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SUMMARY:EDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWas war eigentlich los in diesem Garten Eden?\nAn den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben. Ein Abend in diesem Garten ist wie ein letztes Abendmahl\, bestehend aus den Früchten vom Baum der Erkenntnis: We are born naked and the rest is drag! Amen.  \nKonzept/Choreographie: HARTMANNMUELLER\nPerformance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\nMusik/Komposition: Jana Sotzko\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nSchneiderin: Melina Hylla\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nLichtdesign: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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SUMMARY:NO FUN - Digital
DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \n„Wenn keine Narren auf der Welt wären\, was wäre dann die Welt?“\nDas fragte sich vor langer Zeit schon Johann Wolfgang von Goethe.\nJa\, was wäre diese\, unsere Welt ohne diese Kunstfiguren? Wäre sie unbeschreiblich schön und gut und friedlich? Wäre es langweilig? Oder würde einfach nur Chaos herrschen? HARTMANNMUELLER starten einen Selbstversuch. Sie kreieren eine von skurrilen Gestalten bewohnte Welt. Und Sie als Betrachter\, als wahrnehmender Mensch\, sind wichtig für diesen Versuch. Begleiten Sie uns durch die persönlichen Gefühlswelten von NO FUN. Wir tanzen gemeinsam den allerletzten Tanz. NO FUN – ein Dilemma mit gutem Ausgang.  \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller*innen: Sophia Seiss\, Thilo Garus\, Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\nMusik/Komposition: Orson Hentschel\nLicht/technische Betreuung: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nKostüm: Charlotte Grewer\nDistribution: Ingrida Gerbutaviciute \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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SUMMARY:my saturday went pretty well until I realized it was monday
DESCRIPTION:©Dennis Yenmez \nDer Versuch\, einen menschlichen Körper zu konservieren\, kann – abhängig von der Art der Haltbarmachung – poetisch bis makaber\, durchaus so unterhaltsam wie zerstörerisch sein. Jedenfalls fordert der Versuch der Haltbarmachung dazu heraus\, die Potenziale und Grenzen eines Körpers zu betrachten. Denn wird er in Vakuum verpackt oder in Plastik gehüllt\, führt das zu Deformationen und der Körper verändert seine Bedeutung und Funktionen. Wird der Brustkorb wie in einem Korsett geschnürt und für die Schönheit ausgestellt\, wird die Atmung vernachlässigt\, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt\, die Haut eingelegt in ihren eigenen salzigen Schweiß.\nAnhand der Experimente mit ihrem eigenen\, menschlichen Fleisch\, betrachten HARTMANNMUELLER in ihrer Performance Shakespeares Figur Hamlet aus einer besonderen Perspektive – er\, der in Zwängen und dem eigenen Körper gefangen scheint und dem geholfen werden muss\, diese Zwänge zu dekonstruieren. Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller eignen sich Hamlets Probleme an und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit. Denn auch 2018 scheint die Welt aus den Fugen\, und ein wahnhaftes Verwirrspiel um physische Grenzen beginnt. \nChoreografie\, Konzept\, Musik-Komposition: HARTMANNMUELLER; Darsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Dramaturgie: Annette Müller; Lichttechnik: Philipp Zander. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
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SUMMARY:Die Schöpfung
