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SUMMARY:Präludium der Kälte
DESCRIPTION:Die Kälte zieht ein in unsere Körper. Kriecht unter die Haut\, fährt in die Knochen bis hinein ins Mark. Vertreibt Wärme\, Liebe\, Resonanz. Präludium der Kälte heißt die neueste Produktion der Cooperativa Maura Morales\, ein Vorspiel zur Erkaltung des menschlichen\, des weiblichen Körpers. In jede Regung\, in jede Geste setzt die Macht ihre kalte Spur\, kontrolliert und überwacht\, straft und diszipliniert\, rückt zurecht und richtet ab. Und mehr noch: Sie verführt auch\, lockt\, fasziniert\, treibt an – bis in die letzte Faser hinein sie vollzieht ihr Spiel.  \nPräludium der Kälte ist ein weibliches Körperspiel\, ein Spiel qualvoller Ambivalenz. Es legt bloß\, liefert sich aus\, öffnet sich – im Kampf gegen die tägliche Versteinerung\, gegen die Macht der Kälte. „Unsere Kultur ist besessen von der Kontrolle über den weiblichen Körper\, sie quillt über von Darstellungen unwirklicher\, idealisierter weiblicher Schönheit.“ (Laurie Penny) Aber der Körper\, im Tanz allemal\, ist auch utopischer Nullpunkt: Von hier aus entzündet sich jede Phantasie eines befreiten Anderswo. Und damit übersteigt das Präludium seine scheinbare Ausweglosigkeit\, ein Vorspiel\, das sich selbst ein hoffnungsvolles Ende setzt. Ähnlich wie Marx einst seine Theorie des Kapitals choreographierte: „Man muss den versteinerten Verhältnissen so lange seine eigene Musik vorspielen\, bis sie anfangen zu tanzen.“ \nChoreographie\, Regie\, Bühnenbild: Maura Morales; Komposition\, Livemusik: Michio Woirgardt; Lichtdesign: Grace Morales Suso; Dramaturgie: René Linke; Kostüme: Marion Stehlow; Tänzer*innen: Simone Elliot\, Lotta Sandborgh\, Alice de Maio\, Ksenia Kaplun\, Jay Park\, Manuel Paolini. Stagiaire: Matilde Tommasini  \nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit FFT Düsseldorf\, Ringlokschuppen Ruhr\, Pumpenhaus Münster. \nGefördert den Fonds Darstellende Künste\, durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf \nDieses Projekt war Teil des Residenzprogramm von schloss bröllin e.V.\, gefördert durch das Ministerium für Bildung\, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Landkreis Vorpommern-Greifswald.
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nSchon der leise Schlag lässt anderswo Berge erzittern: „Efecto mariposa“\, der Schmetterlingseffekt heißt die neueste Produktion der „Cooperativa Maura Morales“. Das vom amerikanischen Mathematiker Edward Norton Lorenz in seiner Chaostheorie erstmals beschriebene Phänomen erklärt die Weitläufigkeit und enorme Resonanz von oftmals nur kleinsten Impulsen: „Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?”\nEin sensibles Spiel\, eine feinnervige Choreographie um Abhängigkeit und um die oft ungeahnten Konsequenzen unseres Handelns ist so entstanden. Alles kann ein Anfang sein\, ein Anfang mit einem unendlichen Ende. Die Magie der Ungewissheit bestimmt jeden Schritt: Aus unbekannten Menschen werden Komplizen\, aus einem scheuen Klang im Raum wird Musik\, aus einer beiläufige Berührung wird Tanz und aus einem vorsichtigen Blick schnell das fixierende Urteil. Leben bedeutet\, sich am Chaos zu reiben: „Efecto mariposa“ ist auch ein Plädoyer für sinnliche Präsenz\, für die Kraft\, Impulse zu sehen\, zu hören\, zu spüren – und damit zu tanzen. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen Ruhr\, Pumpenhaus Münster.\nDieses Projekt war Teil des Residenzprogramm von schloss bröllin e.V.\, gefördert durch das Ministerium für Bildung\, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Landkreis Vorpommern-Greifswald.
