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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n1250 Mb/s ist eine Annäherung an das Thema „Big Data“. Mit den Mitteln des Tanzes werden Prozesse der Datensammlung und -nutzung untersucht. Gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftler*innen entwickeln Fabien Prioville und sein Team eine haptische Entsprechung im performativen Raum für die sonst im Verborgenen ablaufenden Prozesse des Datentrackings.\nWas geschieht mit dem scheinbar exponentiellen Wachstum des Begriffs Identität\, sobald er in tausendfacher Neuzusammensetzung nur an Werbezwecke angepasst zu werden scheint? Was bewegt diese digital-kapitalistischen Alter Egos und lassen sie sich wieder mit ihren realen Entsprechungen vereinen? Die Multiplizierung von Identität im Rahmen von „Big Data“ steht im Mittelpunkt dieses Projekts. Im Spektrum physischer Be- und Entgrenzung suchen die Künstler*innen nach den Eckpfeilern des Widerstands im realen sowie im digitalen Raum. Entwickelt wird eine partizipatorische und interaktive Tanzperformance im frei begehbaren Aktionsraum. Die Kostüme der Tänzer sind mit technischen Vorrichtungen versehen\, die Daten ihrer Träger speichern und über eine eigens entwickelte App dem Publikum zur Verfügung stellen. Es findet ein Austausch der Daten zwischen Publikum und Tänzern statt. Die Technik der Tänzer reagiert sensibel auf die Aktivität des Publikums\, welches dies auf Smartphones nachvollziehen kann. Aufgabe des Publikums ist es\, selbständig zu entscheiden\, ob und wann es sich diesem immer dichter werdenden Netz entziehen will.  \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville gemeinsam mit den Tänzer*innen\nChoreographische Assistenz: Azusa Prioville\nTanz: Francesca Ciaffoni\, Anna Sühelya Harms\, Tijana Prendović\, Evan Schwarz\nMusik: Otacílio Melgaço\nKostüm: Uta Meenen\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz: Clara Vinnemeier\nManagement / PR: Alexandra Schmidt\nWissenschaftliche Begleitung und Technische Realisierung: MIREVI Team der Hochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Christian Geiger (Motion Capture und App-Entwicklung: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg\, Calvin Huhn\, Niklas Tluk; Technische Unterstützung: Ben Fischer; UI Design: Kim Tischer; Technische Leitung: Alexander Giesbrecht; Koordination: Ivana Družetić-Vogel)\nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW; dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf; Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten für Kultur und Medien – Neustart Kultur #TakeAction.
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nDie Video-Tanz Installation Alpha schickt die Besucher:innen auf eine Art Spieleparcours durch die Ausstellung im NRW Forum. Entwickelt mit dem Team von LavaLabs und der Fachhochschule Düsseldorf\, startet Alpha als frei herunterladbare App\, die das private Smartphone des Publikums sukzessive zu einer Art natürlicher Erweiterung des Körpers macht. Die App lädt die Besucher:innen ein\, die Ausstellung spielerisch zu erkunden\, während sie aufgefordert werden\, mit ihrem privaten Smartphone Teile eines Codes zu sammeln\, um am Ende Zugang zu einem weiteren Raum zu erhalten\, in dem eine „performative Belohnung“ auf sie wartet.\nDie Performance-Installation ist eine Versuchsanordnung\, die bewusst Raum für das Element des Zufalls lässt\, um dem Publikum die Möglichkeit zu geben\, den musealen/performativen Raum eigenständig zu erkunden.\nDie Installation wird im Rahmen der Ausstellung „Willkommen im Paradies“ im NRW-Forum Düsseldorf (Ehrenhof 2\, 40479 Düsseldorf) vom 27. August 2021 bis 9. Januar 2022 zu sehen sein.  \nÖffnungszeiten: Montags geschlossen\, Di – So 11 – 18 Uhr\, Do und Fr 11 – 21 Uhr \nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacílio Melgaço\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nProduktionsassistenz: Clara Vinnemeier\nManagement/PR: Alexandra Schmidt \nWissenschaftliche Begleitung und technische Umsetzung: MIREVI-Team der Fachhochschule Düsseldorf unter der Leitung von Christian Geiger (App-Entwicklung und Beacon-Infrastruktur: Alexander Giesbrecht\, Daniel Glomberg; Koordination: Ivana Družetić).\nContent-Produktion: LAVAlabs moving images GmbH & Co. KG (VFX Supervisor: Jonas Thorbrügge\, Junior Producer: Isabella Swann\, Executive Producers: Michael Brink und Rolf Mütze\, Produktionsleitung: Scherin Rajakumaran\, Konzept: Lisa Schiffer\, Editor: Alexander Metner\, Junior Digital Artist: Manuel Houben\, UI Design: Kevin Schiffer\, Junior UI Design: Pia Röbke)\nHub-Technology: Conrad Weise und Paul Wehner \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom NRW Forum. Gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitalisierung und Energie des Landes NRW\, dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE.NRW).