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nUm den seltsamen Netzwerken\, die sich um die Erde spannen\, auf die Spur zu kommen\, errichten HARTMANNMUELLR ein Laboratorium im Bühnenraum\, das wilde Knospen treibt. Denn für das Duo steht fest: Die Welt in ihren bisherigen Kategorien funktioniert nicht mehr und es ist an der Zeit\, das Selbstverständnis des Menschen als Krone der Schöpfung zu hinterfragen. Ist der Mensch Ergebnis oder Gegenspieler der Schöpfung? Ist er Teil der Schöpfung\, wenn er sich als Erbauer und Zerstörer über sie erhebt? Die Inszenierung weckt unsere Erinnerungen an die Kindheit als Entstehungsgeschichte. An die Stelle von bewährten Positionen lassen HARTMANNMUELLER fluide Erzählungen fließen\, mit denen sie die zerstörerischen Ideologien umspülen\, aufweichen und bestenfalls reinigen. Sind sie dabei Forscher\, Versuchsteilnehmer\, Zuschauer oder Götter? \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Müller\nMusik: Kornelius Heidebrecht\nLichtinstallation in Kooperation mit den RaumZeitPiraten\nDramaturgie: Annette Müller\nLichtdesign: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Suse Berthold\nDistribution: Ingrida Gerbutavičiūte \nEine Produktion von HARTMANNMUELLR\, in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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LOCATION:tanzhaus nrw\, Erkrather Str.30\, Düsseldorf\, NRW\, 40223\, Deutschland
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SUMMARY:My Saturday went pretty well until I realized it was Monday
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWie kann man einen Körper haltbar machen\, ihn konservieren? Diese Frage beantworten HARTMANNMUELLER in „my Saturday went pretty well until I realized it was Monday” auf für sie typische Art und Weise: Sie haben sich die Figur des Hamlet herausgegriffen\, die sie aus einer besonderen Perspektive betrachten und bis ins Extrem verzerren. Sie eigenen sich die Zwänge an\, in denen Hamlet gefangen ist und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit mit Verweisen auf Filmzitate und Popkultur. Denn auch heute scheint die Welt aus den Fugen\, und ein wahnhaftes Verwirrspiel um physische Grenzen beginnt.\nSimon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller lernten sich während ihres Studiums zum Bühnentänzer an der Folkwang Universität der Künste kennen und gründeten 2011 das Label HARTMANNMUELLER. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst. \nChoreografie\, Konzept\, Musik\, Komposition HARTMANNMUELLER // Darsteller: Simon Hartmann & Daniel Ernesto Mueller // Dramaturgie: Annette Müller // Lichttechnik: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn welchen Lebensbereichen stoßen wir immer wieder an die Grenzen des gesellschaftlich akzeptierten Verhaltens? Und können wir Strategien finden\, diese Grenzen zu durchbrechen? HARTMANN und MUELLER stellen sich diese Frage – diesmal getrennt voneinander. Jeder in einem eigenen Solo. Bei MUELLER dreht sich alles um das Anderssein\, um den Zusammenhang zwischen der Materialität individueller Körperidentitäten und sozial konstruierten Genderrollen. Der Körper erfährt Transformationen – er wird konserviert\, seziert\, immer wieder neu zusammengesetzt\, und erstreckt sich weit über die binären Kategorien von „Mann“ und „Frau“ hinaus. HARTMANN befasst sich lapidar und doch ganz existenziell mit dem Scheitern. Während sich die Methode „Trial and Error“ in der Naturwissenschaft bewährt hat\, ist es gesellschaftlich wenig akzeptiert\, ein Ziel zu verfehlen. Doch was für die Wissenschaft gilt\, sollte erst recht für die Kunst gelten – so das Motto von HARTMANN. \nKONZEPT / CHOREOGRAFIE: HARTMANNMUELLER / DARSTELLER: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller / DRAMATURGIE: Annette Müller / LICHT: Philipp Zander / PRODUKTIONSLEITUNG: Suse Berthold. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch den Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes
