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DESCRIPTION:Foto: Bößer/ Klein \nIm Rahmen des Schumannfest 2022 veranstaltet die Tonhalle den Abend „Neuland Vol. 2“.  \nErstmalig werden dort Thomas Klein und Karen Bößer ihre Performance „Under Moon“ präsentieren.\nDie Performance ist eine szenisch-musikalische Zusammenarbeit\, in der das Animalische\, Wesenhafte im Menschen reflektiert wird.\nEin angepasstes Ego und seine animalischen Instinkte ringen miteinander\, werden wechselnd sichtbar. Moral und Trieb\, Formen des Egoismus\, der Leidenschaft\, kontroverse Haltungen und Verlangen blitzen auf und wollen dominieren. Dagegen stehen der Wunsch und die Einsicht nach Ausgleich. \nKaren Bößers tänzerische Performance führt in eine szenische Welt von Dichte\, Intensität\, Transparenz\, Leichtigkeit und Abstraktion – kongenial getragen von Thomas Kleins aka Solyst Elektro- und Tribal Beats mit Schlagzeug.Gemeinsam ringen sie um einen Ausgleich der kaleidoskopischen Fliehkräfte hin zu Menschlichkeit und Gerechtigkeit.  \nGefördert von: Tonhalle Düsseldorf\nMit freundlicher Unterstützung von: Kabawil e.V
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DESCRIPTION:Foto: Taneli Törmä © karen-boesser-projects \nMärz 2020: der erste Lockdown beginnt. In der Folge filmen\, streamen und senden die Darstellenden Künstler im Netz was das Zeug hält. Die meisten für sich. Wie aber tanzt man auf Distanz live miteinander? Wie gut lässt sich künstlerisch arbeiten? http//:dis°dance (Arbeitstitel) dokumentiert und experimentiert. Im tänzerischen home office: Taneli Törmä – Kopenhagen\, Ingo Reulecke – Berlin\, Neus Barcons Roca – Brüssel und Karen Bößer – Düsseldorf. Musik: Thomas Klein aka Sølyst. Schnitt: Dirk Dietrich Hennig. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz sowie durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: Beatrix Szörenyi \nIn ihrer Recherche beschäftigen sich Bößer und Maar mit dem Begriff und der Erfahrung „fremd bewegt“ zu sein\, ein Zustand\, der sich in Bewegungsformen wie Ekstase\, Trance\, Ritualen und in besonderen unwillkürlichen Bewegungsmustern\, wie zum Beispiel im Parkinson oder in spastischen Körperlichkeiten wiederfindet.\nAbseits von verbaler Kommunikation entstehen ungewohnte Kontakte mit sich Selbst und Anderen. Körper und Gefühl\, Bewegung und Bewusstsein\, das Wesen selbst rücken in den Vordergrund. Die gesammelten Erfahrungen während der 6-wöchigen Recherche gaben Anstöße und Impulse\, das Vertraute mit Unvertrautem zu beleben\, und schließlich durch die performative Umsetzung Fremdes in Körper\, Geist und Seele zu integrieren. Das dadurch in Form von Bewegungsmustern und Tanzvokabular Entstandene präsentieren wir am 31. August 2018. \nWir bitten um eine schriftliche Anmeldung.\nKontakt: info@karen-boesser-projects.com \nWir bedanken uns herzlich bei unseren Interviewpartnern Petra Grünschläger-Salbeck\, Ulla Hillebrecht\, Beatrix Szörenyi\, Prof. Dr. med. Christina Haubrich\, Dr. Herbert Maar\, Prof. Ronald Kurt und Satyarthi Deva Peloquin für ihre Zeit und ihr Interesse\, unsere Recherche zu unterstützen
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DESCRIPTION:Foto: Szörenyi/Hennig \nDer Instinkt bahnt sich seinen Weg\, er hinterlässt Spuren in unserem Handeln\, Denken und Fühlen. Beim Zurückverfolgen dieser Spuren bleibt unklar wohin sie uns führen können: denn woher kommt die Einladung zur Übersprunghandlung und was überspringt sie? Am Ende mich Selbst\, oder meine Zwänge? Welche Macht hat diese physiologische Kurzschlusshandlung in einer Zeit\, in der rationale Kontrolle in allen Bereichen unseres Lebens zu greifen scheint? Mit Ihrem interdisziplinären Team entwirft die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer ein Laboratorium jenseits von Verhaltensforschung\, Naturtrieb und Bauchgefühl. Gemeinsam mit Ihren Kollegen schleicht sich Karen Bößer an die Instinkte heran und zerlegt im Trio die unterschiedlichen Qualitäten des impulshaften Handelns.\nAuf der Bühne finden sich fünf Räume und drei Körper im gemeinsamen Dialog wieder. Er setzt den Rahmen für ein formal und zugleich sinnliches Sezieren von Intention und Intuition. Und irgendwo zwischen dem Instinkt als simplen Reiz-Reaktion-Schema oder emotionaler Empfindung verbleibt ein nicht aufzulösender Rest. \nKünstlerische Leitung/Choreografie/Tanz: Karen Bößer; Tanz: Damian Gmür\, Neus Barcons Roca; Bühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\, Musik/Performance: Ansgar Tappert; Lichtarchitekt: Hinrich Gross; Kostüm / Dokumentation: Beatrix Szörenyi; Coach: Lise Brenner; Produktionsleitung: Karolin Henze \nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.\nIn Koproduktion mit: FFT Düsseldorf\nIn Kooperation mit: Maschinenhaus Essen\nMit freundlicher Unterstützung durch: tanzhaus nrw Düsseldorf\, Atelier Performative Künste