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nThe ZOOMOLOGISTS ist eine multiperspektivische Recherche über die digitale Vervielfältigung bis hin zur Auflösung des performativen Körpers. Fünf professionelle und international etablierte Tänzer*innen erweitern die Perspektive des klassischen Zuschauers per Zoom auf ihr privates Umfeld\, das zur neuen Bühne für ihre individuellen Performances wird. Das Spiel mit mehreren Kameras nimmt eine wichtige Position ein\, da die Tänzer bewusst mit einer fast voyeuristischen Durchdringung eines fremden Raumes arbeiten. Die Performer*innen setzen mehrere Kameras in ihrer Umgebung ein\, die zu unterschiedlichen Zeiten gesteuert werden können\, so dass schnell der Eindruck entsteht\, man betrachte Teile der Performance aus der Perspektive einer Überwachungskamera. \nTeam:\nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacilio Melgaco\nTechnische Realisation: Christoph Vogel\, LavaLabs\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nDas Projekt wurde umgesetzt mit dem Reload Stipendium der Kulturstiftung des Bundes
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DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nThe ZOOMOLOGISTS ist eine multiperspektivische Recherche über die digitale Vervielfältigung bis hin zur Auflösung des performativen Körpers. Fünf professionelle und international etablierte Tänzer*innen erweitern die Perspektive des klassischen Zuschauers per Zoom auf ihr privates Umfeld\, das zur neuen Bühne für ihre individuellen Performances wird. Das Spiel mit mehreren Kameras nimmt eine wichtige Position ein\, da die Tänzer bewusst mit einer fast voyeuristischen Durchdringung eines fremden Raumes arbeiten. Die Performer*innen setzen mehrere Kameras in ihrer Umgebung ein\, die zu unterschiedlichen Zeiten gesteuert werden können\, so dass schnell der Eindruck entsteht\, man betrachte Teile der Performance aus der Perspektive einer Überwachungskamera. \nTeam:\nKonzept: Fabien Prioville\, Silvia Werner\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Zuzana Zahradnikova\, Anna Sühelya Harms\, Evan Schwarz\, Leónor Clary\nMusik: Otacilio Melgaco\nTechnische Realisation: Christoph Vogel\, LavaLabs\nProduktionsleitung: Hannah Busch\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nDas Projekt wurde umgesetzt mit dem Reload Stipendium der Kulturstiftung des Bundes
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SUMMARY:Rendez-Vous
DESCRIPTION:Grafik: Festival Tokio \nNeben der Zusammenarbeit\, die über die herkömmliche Unterscheidung zwischen Disziplinen\, Generationen und professionellen und Laiendarstellern hinausgeht\, hat Fabien Prioville kürzlich bahnbrechende Arbeiten geschaffen\, die den zeitgenössischen Tanz mit Technologien wie Virtual Reality und Smartphones verschmelzen lassen. Nach mehreren früheren Projekten und Performances in Japan bringt er nun eine speziell entwickelte Version von „Rendez-Vous“ nach Tokio\, eine VR-Videotanzinstallation\, die in einem öffentlichen Raum wie einem Park oder Café aufgeführt wird. Der Ort für die Installation ist TRAM-PAL Otsuka\, der Platz\, auf dem letztes Jahr das Finale des „Roaming Shopping Street Festival“ bei F/T stattfand. Jedes Mitglied des Publikums trägt ein VR-Headset und sitzt auf einer Bank\, um sich ein voraufgezeichnetes Video von Tänzern anzusehen\, das auf der Plaza mit einer 360-Grad-Kamera aufgenommen wurde. Die Erfahrung\, Körper in solcher Nähe am selben Ort\, aber nicht wirklich dort zu sehen\, fordert die Sinne des Publikums und seine Vorurteile darüber\, wie Tanz normalerweise wahrgenommen wird\, heraus. \nKonzept und Choreographie: Fabien Prioville\nPerformer: Midori Kondo\, Asako Tanaka\, Satoshi Nakagawa\, Yuya Yoshizaki\nProduktionsmanagement: Alexandra Schmidt\nMusic:	UZAWA \nEine Produktion der fabien prioville dance company.\nDie fabien prioville dance company wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft unbd Kunst des Landes NRW
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LOCATION:TRAM-PAL Otsuka\, Tokio\, Japan
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SUMMARY:Power Moves
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nIm Kontrast und Spiel mit den Polen ‚Bewegungszeremonien bei Hofe‘ und ‚Körperkämpfe bei Hip-Hop-Battles‘\, Glamour und Power Moves unterschiedlicher Arten widmet sich das neue Stück von Fabien Prioville dem großen Komplex Macht – Körper – Bewegung.\nÄsthetische(r) Gebrauchsweisen und Einsatz von Körpern nicht nur im Tanz dienen immer auch der Inszenierung von Macht: Ausgehend von zeitgenössischen Bewegungsverständnissen\, die Bewegung und ihre Kontexte\, Lesbarkeiten und Be-Deutungen auf unterschiedliche Weisen choreografierend hinterfragen werden Körperbilder und Bewegungsmuster verwoben\, wie sie in den jeweiligen Assoziationsräumen und Klischees von ‚Hof und Hip Hop‘ tradiert sind. Mittel- wie Ausgangspunkt sind Power Moves als ein Fachbegriff im Streetdance\, der v.a. im B-Boying eine geläufige Bezeichnung für Bewegungen ist\, die imposant\, virtuos und beeindruckend sind und als Gegenstand der Forschungsfrage\, wie Zusammenhänge von Macht und Bewegung im Tanz in ihren negativen Auswüchsen analysiert und doch zugleich auch positiv künstlerisch inszeniert und transformiert werden können.  \nMacht der Bewegung – Bewegungen der Macht: Macht und ihre Symboliken manifestieren sich immer auch als Körpergeschehen: Sie zeigen\, verbergen und äußern sich über Körperhaltungen\, große Gebärden bis in kleinste Körpergesten und er- oder auch verunmöglichen menschliche Präsenz\, Entfaltung und Begegnung. Forschungsfeld der neuen Choreografie sind Power Moves ‚bei Hofe‘ und ‚im Battle\, beim Wettkampf‘: Wie (un)sichtbar oder (un)deutlich illustrieren\, generieren aber auch unterlaufen Zeremonien und Bewegungskulturen Macht? Bearbeitet werden historische Kontinuitäten wie Brüche in den beiden Sphären ‚Hip Hop und Hof‘: Wie bewegen sich Körper in welchen Kontexten von Macht\, wie spielerisch können sie (re)inszeniert werden?\nKonzept / Choreographie: Fabien Prioville\nTanz: Shanice Elizabeth Kwok (Lady Bird)\, Paris Crossley\, Wladislaw Buravzev\, Mohammad Farid Bin Mohd Yasin (Khenobu)\,\nLichtdesign: Tobias Heide\nProduktionsassistenz: Jessica Prestipino\nManagement/ ÖA: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Koproduziert vom tanzhaus nrw. Gefördert von der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal.