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LOCATION:Ringlokschuppen Ruhr\, Am Schloß Broich 38\, Mülheim an der Ruhr\, NRW\, 45479\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWie kann man einen Körper haltbar machen\, ihn konservieren? Diese Frage beantworten HARTMANNMUELLER in „my Saturday went pretty well until I realized it was Monday” auf für sie typische Art und Weise: Sie haben sich die Figur des Hamlet herausgegriffen\, die sie aus einer besonderen Perspektive betrachten und bis ins Extrem verzerren. Sie eigenen sich die Zwänge an\, in denen Hamlet gefangen ist und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit mit Verweisen auf Filmzitate und Popkultur. Denn auch heute scheint die Welt aus den Fugen\, und ein wahnhaftes Verwirrspiel um physische Grenzen beginnt.\nSimon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller lernten sich während ihres Studiums zum Bühnentänzer an der Folkwang Universität der Künste kennen und gründeten 2011 das Label HARTMANNMUELLER. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst. \nChoreografie\, Konzept\, Musik\, Komposition HARTMANNMUELLER // Darsteller: Simon Hartmann & Daniel Ernesto Mueller // Dramaturgie: Annette Müller // Lichttechnik: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWie kann man einen Körper haltbar machen\, ihn konservieren? Diese Frage beantworten HARTMANNMUELLER in „my Saturday went pretty well until I realized it was Monday” auf für sie typische Art und Weise: Sie haben sich die Figur des Hamlet herausgegriffen\, die sie aus einer besonderen Perspektive betrachten und bis ins Extrem verzerren. Sie eigenen sich die Zwänge an\, in denen Hamlet gefangen ist und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit mit Verweisen auf Filmzitate und Popkultur. Denn auch heute scheint die Welt aus den Fugen\, und ein wahnhaftes Verwirrspiel um physische Grenzen beginnt.\nSimon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller lernten sich während ihres Studiums zum Bühnentänzer an der Folkwang Universität der Künste kennen und gründeten 2011 das Label HARTMANNMUELLER. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst. \nChoreografie\, Konzept\, Musik\, Komposition HARTMANNMUELLER // Darsteller: Simon Hartmann & Daniel Ernesto Mueller // Dramaturgie: Annette Müller // Lichttechnik: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:©Dennis Yenmez \nDer Versuch\, einen menschlichen Körper zu konservieren\, kann – abhängig von der Art der Haltbarmachung – poetisch bis makaber\, durchaus so unterhaltsam wie zerstörerisch sein. Jedenfalls fordert der Versuch der Haltbarmachung dazu heraus\, die Potenziale und Grenzen eines Körpers zu betrachten. Denn wird er in Vakuum verpackt oder in Plastik gehüllt\, führt das zu Deformationen und der Körper verändert seine Bedeutung und Funktionen. Wird der Brustkorb wie in einem Korsett geschnürt und für die Schönheit ausgestellt\, wird die Atmung vernachlässigt\, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt\, die Haut eingelegt in ihren eigenen salzigen Schweiß.\nAnhand der Experimente mit ihrem eigenen\, menschlichen Fleisch\, betrachten HARTMANNMUELLER in ihrer Performance Shakespeares Figur Hamlet aus einer besonderen Perspektive – er\, der in Zwängen und dem eigenen Körper gefangen scheint und dem geholfen werden muss\, diese Zwänge zu dekonstruieren. Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller eignen sich Hamlets Probleme an und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit. Denn auch 2018 scheint die Welt aus den Fugen\, und ein wahnhaftes Verwirrspiel um physische Grenzen beginnt. \nChoreografie\, Konzept\, Musik-Komposition: HARTMANNMUELLER; Darsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Dramaturgie: Annette Müller; Lichttechnik: Philipp Zander.  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