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DESCRIPTION:Foto: Szörenyi/Hennig \nDer Instinkt bahnt sich seinen Weg\, er hinterlässt Spuren in unserem Handeln\, Denken und Fühlen. Beim Zurückverfolgen dieser Spuren bleibt unklar wohin sie uns führen können: denn woher kommt die Einladung zur Übersprunghandlung und was überspringt sie? Am Ende mich Selbst\, oder meine Zwänge? Welche Macht hat diese physiologische Kurzschlusshandlung in einer Zeit\, in der rationale Kontrolle in allen Bereichen unseres Lebens zu greifen scheint? Mit Ihrem interdisziplinären Team entwirft die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer ein Laboratorium jenseits von Verhaltensforschung\, Naturtrieb und Bauchgefühl. Gemeinsam mit Ihren Kollegen schleicht sich Karen Bößer an die Instinkte heran und zerlegt im Trio die unterschiedlichen Qualitäten des impulshaften Handelns.\nAuf der Bühne finden sich fünf Räume und drei Körper im gemeinsamen Dialog wieder. Er setzt den Rahmen für ein formal und zugleich sinnliches Sezieren von Intention und Intuition. Und irgendwo zwischen dem Instinkt als simplen Reiz-Reaktion-Schema oder emotionaler Empfindung verbleibt ein nicht aufzulösender Rest. \nKünstlerische Leitung/Choreografie/Tanz: Karen Bößer; Tanz: Damian Gmür\, Neus Barcons Roca; Bühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\, Musik/Performance: Ansgar Tappert; Lichtarchitekt: Hinrich Gross; Kostüm / Dokumentation: Beatrix Szörenyi; Coach: Lise Brenner; Produktionsleitung: Karolin Henze \nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.\nIn Koproduktion mit: FFT Düsseldorf\nIn Kooperation mit: Maschinenhaus Essen\nMit freundlicher Unterstützung durch: tanzhaus nrw Düsseldorf\, Atelier Performative Künste
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DESCRIPTION:Foto: Dirk Dietrich Hennig \nKaren Bößer\, Tänzerin und Choreographin\, führt ihre neue Tanz-Performance Basics*** im Lehmbruck Museum auf.\nIn der Fortführung ihres künstlerischen Ansatzes über menschliche Gegebenheiten und Veranlagungen\, beschäftigt sich Karen Bößer in ihrer neuen Performance Project Basics*** mit dem instinktiven Erfassen\, intuitiven Erkennen und Ahnen.\nKaren Bößer will dem Unsagbaren eine Stimme geben und der subjektiven inneren Stimme\, der Eingebung\, vertrauen schenken. Mit den Mitteln des Tanzes\, wird die menschliche Komplexität der Wahrnehmung inszeniert und aus dem Konglomerat von Wittern\, Ahnen\, Vertrauen und Suchen eine mögliche Form von Entscheidungsstrategien erarbeitet.\nBasics*** ist erste Einblick in Karen Bößers neue Projektrecherche\, die im Rahmen der plastikbar gezeigt wird.
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Katastrophen mit ihren lokalen und globalen Wirkungen verschwimmt die Grenze zwischen realen kausalen Zusammenhängen und Mystifizierungen. Die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer untersucht Verdrängung und Selbsttäuschung als gesellschaftliche Phänomene.\nIn „I kill-ill you“ schickt sie Performer und Zuschauer auf einen Parcours aus Illusionen und Manipulationen\, der sie mit den unterschiedlichsten Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern konfrontiert. Mit allen Sinnen gilt es zu erleben\, welche Konstruktionen die menschliche Innenwelt entwirft\, um die Außenwelt begreifbar zu machen. Eine Odyssee zwischen Wahn und Sinn\, Verdrängung\, falschen Versprechen und Vertrauen. \nKünstlerische Leitung\nChoreografie / Tanz / Performance: Karen Boesser\nTanz / Performance: Kyungwoo Kwon\nMusik /Soundcollage: Ansgar Tappert\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nCoach: Lise Brenner\nProduktionsassistenz: Kathrin Spaniol \nfunded by: Cultural Department of the City of Düsseldorf\, Foundation van Meeteren and the Wehrhahn Mees Foundation\nwith friendly support by: Glasshouse ArtLifeLab\, New York\nI kill-ill you is a coproduction with Forum Freies Theater\nthanks to: Ulla Hillebrecht\, Andre Spears\, Ann Rosen\, Janet Panetta\, Theresia Bößer