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SUMMARY:time for us
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n„time for us“ ist ein Duett von Fabien Prioville\, gemeinsam mit seiner Frau Azusa Seyama\, die als Tänzerin beim Tanztheater Wuppertal Pina Bausch arbeitet. Die Arbeit konzentriert sich auf den erlebten Augenblick der Begegnung zwischen zwei Menschen. Es ist die Suche nach der Bedeutung dieses Momentes\, ein Erforschen von Orten der Gemeinschaft\, der Beziehung von zwei Tänzern auf der Bühne. Wie begegnen wir uns? Wo kommen wir mit all unseren Ansprüchen und Bedürfnissen her? Was verbindet uns? Fabien Prioville und Azusa Seyama verbindet nicht nur die gemeinsame Arbeit mit Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal\, sondern auch ihre persönliche Beziehung. So thematisiert „time for us“ das Erforschen von Intimität\, die radikale Suche nach Nähe\, den Wunsch des Zusammenseins. Es ist auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte – eine biografische Replik: auch als Tänzer. Beide wurden in ihrer Arbeit maßgeblich von der großen Choreografin Pina Bausch beeinflusst\, mit deren Erbe sie sich in ihrer jüngsten Arbeit auch auseinandersetzen. Das Stück spielt mit diesen Bezugspunkten und zeigt zwei Individuen und ihren Wunsch\, ihr künstlerisches Erbe hinter sich zu lassen\, ohne es ausblenden zu wollen. \nKonzept: Fabien Prioville\nChoreografie\, Tanz: Fabien Prioville\, Azusa Seyama Prioville\nDramaturgie: Marc Wagenbach\nTechnik: Michael Götz\nManagement\, PR: Alexandra Schmidt. \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, koproduziert durch das Ballet National de Marseille und Dance City Newcastle. Eine Kooperation mit dem tanzhaus nrw. Gefördert von den Kulturämtern der Städte Düsseldorf und Wuppertal\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport.
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SUMMARY:Here We Are
DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nDie VR Installation ”Here We Are” der fabien prioville dance company wird im Rahmen der Aufführungen von „Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß\, die anderen folgen“ des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch gezeigt. \nDas Publikum erlebt Momente der Intimität mit den Performer*innen und trifft auf unerwartete Weise auf Julie Shanahan\, eine der langjährigen Protagonistinnen des Tanztheater Wuppertal. Die Installation ermöglicht eine neue Form der Begegnung und transformiert die Realität in eine fiktive Geschichte. \nDie Installation ist jeweils für zwei Zuschauer*innen zugänglich.\nDauer: 7 min \nKonzept / Choreographie: Fabien Prioville\nTänzerinnen und Tänzer: Jin Young Won\, Iker Arrue\, Julie Shanahan (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)\nProbenleitung: Azusa Seyama (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
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LOCATION:Operhaus Wuppertal\, Kurt-Drees-Straße 4\, Wuppertal\, NRW\, 42283\, Deutschland
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SUMMARY:Here We Are
DESCRIPTION:Foto: Fabien Prioville \nIm Rahmen der Veranstaltung UNDERGROUND VI des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch zeigt Fabien Prioville einen Virtual-Reality-Film. Speziell für das Foyer im Schauspielhaus entworfen und gefilmt\, ist diese neue Installation mit dem Einlass ab 19:00 Uhr zugänglich.\nIm Anschluß werden neue Arbeiten von Pau Aran Gimeno und Rainer Behr gezeigt. Beginn der Aufführungen ist um 20:30 Uhr. \nKonzept / Choreographie: Fabien Prioville\nTänzerinnen und Tänzer: Jin Young Won\, Iker Arrue\, Julie Shanahan (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)\nProbenleitung: Azusa Seyama (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
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LOCATION:Schauspielhaus Wuppertal\, Wittensteinstraße 327\, Wuppertal\, NRW\, 42283\, Deutschland
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SUMMARY:Rendez-Vous
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nRendez-Vous – eine Video-Tanz Installation in Virtual Reality\, eine neue Möglichkeit Tanz wahrzunehmen\, ein Spiel mit den Realitäten.\nWeg von der Bühne\, hinein in eine Virtuelle Realität\, entspinnt sich eine Tanz-Installation die alltägliche Dimensionen der Wahrnehmung von Körper und Raum auf den Kopf stellt. Der gleiche Ort\, jedoch eine parallele Zeit\, ermöglicht das Eintauchen in eine andere Ebene der Realität. Wo bin ich? Wann bin ich? Was bin ich? Eine jeweils individuelle und eigene Wahrnehmung des Geschehens wird produziert und scheinbar gewohnte Perspektiven herausgefordert. \nTeam\nKonzept/Choreographie: Fabien Prioville\nTänzer: Iker Arrue\, Louisa Rachidi\, Zuzana Zahradnikova\, Fabien Prioville\nProduktionsassistenz: Friederike Hansen\nManagement/P&Ö: Alexandra Schmidt\nTechnische Realisation: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Urs Riedlinger (Fraunhofer FIT\, St. Augustin) \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf und dem Fraunhofer FIT\, St. Augustin. Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und Kulturbüro der Stadt Wuppertal. Unterstützt von Riedel Communication Wuppertal und Nooij Deli.
