henze\nFranz: Johann David Talinski\nSpinne: Lisan Lantin\nTante Lizzy: Kerstin Brix
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DESCRIPTION:Foto: Kaufhold \nWeihnachten steht vor der Tür! Mit glänzenden Augen erzählen die Mäusebrüder Willi und Franz ihrem kleinen Bruder Anton von der Zeit\, in der Mäuseträume wahr werden. Spekulatius\, Zimtsterne und Mandelmakrönchen: Weihnachten ist\, das ist jeder Maus klar\, “das verfressenste Fest im Jahr”! Und bei Hoffmanns unterm Sofa kann man schließlich vom Boden essen – es findet sich immer etwas. Bis zu jenem Tag\, an dem der dicke Willi beim heroischen Zweikampf zwar dem Staubsauger entkommt\, dafür aber von Frau Hoffmann entdeckt wird. Aus die Maus! Von nun an findet sich kein Krümelchen mehr auf dem Boden – eine traurige Vorweihnachtszeit für die drei Brüder\, ihre Freundin\, die Spinne\, und auch für ihre Tante Lizzy\, die doch extra wegen der “vorzüglischen Plätzkes” aus Köln angereist ist. Als dann auch noch der Wunschzettel des Hoffmann-Kindes unter dem Sofa landet\, das sich nichts mehr wünscht als eine Katze\, scheint das lang ersehnte Weihnachtsfest auf eine Katastrophe hinauszulaufen. Und tatsächlich: Am Heiligen Abend hält ein gefährlicher Mitbewohner Einzug ins Wohnzimmer … \nInszenierung: Christian Tombeil\nMusikalische Leitung: Hajo Wiesemann\nBühne und Kostüme: Gabriele Wasmuth\nChoreografie: Marcus Grolle\nDramaturgie: Vera Ring\nAnton: Mateusz Dopieralski\nWilli: Gregor Henze\nFranz: Johann David Talinski\nSpinne: Lisan Lantin\nTante Lizzy: Kerstin Brix
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