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DESCRIPTION:Schon der leise Schlag lässt anderswo Berge erzittern: „Efecto mariposa“\, der Schmetterlingseffekt heißt die neueste Produktion der „Cooperativa Maura Morales“. Das vom amerikanischen Mathematiker Edward Norton Lorenz in seiner Chaostheorie erstmals beschriebene Phänomen erklärt die Weitläufigkeit und enorme Resonanz von oftmals nur kleinsten Impulsen: „Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?“ \nEin sensibles Spiel\, eine feinnervige Choreographie um Abhängigkeit und um die oft ungeahnten Konsequenzen unseres Handelns ist so entstanden. Alles kann ein Anfang sein\, ein Anfang mit einem unendlichen Ende. Die Magie der Ungewissheit bestimmt jeden Schritt: Aus unbekannten Menschen werden Komplizen\, aus einem scheuen Klang im Raum wird Musik\, aus einer beiläufige Berührung wird Tanz und aus einem vorsichtigen Blick schnell das fixierende Urteil. Leben bedeutet\, sich am Chaos zu reiben: „Efecto mariposa“ ist auch ein Plädoyer für sinnliche Präsenz\, für die Kraft\, Impulse zu sehen\, zu hören\, zu spüren – und damit zu tanzen.  \nKonzept/ Regie/Choreographie/Bühnenbild: Maura Morales\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nTänzer*innen: Kalin Morrow\, Matthea Lára Pedersen\, Margaux Dorsaz\, Jay Park\, Iacopo Loliva\nAssistenz: Elia Lopez\, Kalin Morrow\nKostüme: Marion Strehlow\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKommunikation: Alexandra Schmidt \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen Ruhr\, Pumpenhaus Münster.\nDieses Projekt war Teil des Residenzprogramm von schloss bröllin e.V.\, gefördert durch das Ministerium für Bildung\, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Landkreis Vorpommern-Greifswald.
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LOCATION:Theater im Pumpenhaus\, Gartenstrasse 123\, Münster\, 48147
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n„Cherchez la femme!“ – „Sucht nach der Frau!“ Dieses geflügelte Wort markiert Frauen als den ewigen Auslöser von Unruhe; als Troublemaker einer Welt in Ordnung. Zugleich ruft es zu einer Suche auf\, deren Ziel doch immer gleich bleibt: die Frau. Aber welche?\nDie Poduktion ist für drei Tänzerinnen und Livemusik konzipiert. Maura Morales und Michio Woirgardt haben sich für diese Arbeit mit der US-amerikanischen Fotografin Francesca Woodman (1958-1981) beschäftigt und sind in ihre beunruhigend schönen Bildwelten eingetaucht. \nKonzept/Regie/Choreografie: Maura Morales. Tänzerinnen: Maura Morales\, Kalin Morrow\, Mihyun Ko. Komposition/Livemusik: Michio Woirgardt. Dramaturgie: Michaela Predeick. Lichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso. Bühnenbild: Anne-Katrin Puchner\, Maura Morales. Kostüm: Marion Strehlow. Assistenz: Marcela Ruiz Quintero. Kommunikation: Alexandra Schmidt \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover. Eine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit FFT Düsseldorf\, Hessisches Staatsballett/Staatstheater Darmstadt & Hessisches Staatstheater Wiesbaden\, Ringlokschuppen Ruhr\, Theater im Pumpenhaus Münster\, EISFABRIK Hannover. \nLink zum Stream auf www.dringeblieben.de
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n„Wir haben sämtliche Wahrheiten gegen uns. Aber wir setzen unser Leben fort\, weil wir sie einfach hinnehmen und uns weigern\, die nötigen Schlüsse zu ziehen.“ – Lehre vom Zerfall /Cioran \nEin Stück in „Schwarz Weiß“ über Anonymität und seelische Leere. Die Hoffnungslosigkeit des realen Lebens\, voller beschnittener ungelebter Träume und Zurückweisungen steht neben einer Traumwelt\, in der\, wenn auch nur aus weiter Ferne\, das Aufbegehren und der Wunsch\, sich selbst zu finden und sogar Freude und Lebenslust existieren. \nBeide Welten geraten in Bewegung\, sie berühren sich und es entsteht ein neuer Raum: grau\, tonlos\, vollkommen isoliert und ohne Türen. \nDort\, zum Greifen nahe und doch unerreichbar\, treffen soziale Realität- und „magischer“ Reallismus aufeinander und lauschen dem „Wunschkonzert“. \nyoutubelink: http://www.youtube.com/watch?v=7JzmDmxQzEE&feature=youtu.be