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SUMMARY:How do you fear?
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nMit dieser Produktion realisiert Fabien Prioville ein Solo und wendet sich damit wieder seiner Auseinandersetzung mit modernen Projektionstechnologien zu\, ähnlich wie er es bereits 2009 in seinem international erfolgreichen Solo „Jailbreak Mind“ getan hat.\nDie Untersuchung von Angst als eine Technik der Macht und ihre direkten und indirekten Auswirkungen auf den individuellen und gesellschaftlichen Körper stehen im Mittelpunkt der Produktion.  \nDas neue Stück ist sowohl Wiederaufnahme wie Weiterentwicklung eines zentralen Motivs im Schaffen Priovilles: Der Einfluss von und Umgang mit Technik insbesondere auf körperlicher Ebene. Techniken der Macht\, Techniken des digitalen Wandels und Techniken der Angst – Verhältnisse von Identität\, Technik und Körperlichkeit stehen im Mittelpunkt des Solos für eine Tänzerin.  \nFür das aktuelle Projekt verwendet er das Live Projection Mapping als eine ästhetische wie inszenatorische Ebene. Diese Projektionstechnologie\, die die mehrdimensionalen Eigenschaften von Körpern und Bewegung abbilden kann\, ermöglicht einen spezifischen Einsatz von und ein Spielen mit Strukturen\, Wahrnehmung\, Illusion und Wirklichkeit\, das Grenzen herkömmlicher\, zweidimensionaler Videoprojektionen übersteigt.  \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, koproduziert durch das tanzhaus nrw Düsseldorf. In Kooperation mit dem Dansatelier Rotterdam und Rnul Rotterdam.\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW\, dem NRW KULTURsekretariat Wuppertal und dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal.\nKonzept: Fabien Prioville\, Maren Zimmermann\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Gesa Piper\nDramaturgische Beratung: Maren Zimmermann\nManagement/PÖ: Alexandra Schmidt\nPartner: Rnul Rotterdam für projection mapping
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nMit dieser Produktion realisiert Fabien Prioville ein Solo und wendet sich damit wieder seiner Auseinandersetzung mit modernen Projektionstechnologien zu\, ähnlich wie er es bereits 2009 in seinem international erfolgreichen Solo „Jailbreak Mind“ getan hat.\nDie Untersuchung von Angst als eine Technik der Macht und ihre direkten und indirekten Auswirkungen auf den individuellen und gesellschaftlichen Körper stehen im Mittelpunkt der Produktion.  \nDas neue Stück ist sowohl Wiederaufnahme wie Weiterentwicklung eines zentralen Motivs im Schaffen Priovilles: Der Einfluss von und Umgang mit Technik insbesondere auf körperlicher Ebene. Techniken der Macht\, Techniken des digitalen Wandels und Techniken der Angst – Verhältnisse von Identität\, Technik und Körperlichkeit stehen im Mittelpunkt des Solos für eine Tänzerin.  \nFür das aktuelle Projekt verwendet er das Live Projection Mapping als eine ästhetische wie inszenatorische Ebene. Diese Projektionstechnologie\, die die mehrdimensionalen Eigenschaften von Körpern und Bewegung abbilden kann\, ermöglicht einen spezifischen Einsatz von und ein Spielen mit Strukturen\, Wahrnehmung\, Illusion und Wirklichkeit\, das Grenzen herkömmlicher\, zweidimensionaler Videoprojektionen übersteigt.  \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, koproduziert durch das tanzhaus nrw Düsseldorf. In Kooperation mit dem Dansatelier Rotterdam und Rnul Rotterdam.\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW\, dem NRW KULTURsekretariat Wuppertal und dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal.\nKonzept: Fabien Prioville\, Maren Zimmermann\nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Gesa Piper\nDramaturgische Beratung: Maren Zimmermann\nManagement/PÖ: Alexandra Schmidt\nPartner: Rnul Rotterdam für projection mapping