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SUMMARY:Du bist nicht allein
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn ihrer Produktion Du bist  nicht allein erschaffen HARTMANNMUELLER eine imaginative Welt\, einen geheimnisvollen Ort\, der eine eigene Wahrheit erzeugt. Du bist nicht allein entführt die Zuschauer in ein Universum\, in dem die Grenze zwischen Traum und Realität verwischt wird. Hier kann alles geschehen.   \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das Kulturbüro der Stadt Krefeld und das tanzhaus nrw. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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LOCATION:Tafelhalle Nürnberg\, Königstrasse 93\, Nürnberg\, Bayern\, 90402\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHARTMANNMUELLER werfen in ihrer neuen Arbeit einen intimen Blick auf das Dasein des Menschen. Mit präzisen Handlungen definieren sie einen Raum\, konstruieren eine Situation\, setzen den Körper in Bezug zu einer Skulptur\, um dann die Anordnung auf ihre theatrale Wirkung zu untersuchen. In ausgearbeiteten Bildern spielen sie mit dem Empfinden von Zeit\, dehnen sie und strapazieren den Moment bis zum Äußersten. Betrachter*innen erleben die ungeahnten Metamorphosen der Körper\, die HARTMANNMUELLER so herbeiführen. Dabei fragen sie\, wie sich ein Begriff vom Körper bildet\, nach den Grenzen der Manipulierbarkeit und wie sich solch radikale Eingriffe auf das auswirken\, was den Menschen eigentlich ausmacht. Monströses und Entstelltes haftet der Menschen-Plastik an\, die aus dem Laboratorium des Künstler-Duos hervorgeht. Den Soundtrack zur Analyse des Menschenkörpers und seiner Veränderbarkeit gestaltet wie in den vorausgegangenen Produktionen der Klang- und Bildkünstler Orson Hentschel. \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER; Darsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Musik: Orson Hentschel; Licht: Philipp Zander; Bühnenbild: Felix Ersig; Dramaturgische Beratung: Annette Müller\, Matthias Mohr. Fotos: Dennis Yenmez.  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHARTMANNMUELLER entblättern überraschende Dimensionen der Vorstellungskraft\, die dank der Licht–\, Sound- und Nebeleffekte an Zwischenwelten erinnern und versetzen das Publikum so an einen Ort\, der irgendwo zwischen Traum und Realität angesiedelt ist. Mit jeder neuen Entdeckung offenbaren sich erhellende Einblicke\, die die beiden Performer wie Getriebene durchlaufen. Das Duo HARTMANNMUELLER macht es sich zur Aufgabe\, das Publikum zu verführen: zu einem Blick in eine ungewohnte Wirklichkeit und einem irritierenden Gefühlszustand. In ›Du bist nicht allein‹ kreieren sie eine imaginative Welt\, die in den Farben und im Licht der 90er Jahre erstrahlt. \nChoreographie\, Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\nMusik: Orson Hentschel\nLicht: Philipp Zander\nBühnenbild: Felix Ersig\nDramaturgische Beratung: Annette Müller\nProduktion: HARTMANNMUELLER\nKoproduktion: Kulturbüro der Stadt Krefeld\, tanzhaus nrw (Düsseldorf)\nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\nUnterstützt durch: PACT Zollverein (Essen)\, Ben J. Riepe Kompanie