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n»Wir haben sämtliche Wahrheiten gegen uns. Aber wir setzen unser Leben fort\, weil wir sie einfach hinnehmen und uns weigern\, die nötigen Schlüsse zu ziehen.« – Cioran: Lehre vom Zerfall \nEin Stück in »Schwarzweiß« über Anonymität und seelische Leere.\nDie Hoffnungslosigkeit des realen Lebens\, voller beschnittener\, ungelebter Träume und Zurückweisungen\, steht neben einer Traumwelt\, in der\, wenn auch nur aus weiter Ferne\, das Aufbegehren und der Wunsch\, sich selbst zu finden und sogar Freude und Lebenslust\, existieren. \nBeide Welten geraten in Bewegung\, sie berühren sich und es entsteht ein neuer Raum\, grau\, tonlos\, vollkommen isoliert und ohne Türen. Dort\, zum Greifen nah und doch unerreichbar\, treffen soziale Realität und magischer Realismus aufeinander und lauschen dem »Wunschkonzert«. \nChoreographie/Tanz: Maura Morales\nBühnenbild: Claudio Capellini\nDramaturgie: Claudia Küppers\nLichtdesign: Niko Moddenborg\nMusik: Michio Woirgardt\nKostüm: Thi Nga Nguyen \nWunschkonzert ist eine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit theaterimballsaal/Bonn und dem Festspielhaus St. Pölten. Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, MoveArts e.V.
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n> \n„Cherchez la femme!“ – „Sucht nach der Frau!“ Dieses geflügelte Wort markiert Frauen als den ewigen Auslöser von Unruhe; als Troublemaker einer Welt in Ordnung. Zugleich ruft es zu einer Suche auf\, deren Ziel doch immer gleich bleibt: die Frau. Aber welche?\nDie neue Eigenproduktion ist für drei Tänzerinnen und Livemusik konzipiert. Maura Morales und Michio Woirgardt haben sich für diese Arbeit mit der US-amerikanischen Fotografin Francesca Woodman (1958-1981) beschäftigt und sind in ihre beunruhigend schönen Bildwelten eingetaucht. \nKonzept/Regie/Choreografie: Maura Morales. Tänzerinnen: Maura Morales\, Kalin Morrow\, Mihyun Ko. Komposition/Livemusik: Michio Woirgardt. Dramaturgie: Michaela Predeick. Lichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso. Bühnenbild: Anne-Katrin Puchner\, Maura Morales. Kostüm: Marion Strehlow. Assistenz: Marcela Ruiz Quintero. Kommunikation: Alexandra Schmidt \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover. Eine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit  FFT Düsseldorf\, Hessisches Staatsballett/Staatstheater Darmstadt & Hessisches Staatstheater Wiesbaden\, Ringlokschuppen Ruhr\, Theater im Pumpenhaus Münster\, EISFABRIK Hannover.
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SUMMARY:КОЖА - From Skin to Skin
DESCRIPTION:Vom ersten Hautkontakt zwischen Neugeborenem und Mutter bis zum Halten der Hand des Sterbenden\, prägt die Berührung das (Zusammen)Leben von Menschen. In der digitalisierten Welt nehmen Berührungen einen immer geringeren Stellenwert ein. Oftmals reduzieren sie sich auf Begrüßungs- und Abschiedssituationen im Alltag. Doch während physische Kontakte zwischen Menschen seltener werden\, nimmt das emotionale Bedürfnis danach nicht ab. Cooperativa Maura Morales überprüft mit zwölf Tänzer*innen die Notwendigkeit von Berührung. \nIn dieser Produktion trifft die virtuose Bewegungssprache der Cooperativa Maura Morales auf das ausdrucksstarke und technisch hochversierte zwölfköpfige Ensemble der Kompanie „Provincial Dances Theatre“ aus Jekaterinburg. 1990 gründete sie sich als eine der ersten zeitgenössischen Tanztheatergruppen Russlands und trat seitdem in über neunzehn Ländern mit ihren vielfach preisgekrönten Produktionen auf. Die Cooperativa Maura Morales besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreographin Maura Morales und dem Komponisten und Musiker Michio Woirgardt\, die mit ihren Bühnenstücken regelmäßig in ganz Europa\, Asien und Südamerika zur Aufführung kommen. КОЖА – FROM SKIN TO SKIN wurde von Choreographin Maura Morales 2019 in Jekaterinburg entwickelt und kommt jetzt für die Europapremiere in den Ringlokschuppen Ruhr!