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n„Was passiert\, wenn die Geschichte einfach weitergeht?“\nWarum beschäftigt man sich mit einem Meisterwerk der Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts? Wie transformiert man Wissen\, Erfahrungen\, Erinnerungen an ein ästhetisches Ereignis? Und was bleibt von den Klassikern der Postmoderne?\nMit der Produktion „La Suite“ konfrontiert sich der Choreograph Fabien Prioville ein letztes Mal mit seiner eigenen Vergangenheit und der Arbeit mit Pina Bausch. Das Projekt basiert  auf einer Weiterführung der Geschichte von Pina Bauschs Stück „Café Müller“ (1978). Es ist ein Blick zurück und gleichzeitig ein Blick in die eigene künstlerische Zukunft.  \nAber es ist noch viel mehr. „La Suite“ ist die Beschreibung einer Welt\, die sich im ermüdenden Rausch der Gleichzeitigkeit von Informationen\, Lebensentwürfen und Bedeutungspraktiken befindet. Die nicht weiß\, wie sie mit ihrer Zukunft oder vielschichtigen Vergangenheit umgehen soll und nur die Gegenwart erträgt und diese zum permanenten Event stilisiert. Es ist die Untersuchung einer Zeit\, die nach einer eigenen Identität sucht.  \nDie Besetzung der Protagonisten orientiert sich an den Originalcharakteren von „Café Müller“.\nFabien Prioville versammelt international renommierte Tänzer (u.a. vom Bayerischen Staatsballett und DV8) sowie bekannte Größen der Jazzmusik (Nikola Kodjabashia\, Tim Hodgkinson und der legendäre Drummer Chris Cutler) und versetzt sie in einen Raum\, ganz ähnlich wie Pina Bauschs Café Müller. „La Suite“ hält keine Rückschau\, möchte nicht das Werk „Café Müller“ neu inszenieren. Vielmehr soll die Geschichte der sechs dargestellten Rollen weitererzählt werden. Hierfür wird die Form eines inszenierten Konzertes verwendet.  \nFabien Prioville tanzte u.a. bei Édouard Lock und dessen Kompanie La La La Human Steps in Kanada an\, bevor er nach Stockholm zu Philippe Blanchard ging. 1999 wechselte er zu Pina Bauschs Tanztheater Wuppertal. 2010 gründete er seine eigene Kompanie. Er zeigt seine Arbeiten regelmäßig am tanzhaus nrw. und tourt seine Produktionen international.  \nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Iker Arrue\, Pascal Merighi\, Fabien Prioville\, Vivien Wood\, Zuzana Zahradnikova\nGesang: Emma Bonnici\nMusiker: Chris Cutler\, Tim Hodgkinson\, Nikola Kodjabashia\nDramaturgie: Dr. Marc Wagenbach\nProduktionsleitung: Judith Wilhelm\nManagement: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, koproduziert durch die Pina Bausch Foundation und das tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert von der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW und dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal. Mit freundlicher Unterstützung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
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LOCATION:Ranga Shankara Theatre\, Bangalore\, Indien
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nBitte schalten Sie Ihre Handys ein! Mit dieser Aufforderung beginnt das „Smartphone Project“ der fabien prioville dance company.\nZu Beginn der Show wird das Publikum gebeten\, sich eine App herunterzuladen und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren. Florence\, die nette Stewardess geleitet das Publikum durch die Show\, in der auch immer wieder die ständige Nutzung der mobilen Kommunikation in Frage gestellt wird. \nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Pascal Merighi\nPerformance: Florence Minder\nLichtdesign\, Technik: Michael Götz\nSound: Stefan Fuß\nForschung & Entwicklung: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Clemens Putschli\, Oleksandr Lobunets (Fraunhofer FIT)\nManagement: Alexandra Schmidt \n“The Smartphone Project“ ist eine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw und dem Ballet National de Marseille sowie in Kooperation dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, das Ministerium für Innovation\, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW\, die Kulturämter der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal und die Stiftung van Meeteren.