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHARTMANNMUELLER entblättern überraschende Dimensionen der Vorstellungskraft\, die dank der Licht–\, Sound- und Nebeleffekte an Zwischenwelten erinnern und versetzen das Publikum so an einen Ort\, der irgendwo zwischen Traum und Realität angesiedelt ist. Mit jeder neuen Entdeckung offenbaren sich erhellende Einblicke\, die die beiden Performer wie Getriebene durchlaufen. Das Duo HARTMANNMUELLER macht es sich zur Aufgabe\, das Publikum zu verführen: zu einem Blick in eine ungewohnte Wirklichkeit und einem irritierenden Gefühlszustand. In ›Du bist nicht allein‹ kreieren sie eine imaginative Welt\, die in den Farben und im Licht der 90er Jahre erstrahlt. \nChoreographie\, Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\nMusik: Orson Hentschel\nLicht: Philipp Zander\nBühnenbild: Felix Ersig\nDramaturgische Beratung: Annette Müller\nProduktion:  HARTMANNMUELLER\nKoproduktion: Kulturbüro der Stadt Krefeld\, tanzhaus nrw (Düsseldorf)\nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\nUnterstützt durch: PACT Zollverein (Essen)\,  Ben J. Riepe Kompanie
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SUMMARY:(Not) Under The Bridge
DESCRIPTION:Foto: Peter Sawicki \nIn der Outdoor-Performance ›(Not) Under The Bridge‹ nimmt das Ensemble HARTMANNMUELLER die Zuschauer mit auf eine Reise um das Gelände von PACT Zollverein auf dem Areal des Weltkulturerbe Zollverein. In direkter Nähe von überwucherten alten Bahngleisen\, umringt von Natur auf dem ehemaligen Zechengelände\, wirft HARTMANNMUELLER Fragen nach dem Umgang mit dieser fremden Umgebung auf. Irritationen werden geschaffen und neue Zusammenhänge erforscht. Überall lauern Überraschungen\, alles ist möglich. In ›(Not) Under The Bridge‹ fordern sie das Publikum auf\, sich unvoreingenommen auf die Erkundung dieser neuen Welt einzulassen und mit ihrer vermeintlichen Wahrheit auseinanderzusetzen.  \nKonzept:  HARTMANNMUELLER + Felix Ersig\nPerformer: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller + Felix Ersig\nMusik: ›A Smooth One‹ (Benny Goodman) gespielt von Buddy Rich\nProduktion:  HARTMANNMUELLER Koproduktion: Kulturbüro der Stadt Krefeld\, uraufgeführt unter dem Titel ›Under The Bridge‹ im Rahmen von ›MOVE! in town‹ 2016
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn ihrer neuen Produktion „Du bist nicht allein“ erschaffen HARTMANNMUELLER eine imaginative Welt\, einen geheimnisvollen Ort. Sie entführen die Zuschauer in ein Universum in dem die Grenzen zwischen Traum und Realität verwischt werden. Jeder aufgedeckte Zusammenhang offenbart einen erhellenden Ausschnitt dieser Realität\, sodass die Künstler im Verlauf ihrer Erkundung Farben\, Licht und Schatten\, sowie Musik – als integrale Bestandteile dieser Wirklichkeit – freilegen. Dabei wirken sie wie Getriebene\, die bei dem Versuch den Raum buchstäblich zu entblättern\, das Publikum immer wieder überraschen. In der Wiederholung und Variation\, in der Isolation der Körperteile und der Steigerung des Körperlichen ins Extreme\, werden die thematischen Kernelemente der Produktion in die Körper der Künstler eingeschrieben und so auf unmittelbare Weise auch in der Betrachtung erfahrbar gemacht. HARTMANNMUELLER macht es sich zur Aufgabe das Publikum zu verführen: verführen zu einem Blick in eine ungewohnte Welt und in einen irritierenden Gefühlszustand. \nChoreographie + Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nMusik: Orson Hentschel\nLicht: Philipp Zander\nBühnenbild: Felix Ersig\nAssistenz: Annette Müller \n„Du bist nicht allein“ ist eine Koproduktion von HARTMANNMUELLER mit dem Kulturbüro der Stadt Krefeld/Fabrik Heeder und dem tanzhaus nrw in Düsseldorf. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn ihrer neuen Produktion „Du bist nicht allein“ erschaffen HARTMANNMUELLER eine imaginative Welt\, einen geheimnisvollen Ort. Sie entführen die Zuschauer in ein Universum in dem die Grenzen zwischen Traum und Realität verwischt werden. Jeder aufgedeckte Zusammenhang offenbart einen erhellenden Ausschnitt dieser Realität\, sodass die Künstler im Verlauf ihrer Erkundung Farben\, Licht und Schatten\, sowie Musik – als integrale Bestandteile dieser Wirklichkeit – freilegen. Dabei wirken sie wie Getriebene\, die bei dem Versuch den Raum buchstäblich zu entblättern\, das Publikum immer wieder überraschen. In der Wiederholung und Variation\, in der Isolation der Körperteile und der Steigerung des Körperlichen ins Extreme\, werden die thematischen Kernelemente der Produktion in die Körper der Künstler eingeschrieben und so auf unmittelbare Weise auch in der Betrachtung erfahrbar gemacht. HARTMANNMUELLER macht es sich zur Aufgabe das Publikum zu verführen: verführen zu einem Blick in eine ungewohnte Welt und in einen irritierenden Gefühlszustand. \nChoreographie + Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nMusik: Orson Hentschel\nLicht: Philipp Zander\nBühnenbild: Felix Ersig\nAssistenz: Annette Müller \n„Du bist nicht allein“ ist eine Koproduktion von HARTMANNMUELLER mit dem Kulturbüro der Stadt Krefeld/Fabrik Heeder und dem tanzhaus nrw in Düsseldorf. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Under The Bridge
DESCRIPTION:Foto: Flora Ersig \n1 Brücke | 3 Performer | Bahngleise | Natur | Krefeld \nIn der Outdoor-Performance „Under The Bridge“ nimmt das Ensemble HARTMANNMUELLER die Zuschauer mit auf eine Reise unter die Krefelder Schönwasserpark-Brücke der Autobahn A57\, die zu den stauträchtigsten Autobahnen in Nordrhein-Westfalen gehört. Über die Brücke fahren täglich bis zu 90.000 Fahrzeuge.\nAlles ist möglich unter der A57. In direkter Nähe zu Bahngleisen\, umringt von Natur und einem Schrebergartenverein\, wirft HARTMANNMUELLER Fragen nach dem Umgang mit dieser fremden Umgebung auf. Irritationen werden geschaffen und neue Zusammenhänge erforscht. Überall lauern Überraschungen.\nDie Zuschauer werden Zeugen der Erkundung der Realität unter der Brücke. Zunächst scheint dieser Ort auch für die Künstler unbekannt. Sie müssen sich ihre „Erkenntnis“-Wege erarbeiten\, um diese Realität zu verstehen. Durch die Geräuschkulisse der Autobahn und der vorbeifahrenden Züge wird die Performance ein Stück weit auch unvorhersehbar. Thema des Stücks ist die Absurdität.\n„Under The Bridge“ fordert auf\, sich unvoreingenommen auf die Erkundung dieser neuen Welt einzulassen und sich mit ihrer vermeintlichen Wahrheit auseinanderzusetzen. Keine Bühne trennt die Künstler vom Publikum\, keine künstliche Distanz mindert die synästhetische Erfahrung der Zuschauer. Alle Beteiligten werden in einem gemeinsamen Universum vereint\, in einer Welt unter einer Autobahnbrücke. \nProduktion: HARTMANNMUELLER\nKonzept: HARTMANNMUELLER + Felix Ersig\nPerformer: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller + Felix Ersig \nEine Produktion im Auftrag des Kulturbüros der Stadt Krefeld.
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SUMMARY:it is what it is
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nIn der neuen Produktion von HARTMANNMUELLER führen zwei Performer auf der Bühne unter-schiedliche Handlungen aus. Eine Stimme aus dem Off beschreibt präzise\, was auf der Bühne pas-siert\, leitet den Blick der Zuschauer auf Details und kommentiert die vermeintliche Gefühlslage der Darsteller. „it is what it is“ lässt eine Art bewegtes Bild entstehen und inszeniert ein Spiel mit Perspektivverschiebungen und Deutungsmöglichkeiten: Stehen die beiden Performer für zwei unterschiedliche Personen oder für zwei Sichtweisen auf eine Person? Gibt die Stimme aus dem Off den Rhythmus und den Charakter der Aktionen vor oder haben die Darsteller einen Gestaltungsspielraum? \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER; mit: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Musik: Johannes Eimermacher; Bühnenbild: Felix Ersig. Eine Produktion von HARTMANNMUELLER in Kooperation mit dem tanzhaus nrw\, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW.