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Katastrophen mit ihren lokalen und globalen Wirkungen verschwimmt die Grenze zwischen realen kausalen Zusammenhängen und Mystifizierungen. Die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer untersucht Verdrängung und Selbsttäuschung als gesellschaftliche Phänomene.\nIn „I kill-ill you“ schickt sie Performer und Zuschauer auf einen Parcours aus Illusionen und Manipulationen\, der sie mit den unterschiedlichsten Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern konfrontiert. Mit allen Sinnen gilt es zu erleben\, welche Konstruktionen die menschliche Innenwelt entwirft\, um die Außenwelt begreifbar zu machen. Eine Odyssee zwischen Wahn und Sinn\, Verdrängung\, falschen Versprechen und Vertrauen. \nKünstlerische Leitung\nChoreografie / Tanz / Performance: Karen Boesser\nTanz / Performance: Kyungwoo Kwon\nMusik /Soundcollage: Ansgar Tappert\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nCoach: Lise Brenner\nProduktionsassistenz: Kathrin Spaniol \nfunded by: Cultural Department of the City of Düsseldorf\, Foundation van Meeteren and the Wehrhahn Mees Foundation\nwith friendly support by: Glasshouse ArtLifeLab\, New York\nI kill-ill you is a coproduction with Forum Freies Theater\nthanks to: Ulla Hillebrecht\, Andre Spears\, Ann Rosen\, Janet Panetta\, Theresia Bößer
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Katastrophen mit ihren lokalen und globalen Wirkungen verschwimmt die Grenze zwischen realen kausalen Zusammenhängen und Mystifizierungen. Die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer untersucht Verdrängung und Selbsttäuschung als gesellschaftliche Phänomene.\nIn „I kill-ill you“ schickt sie Performer und Zuschauer auf einen Parcours aus Illusionen und Manipulationen\, der sie mit den unterschiedlichsten Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern konfrontiert. Mit allen Sinnen gilt es zu erleben\, welche Konstruktionen die menschliche Innenwelt entwirft\, um die Außenwelt begreifbar zu machen. Eine Odyssee zwischen Wahn und Sinn\, Verdrängung\, falschen Versprechen und Vertrauen. \nKünstlerische Leitung\nChoreografie / Tanz / Performance: Karen Boesser\nTanz / Performance: Kyungwoo Kwon\nMusik /Soundcollage: Ansgar Tappert\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nCoach: Lise Brenner\nProduktionsassistenz: Kathrin Spaniol \nfunded by: Cultural Department of the City of Düsseldorf\, Foundation van Meeteren and the Wehrhahn Mees Foundation\nwith friendly support by: Glasshouse ArtLifeLab\, New York\nI kill-ill you is a coproduction with Forum Freies Theater\nthanks to: Ulla Hillebrecht\, Andre Spears\, Ann Rosen\, Janet Panetta\, Theresia Bößer
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Katastrophen mit ihren lokalen und globalen Wirkungen verschwimmt die Grenze zwischen realen kausalen     Zusammenhängen und Mystifizierungen. Die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer untersucht Verdrängung und Selbsttäuschung als gesellschaftliche Phänomene.\nIn „I kill-ill you“ schickt sie Performer und Zuschauer auf einen Parcours aus Illusionen und Manipulationen\, der sie mit den unterschiedlichsten Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern konfrontiert. Mit allen Sinnen gilt es zu erleben\, welche Konstruktionen die menschliche Innenwelt entwirft\, um die Außenwelt begreifbar zu machen. Eine Odyssee zwischen Wahn und Sinn\, Verdrängung\, falschen Versprechen und Vertrauen. \nKünstlerische Leitung\nChoreografie / Tanz / Performance: Karen Boesser\nTanz / Performance: Kyungwoo Kwon\nMusik /Soundcollage: Ansgar Tappert\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nCoach: Lise Brenner\nProduktionsassistenz: Kathrin Spaniol \nfunded by: Cultural Department of the City of Düsseldorf\, Foundation van Meeteren and the Wehrhahn Mees Foundation\nwith friendly support by: Glasshouse ArtLifeLab\, New York\nI kill-ill you is a coproduction with Forum Freies Theater\nthanks to: Ulla Hillebrecht\, Andre Spears\, Ann Rosen\, Janet Panetta\, Theresia Bößer
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Katastrophen mit ihren lokalen und globalen Wirkungen verschwimmt die Grenze zwischen realen kausalen Zusammenhängen und Mystifizierungen. Die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer untersucht Verdrängung und Selbsttäuschung als gesellschaftliche Phänomene.\nIn „I kill-ill you“ schickt sie Performer und Zuschauer auf einen Parcours aus Illusionen und Manipulationen\, der sie mit den unterschiedlichsten Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern konfrontiert. Mit allen Sinnen gilt es zu erleben\, welche Konstruktionen die menschliche Innenwelt entwirft\, um die Außenwelt begreifbar zu machen. Eine Odyssee zwischen Wahn und Sinn\, Verdrängung\, falschen Versprechen und Vertrauen. \nartistic direction / choreographie / performance: karen bößer dance / performance: kyungwoo kwon\nmusic: ansgar tappert\nstagedesign: dirk dietrich hennig\ncoach: lise brenner\nproduction assistance: kathrin spaniol
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