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LOCATION:Kinneksbond Centre Culturel\, 42 rte d'Arlon\, Luxemburg\, 8210\, Deutschland
CATEGORIES:Tanz
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nIn diesem Jahr produziert die fabien prioville dance company das Projekt „La Suite“\, eine Auseinandersetzung mit dem Stück „Café Müller“ von Pina Bausch.\nFür Fabien Prioville ist es eine letzte künstlerische Reflexion der Arbeit des Tanztheater Wuppertal. Denn anders als in seinen Stücken „time for us“ (2014) mit Azusa Seyama\, in dem es um die Intimität und persönliche Beziehung eines Künstlerpaares geht – oder in SOMA (2015) – das nach einer eigenen ästhetischen Form innerhalb eines interkulturellen Austausches fragt\, basiert das Projekt „La Suite“ auf der Ideen einer Weiterführung der Geschichte von Pina Bauschs Stück „Café Müller“ (1978).\nFabien Prioville versammelt international renommierte Tänzer (u.a. vom Bayerischen Staatsballett und DV8) sowie bekannte Größen der Jazzmusik und versetzt sie in einen Raum\, ganz ähnlich wie Pina Bauschs Café Müller. Seit der Uraufführung dieses Stückes sind fast 40 Jahre vergangen.\n„La Suite“ hält keine Rückschau\, möchte nicht das Werk „Café Müller“ neu inszenieren. Vielmehr soll die Geschichte der sechs dargestellten Rollen weitererzählt werden. Hierfür wird die Form eines inszenierten Konzertes verwendet. \nChoreographie: Fabien Prioville\nTanz: Iker Arrue\, Pascal Merighi\, Fabien Prioville\, Vivien Wood\, Zuzana Zahradnikova\nGesang: Emma Bonnici\nMusiker: Chris Cutler\, Tim Hodgkinson\, Nikola Kodjabashia\nDramaturgie: Dr. Marc Wagenbach\nProduktionsleitung: Judith Wilhelm\nManagement: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company. Gefördert von der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW und dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal. Koproduziert durch die Pina Bausch Foundation und das tanzhaus nrw Düsseldorf.\nMit freundlicher Unterstützung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
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SUMMARY:La Suite - open studio
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nIn einem halbstündigen open studio gibt Fabien Prioville Einblicke in seine Produktion „La Suite“\, eine Auseinandersetzung mit dem Stück „Café Müller“ von Pina Bausch.  \nwww.fabienprioville.com
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SUMMARY:time for us
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n„time for us“ ist ein Duett von Fabien Prioville\, gemeinsam mit seiner Frau Azusa Seyama\, die als Tänzerin beim Tanztheater Wuppertal Pina Bausch arbeitet. Die Arbeit\nkonzentriert sich auf den erlebten Augenblick der Begegnung zwischen zwei Menschen. Es ist die Suche nach der Bedeutung dieses Momentes\, ein Erforschen von Orten der Gemeinschaft\, der Beziehung von zwei Tänzern auf der Bühne. Wie begegnen wir uns? Wo kommen wir mit all unseren Ansprüchen und Bedürfnissen her? Was verbindet uns? Fabien Prioville und Azusa Seyama verbindet nicht nur die gemeinsame Arbeit mit Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal\, sondern auch ihre persönliche Beziehung. So thematisiert „time for us“ das Erforschen von Intimität\, die radikale Suche nach Nähe\, den Wunsch des Zusammenseins. Es ist auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte – eine biografische Replik: auch als Tänzer. Beide wurden in ihrer Arbeit maßgeblich von der großen Choreografin Pina Bausch beeinflusst\, mit deren Erbe sie sich in ihrer jüngsten Arbeit auch auseinandersetzen. Das Stück spielt mit diesen Bezugspunkten und zeigt zwei Individuen und ihren Wunsch\, ihr künstlerisches Erbe hinter sich zu lassen\,\nohne es ausblenden zu wollen. \nKonzept: Fabien Prioville\nChoreografie\, Tanz: Fabien Prioville\, Azusa Seyama Prioville\nDramaturgie: Marc Wagenbach\nTechnik: Michael Götz\nManagement\, PR: Alexandra Schmidt. \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, koproduziert durch das Ballet National de Marseille und Dance City Newcastle. Eine Kooperation mit dem tanzhaus nrw. Gefördert von den Kulturämtern der Städte Düsseldorf und Wuppertal\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport.
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LOCATION:Schauspielhaus Chemnitz\, Zieschestraße 28\, Chemnitz\, 09111
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SUMMARY:öffentliches Showing "La Suite"
DESCRIPTION:Im Rahmen der offenen Probe werden Einblicke in den Arbeits- und Entstehungsprozess zu Fabien Priovilles neuem Stück gegeben. Gemeinsam mit Musikern\, Tänzern und einer Sängerin entwickelt er die Geschichte von Pina Bauschs Stück Café Müller (UA 1978) weiter. Was bedeutet Zeit? Was bewirkt Erinnerung? Und warum machen wir immer weiter? Gibt es kein Ende einer Geschichte? Wie gehen wir mit künstlerischem Erbe um? Eindrücke eines außergewöhnlichen Arbeitsprozesses. Einblicke in die Entstehung von „La Suite“. Das Showing zeigt die Ergebnisse der ersten Probenphase. \nChoreographie/Tanz: Fabien Prioville\nTanz: Vivien Wood\, Zuzana Zahradnikova\, Iker Arrur\, Pascal Merighi\nGesang: Emman Bonnici\nMusiker: Chris Cutler\, Timothy George Hodgkinson\, Nikola Kodjabashia\nProduktionsleitung: Judith Wilhelm\nManagement/PR: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, gefördert von der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW\, der Pina Bausch Foundation und dem Kulturamt der Stadt Wuppertal