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SUMMARY:Exceso de la nada
DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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SUMMARY:Phobos
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander. Fünf Tänzerinnen und ein Musiker streiten für eine sinnliche emanzipatorische Aufhebung der Vereinzelung und der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander. Fünf Tänzerinnen und ein Musiker streiten für eine sinnliche emanzipatorische Aufhebung der Vereinzelung und der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nNie zuvor sind die Frauenkörper so „laut“ geworden\, dass sie eine Revolution auslösen könnten. (Maura Morales) \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. Die #MeToo-Debatte hält leider nur zögerlich Einzug in die Tanzwelt\, die nach außen zwar liberal erscheint\, jedoch durch strenge\, hierarchische Strukturen und ein androzentrisches Weltbild geprägt ist. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa mit fünf Tänzerinnen und einen Musiker aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander und streitet für ein emanzipatorisches Sinnliches und der Aufhebung des getrennt seins jenseits der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander. Fünf Tänzerinnen und ein Musiker streiten für eine sinnliche emanzipatorische Aufhebung der Vereinzelung und der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander. Fünf Tänzerinnen und ein Musiker streiten für eine sinnliche emanzipatorische Aufhebung der Vereinzelung und der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander. Fünf Tänzerinnen und ein Musiker streiten für eine sinnliche emanzipatorische Aufhebung der Vereinzelung und der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Meike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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LOCATION:South Fest\, Songkhla\, Thailand
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander. Fünf Tänzerinnen und ein Musiker streiten für eine sinnliche emanzipatorische Aufhebung der Vereinzelung und der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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LOCATION:Teatro Victoria\, Santa Cruz de Tenerife
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SUMMARY:Exceso de la nada – Überfluss des Nichts
DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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SUMMARY:Phaidra- Die Virtuosität des Leidens
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nDer Phaidra-Mythos\, wie ihn Euripides in seinem ersten Versuch der Tragödie interpretiert\, erzählt von dem verstörenden animalischen Trieb\, den wir Sexualtrieb nennen. Im Fall der Phaidra jedoch wird die sexuelle Leidenschaft noch verstörender: eine Frau in der letzten Phase ihrer Fruchtbarkeit\, verliebt in einen jungen Mann\, ihren Stiefsohn Hippolytos\, welcher am Beginn seines Sexuallebens steht. Als dieser ihre Liebe zurückweist\, begeht sie Selbstmord. Nicht ohne jedoch eine Nachricht zurückzulassen mit der falschen Beschuldigung\, Hippolytos habe ihr nachgestellt… \nDie Cooperativa Maura Morales versteht sich auf eine energetische und narrative Form des zeitgenössischen Tanzes\, die sich mit Leidenschaft an ihren Themen abarbeitet und dieselben immer als Metapher in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen situiert. Ihre choreographische Auseinandersetzung blickt ebenso in die Geschichte der griechischen Mythologie zurück wie nach vorne und ein Stück weit über die Herausforderungen und Zumutungen der Gegenwart hinaus. \nRegie/Choreographie : Maura Morales\nTänzer/in: Yotam Peled\, Chang Ik Oh\, Maura Morales\nKomposition/ Livemusik : Michio\nStimme: Sandra Carrasco\nBühnenbild: Maura Morales/Philipp Zander\nLichtdesign: Philipp Zander\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda\nDramaturgie: Pablo Ley\nKostüm: Tina Miyake \nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales. In Koproduktion mit Ringlokschuppen Ruhr\, FFT\, Pumpenhaus und Choreographisches Zentrum (CC) Heidelberg.\nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nDer Phaidra-Mythos\, wie ihn Euripides in seinem ersten Versuch der Tragödie interpretiert\, erzählt von dem verstörenden animalischen Trieb\, den wir Sexualtrieb nennen. Im Fall der Phaidra jedoch wird die sexuelle Leidenschaft noch verstörender: eine Frau in der letzten Phase ihrer Fruchtbarkeit\, verliebt in einen jungen Mann\, ihren Stiefsohn Hippolytos\, welcher am Beginn seines Sexuallebens steht. Als dieser ihre Liebe zurückweist\, begeht sie Selbstmord. Nicht ohne jedoch eine Nachricht zurückzulassen mit der falschen Beschuldigung\, Hippolytos habe ihr nachgestellt… \nDie Cooperativa Maura Morales versteht sich auf eine energetische und narrative Form des zeitgenössischen Tanzes\, die sich mit Leidenschaft an ihren Themen abarbeitet und dieselben immer als Metapher in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen situiert. Ihre choreographische Auseinandersetzung blickt ebenso in die Geschichte der griechischen Mythologie zurück wie nach vorne und ein Stück weit über die Herausforderungen und Zumutungen der Gegenwart hinaus. \nRegie/Choreographie : Maura Morales\nTänzer/in: Yotam Peled\, Chang Ik Oh\, Maura Morales\nKomposition/ Livemusik : Michio\nStimme: Sandra Carrasco\nBühnenbild: Maura Morales/Philipp Zander\nLichtdesign: Philipp Zander\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda\nDramaturgie: Pablo Ley\nKostüm: Tina Miyake \nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales. In Koproduktion mit Ringlokschuppen Ruhr\, FFT\, Pumpenhaus und Choreographisches Zentrum (CC) Heidelberg.\nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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LOCATION:Ulm Moves Festival\, Ulm\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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LOCATION:LOT Theater Braunschweig\, Kaffeetwete 4A\, Braunschweig\, 38100\, Deutschland
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SUMMARY:Wunschkonzert
DESCRIPTION:Franz Xaver Kroetz\, einer der Protagonisten des Gegenwartstheaters\, hat ein Stück ohne Worte geschrieben: Wunschkonzert erzählt von einer Frau\, die in der Einsamkeit und Monotonie des Alltags ihre Sprache verloren hat. Maura Morales zeigt eine getanzte Version dieses 1973 entstandenen Dramas. Dem radikalen Sozialrealismus der deutschen Vorlage stellt die Kubanerin die bilderreiche Sprache des magischen Realismus Lateinamerikas gegenüber und entwirft ein anderes Leben jenseits alltäglicher Restriktionen\, eine Welt\, die aus den Träumen und Sehnsüchten einer verzweifelten Frau gemacht ist. \n„Großartig\, wie sie der inneren Verkrampfung ihrer Protagonistin auch noch in kleinsten Gesten Ausdruck verleiht… Ein eigenwilliges\, bezwingendes Tanzstück.” Westfälische Nachrichten
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LOCATION:Festival of contemporary choreography „Sila Bezmolvia“\, St. Petersburg\, Russland / Russische Föderation
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DESCRIPTION:Franz Xaver Kroetz\, einer der Protagonisten des Gegenwartstheaters\, hat ein Stück ohne Worte geschrieben: Wunschkonzert erzählt von einer Frau\, die in der Einsamkeit und Monotonie des Alltags ihre Sprache verloren hat. Maura Morales zeigt eine getanzte Version dieses 1973 entstandenen Dramas. Dem radikalen Sozialrealismus der deutschen Vorlage stellt die Kubanerin die bilderreiche Sprache des magischen Realismus Lateinamerikas gegenüber und entwirft ein anderes Leben jenseits alltäglicher Restriktionen\, eine Welt\, die aus den Träumen und Sehnsüchten einer verzweifelten Frau gemacht ist. \n„Großartig\, wie sie der inneren Verkrampfung ihrer Protagonistin auch noch in kleinsten Gesten Ausdruck verleiht… Ein eigenwilliges\, bezwingendes Tanzstück.” Westfälische Nachrichten
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LOCATION:Heinz-Hilpert Theater\, Kurt-Schumacher-Straße 39\, Lünen\, 44532\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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LOCATION:Theater im Pumpenhaus\, Gartenstrasse 123\, Münster\, 48147
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