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CATEGORIES:Performance,Tanz
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SUMMARY:the galactic twins
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nAusgangspunkt der Arbeit ist das Phänomen Zwilling. HARTMANNMUELLER beschäftigt sich mit der Frage\, in wie weit sich Zwillinge ihr eigenes „Universum“ aufbauen\, in der eine eigene Moral und eigene Formen herrschen. Wie versuchen beide\, jeder für sich\, diese Formen aufzubrechen\, sich ihnen zu widersetzen um sich als Individuum wahrzunehmen. Und wie stark ist der Drang dennoch eine Verbundenheit zu erfahren und Nähe zu spüren\, eine Einheit zu bilden\, die Stärke demonstriert und einen Raum schafft\, in dem man sich wohl und sicher fühlt. Und was hat das alles mit den 80ern zu tun? \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller
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LOCATION:Machol Shalem Dance House ( MASH )\, Jerusalem\, Israel
CATEGORIES:Performance,Tanz
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SUMMARY:Melodien zum Träumen
DESCRIPTION:Zwei Plattenspieler aus Teakholz-Imitat\, ein paar abgerockte Lautsprecher\, Platten mit Covern\, die schon bessere Zeiten gesehen haben\, und ein wenig Krempel aus längst vergangenen Glamourzeiten. Melodien erklingen und entführen die Zuschauer\, gemeinsam mit den beiden Typen auf der Bühne\, in nostalgische Träume. Und immer wieder werden Gegenstände neu arrangiert\, Klischees zurechtgerückt\, popkulturelle Zitate gestreut\, Räume vermessen\, Körper verdreht\, Posen inszeniert\, Masken entlarvt und Beziehungsverhältnisse in Szene gesetzt. \nHARTMANNMUELLER wurde 2011 von Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller gegründet. Seitdem erarbeiteten sie mehrere Bühnenstücke und erhalten 2015 den Förderpreis für darstellende Kunst der Stadt Düsseldorf. Die Arbeiten sind gekennzeichnet durch eine körperliche Auseinandersetzung\, die sich nicht an zeitgenössischen Bewegungsformen orientiert. HARTMANNMUELLER sind auf der Suche nach einer neuen Ausdrucksform\, die von Film und Popkultur beeinflusst ist und sich damit der Zuordnung zu herkömmlichen Klassifizierungen entzieht. Für ihre Arbeit wurden sie 2015 mit dem Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich Darstellende Kunst ausgezeichnet. \nChoreographie/Konzept: Daniel Ernesto Mueller\, Simon Hartmann\nDarsteller: Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller\nLichtdesign: Niko Moddenborg \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER in Kooperation mit dem tanzhaus nrw. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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LOCATION:Casa\, Theaterplatz 7 \, Essen\, 45127
CATEGORIES:Performance,Tanz
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SUMMARY:Melodien zum Träumen
DESCRIPTION:Ein paar abgerockte Lautsprecher\, zwei Plattenspieler und ein wenig Krempel aus den guten alten Zeiten sind im fast spartanisch wirkenden Bühnenbild verteilt und werden immer wieder neu arrangiert. Die beiden Figuren auf der Bühne scheinen in einer Art Nostalgie-Wahn gefangen zu sein und sind unfähig\, sich zu befreien. Zwischen blanker Wut\, Verzweiflung und einem Hauch von ironischer Distanz verstreuen die Akteure ihre gestischen Tanzattacken und lauschen dabei ihren Melodien zum Träumen. \nSimon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller studierten Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seit 2011 entwickeln sie gemeinsam Stücke. Diese sind gekennzeichnet durch eine körperliche Auseinandersetzung\, die sich nicht an zeitgenössischen Bewegungsformen orientiert. Vielmehr sind HARTMANNMUELLER auf der Suche nach eigenen Ausdrucksformen\, die von Film und Popkultur beeinflusst sind und sich damit der Zuordnung der herkömmlichen Klassifizierung entziehen. \nwww.hartmannmueller.de \nMit freundlicher Unterstützung durch: PACT Zollverein\, Ben J. Riepe Kompanie. Eine Kooperation von HARTMANNMUELLER und dem tanzhaus nrw. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
URL:http://garage.freieszene.de/event/melodien-zum-traeumen-2/
LOCATION:Fabrik Heeder\, Virchowstr. 130\, Krefeld\, 47805\, Deutschland
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