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SUMMARY:Offene Probe La Suite
DESCRIPTION:Im Rahmen der offenen Probe werden Einblicke in den Arbeits- und Entstehungsprozess zu Fabien Priovilles neuem Stück gegeben. Gemeinsam mit Musikern\, Tänzern und einer Sängerin entwickelt er die Geschichte von Pina Bauschs Stück Café Müller (UA 1978) weiter. Was bedeutet Zeit? Was bewirkt Erinnerung? Und warum machen wir immer weiter? Gibt es kein Ende einer Geschichte? Wie gehen wir mit künstlerischem Erbe um? Eindrücke eines außergewöhnlichen Arbeitsprozesses. Einblicke in die Entstehung von „La Suite“. \nZeiten: 11 bis 19 Uhr\, Einlass: 11 Uhr\, 13 Uhr\, 15 Uhr und 17 Uhr \nChoreographie/Tanz: Fabien Prioville\nTanz: Vivien Wood\, Zuzana Zahradnikova\, Iker Arrur\, Pascal Merighi\nGesang: Emman Bonnici\nMusiker: Chris Cutler\, Timothy George Hodgkinson\, Nikola Kodjabashia\nProduktionsleitung: Judith Wilhelm\nManagement/PR: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, gefördert von der Kunststiftung NRW\, dem Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW\, der Pina Bausch Foundation und dem Kulturamt der Stadt Wuppertal
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LOCATION:Bundeskunsthalle Bonn\, Friedrich-Ebert-Allee 4\, Bonn\, 53113
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SUMMARY:The Smartphone Project
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nDie mobile Kommunikation mittels Smartphones hat die Menschen in den letzten 10 bis 15 Jahren miteinander vernetzt und ihr Leben um eine digitale Komponente erweitert. Das Handy wird auch als das 7. Massenmedium bezeichnet. Es ermöglicht eine allzeit und überall verfügbare Vermittlung von Informationen. In seiner neuen Produktion „The Smartphone Project“ möchte Fabien Prioville den Einsatz von Smartphones als Rezeptionsmedium für eine Tanzperformance erforschen.\nIn der Regel gilt im Theater: Handy aus. Fabien Prioville hebt dieses Verbot auf und fordert das Publikum auf\, zu Beginn der Show eine App herunter zu laden und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren. \nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Pascal Merighi\nPerformance: Florence Minder\nLichtdesign\, Technik: Michael Götz\nSound: Stefan Fuß\nForschung & Entwicklung: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Clemens Putschli\, Oleksandr Lobunets\n(Fraunhofer FIT)\nManagement: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw und dem Ballet National de Marseille sowie in Kooperation dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, das Ministerium für Innovation\, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW\, die Kulturämter der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal und die Stiftung van Meeteren.
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SUMMARY:time for us
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n„time for us“ ist ein Duett von Fabien Prioville\, gemeinsam mit seiner Frau Azusa Seyama\, die als Tänzerin beim Tanztheater Wuppertal Pina Bausch arbeitet. Die aktuelle Arbeit konzentriert sich auf den erlebten Augenblick der Begegnung zwischen zwei Menschen. Es ist die Suche nach der Bedeutung dieses Momentes\, ein Erforschen von Orten der Gemeinschaft\, der Beziehung von zwei Tänzern auf der Bühne. Wie begegnen wir uns? Wo kommen wir mit all unseren Ansprüchen und Bedürfnissen her? Was verbindet uns? Fabien Prioville und Azusa Seyama verbindet nicht nur die gemeinsame Arbeit mit Pina Bausch und dem Tanztheater Wuppertal\, sondern auch ihre persönliche Beziehung. So thematisiert „time for us“ das Erforschen von Intimität\, die radikale Suche nach Nähe\, den Wunsch des Zusammenseins. Es ist auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte – eine biografische Replik: auch als Tänzer. Beide wurden in ihrer Arbeit maßgeblich von der großen Choreografin Pina Bausch beeinflusst\, mit deren Erbe sie sich in ihrer jüngsten Arbeit auch auseinandersetzen. Das Stück spielt mit diesen Bezugspunkten und zeigt zwei Individuen und ihren Wunsch\, ihr künstlerisches Erbe hinter sich zu lassen\, ohne es ausblenden zu wollen.\nKonzept: Fabien Prioville\nChoreografie\, Tanz: Fabien Prioville\, Azusa Seyama Prioville\nDramaturgie: Marc Wagenbach\nTechnik: Michael Götz\nManagement\, PR: Alexandra Schmidt. \nEine Produktion der fabien prioville dance company\, koproduziert durch das Ballet National de Marseille und Dance City Newcastle. Eine Kooperation mit dem tanzhaus nrw. Gefördert von den Kulturämtern der Städte Düsseldorf und Wuppertal\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport.
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SUMMARY:The Smartphone Project
DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nBitte schalten Sie Ihre Handys ein! Mit dieser Aufforderung beginnt das „Smartphone Project“ der fabien prioville dance company.\nZu Beginn der Show wird das Publikum gebeten\, sich eine App herunterzuladen und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren. Florence\, die nette Stewardess geleitet das Publikum durch die Show\, in der auch immer wieder die ständige Nutzung der mobilen Kommunikation in Frage gestellt wird. \nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Pascal Merighi\nPerformance: Florence Minder\nLichtdesign\, Technik: Michael Götz\nSound: Stefan Fuß\nForschung & Entwicklung: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Clemens Putschli\, Oleksandr Lobunets (Fraunhofer FIT)\nManagement: Alexandra Schmidt \n“The Smartphone Project“ ist eine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw und dem Ballet National de Marseille sowie in Kooperation dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, das Ministerium für Innovation\, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW\, die Kulturämter der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal und die Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \n„time for us“ ist ein Duett von Fabien Prioville mit seiner Frau Azusa Seyama\, Mitglied des Tanztheater Wuppertal.\nWas bestimmt mein Jetzt? Welche Bedeutung geben wir einem erlebten Augenblick? Das Stück „time for us“ reflektiert diese Frage. Es ist die Suche nach Momenten\, Augenblicken\, ein Erforschen von Orten der Gemeinschaft\, der Beziehung von zwei Tänzern auf der Bühne. Wie begegnen wir uns? Wo kommen wir mit all unseren Ansprüchen und Bedürfnissen her? Was verbindet uns? \nEs ist ein Stück über zwei Künstler\, ihre Zeit und die Fiktion\, eins zu sein. \nKonzept / Regie: Fabien Prioville\nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Azusa Seyama Prioville\nDramaturgie: Marc Wagenbach\nTechnik: Michael Götz\nAssistenz: Chikako Kaido\nManagement / PR: Alexandra Schmidt \nEine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem Ballet National de Marseille und Dance City Newcastle\, in Kooperation mit dem tanzhaus nrw\, Düsseldorf\, dem. Gefördert vom Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport und von den Kulturämtern der Städte Düsseldorf und Wuppertal\,
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DESCRIPTION:Foto: Mischa Lorenz \nBitte schalten Sie Ihre Handys ein! Mit dieser Aufforderung beginnt das „Smartphone Project“ der fabien prioville dance company.\nZu Beginn der Show wird das Publikum gebeten\, sich eine App herunterzuladen und während der Performance mit den Tänzern zu kommunizieren. Florence\, die nette Stewardess geleitet das Publikum durch die Show\, in der auch immer wieder die ständige Nutzung der mobilen Kommunikation in Frage gestellt wird. \nChoreographie / Tanz: Fabien Prioville\, Pascal Merighi\nPerformance: Florence Minder\nLichtdesign\, Technik: Michael Götz\nSound: Stefan Fuß\nForschung & Entwicklung: Dr. Leif Oppermann\, Constantin Brosda\, Clemens Putschli\, Oleksandr Lobunets (Fraunhofer FIT)\nManagement: Alexandra Schmidt \n“The Smartphone Project“ ist eine Produktion der fabien prioville dance company in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw und dem Ballet National de Marseille sowie in Kooperation dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, das Ministerium für Innovation\, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW\, die Kulturämter der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Wuppertal und die Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Takashima Chigusa \nNehmen Sie einen Prozess\, den Sie bereits kennen und machen Sie etwas komplett Anderes daraus. Transformieren Sie ihn. Übersetzen Sie ihn in eine andere Zeit. Mit anderen Akteuren. In eine uns unbekannte Kultur. Arbeitsanweisungen zu: SOMA\nFür 2015 bereitet die fabien prioville dance company das Projekt mit drei Tänzern des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und sieben japanischen Künstlern unterschiedlicher Disziplinen vor. Das Stück basiert auf der Idee\, die Arbeitsweise von Pina Bausch zu reflektieren\, sie in eine andere Zeit zu übertragen. Nach neuen Fragen\, nach einer neuen Ästhetik zu suchen.\nDas Stück beabsichtigt die Diskussion über eine Tradition\, eine Historisierung eines künstlerischen Erbes. \nTeam:\nChoreographie/Konzept: Fabien Prioville\nTanz:\nTänzer aus Deutschland: Clémentine Deluy\, Thusnelda Mercy\, Pascal Merighi\,\nTänzer aus Japan: Akira Okubo\, Akira Nakazawa\, Ayuko\, Kiyomi Tanigawa\, Yoko Ran\, Takahiro Inoue\, Tomoko Uzawa\nDramaturgie: Dr. Marc Wagenbach\nProduktionsleitung: Silvia Werner\nManagement /PR: Alexandra Schmidt
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SUMMARY:SOMA Project
DESCRIPTION:Nehmen Sie einen Prozess\, den Sie bereits kennen und machen Sie etwas komplett Anderes daraus. Transformieren Sie ihn. Übersetzen Sie ihn in eine andere Zeit. Mit anderen Akteuren. In eine uns unbekannte Kultur. Arbeitsanweisungen zu: SOMA\nFür 2015 bereitet die fabien prioville dance company das Projekt mit drei Tänzern des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und sieben japanischen Künstlern unterschiedlicher Disziplinen vor. Das Stück basiert auf der Idee\, die Arbeitsweise von Pina Bausch zu reflektieren\, sie in eine andere Zeit zu übertragen. Nach neuen Fragen\, nach einer neuen Ästhetik zu suchen.\nDas Stück beabsichtigt die Diskussion über eine Tradition\, eine Historisierung eines künstlerischen Erbes. \nTeam:\nChoreographie/Konzept: Fabien Prioville\nTanz:\nTänzer aus Deutschland: Clémentine Deluy\, Thusnelda Mercy\, Pascal Merighi\,\nTänzer aus Japan: Akira Okubo\, Akira Nakazawa\, Ayuko\, Kiyomi Tanigawa\, Yoko Ran\, Takahiro Inoue\, Tomoko Uzawa\nDramaturgie: Dr. Marc Wagenbach\nProduktionsleitung: Silvia Werner\nManagement /PR: Alexandra Schmidt
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