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SUMMARY:The patient
DESCRIPTION:Fotos: Yannick Obry \nIn The patient verbinden sich die Gliedmaßen der neun Performer*innen zu einem buchstäblichen Klang-Körper: Durch eine emotionale Partitur körpergemachter Sounds scheinen sie wie in einem einzigen Organismus miteinander verschmolzen\, der mal sanft\, mal roh aufeinander einwirkt und intensive Energien freisetzt – von ekstatischen Trancezuständen bis zu klagender Trauer. Die Sound-Performance wirft die Tänzer*innen in ein Spannungsfeld zwischen Natur und Kultur\, zwischen gutturaler Kreatürlichkeit und fast sakral anmutenden\, ikonographischen Momenten\, und setzt so Riepes performative Suche nach einer neuen Position des „Geschöpf Mensch“ innerhalb der Natur fort. Über die Wahrnehmung des Menschen als im Wortsinn “natürliches“ Geschöpf unter vielen\, entfaltet The patient seine rituell-reinigende\, im performativen Erleben geradezu heilsame\, Wirkung in Institutionen\, Museen und Ausstellungshäusern\, in der freien Natur oder anderen\, ungewohnten Räumen. „Der Titel ist einerseits im Kontext der Proben entstanden\, weil die Sound-Produktion mit den Körpern der anderen zum Teil etwas fürsorgliches\, irgendwie Patienten-ähnliches hatte“\, erklärt Riepe. „Mit unserer ersten Arbeitsfassung mitten im Wald kam aber noch eine weitere Bedeutungsebene hinzu: Gemeinsam mit der Natur ist ja auch der Mensch selbst ‚The Patient‘. Wir zerstören die Welt\, aber letztlich wird die Natur weiter bestehen\, wenn der ‚Patient Mensch‘ sich längst von der Erde verabschiedet hat. The patient wirbt also auch um liebevolle Fürsorge – für uns selbst\, für einander\, aber eben auch für das komplexe natürliche Gefüge\, das uns trägt.“ \nChoreographie/Konzept: Ben J. Riepe\nKonzept/Entwicklung: Jolinus Pape\, Paula Pau\, Igor Sousa\, Leonie Türke\nPerformance PACT: Luisa Fernanda Alfonso\, Wendel Lima\, Jolinus Pape\, Paula Pau\, Angelo Petracca\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Alejandro Russo\, Igor Sousa\, Tyshea Suggs\, Leonie Türke\nChoreographische Assistenz: Darwin Díaz\nStimmbildung: Carolina Rüegg\nKoordination: Izaskun Abrego\nManagement/Kommunikation: Nassrah-Alexia Denif\nProjektleitung: Jessica Prestipino\nVisuelle Kommunikation: dasbuero. Puder und Müller\nFotos: Yannick Obry\, Lisa Viezens \nThe Patient wird gefördert durch: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.\nBen J. Riepe wird vertreten durch Kunst & Denker Contemporary.
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SUMMARY:FREIRAUM Salon #8
DESCRIPTION:Unter dem Titel: „Artist-Run-Spaces\, Kunstorte vernetzen“\, möchten wir Euch herzlich zu unserem FREIRAUM Salon #8 einladen. Für den Salon im April freuen wir uns\, das Spacelab Essen (Sabina Stücker und Fang Yun Lu)\, die Tanz Station Barmer Bahnhof (Thusnelda Mercy\, Pascal Merighi und Angela Köneke)\, die Spinnerei Schwelm (Kattrin Deufert und Thomas Plischke) sowie das Kunsthaus Mitte Oberhausen (Thomas Lehmen) bei uns begrüßen zu dürfen\, um sich untereinander\, sowie mit uns und Euch auszutauschen. Wir wollen ab 18.00 Uhr ein kleines Gathering anregen zwischen Orten\, die Künstler*innen Räume zur Verfügung stellen\, Programme entwickeln und eine Plattform zum Austauschen und Gestalten bieten. Wir möchten im Sinne eines Artist-Empowerment eine gemeinsame Stimme entwickeln\, uns neu verbinden und in einem offenen Erfahrungsaustausch Wissen und Praxis teilen. Sehr gerne können auch experimentelle/performative Inputs gezeigt werden\, wir sind immer sehr offen für künstlerische Jam Sessions und spontane Impulse. \nfreier Eintritt\, bitte um Voranmeldung unter freiraum@benjriepe.com\nInternetseite http://www.benjriepe.com/freiraum/
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LOCATION:FREIRAUM\, Engelbertstraße 13\, Düsseldorf\, NRW\, 40233\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Clemens Heidrich \nAuf Einladung des Berliner Solistenensembles Kaleidoskop und der Staatsoper Hannover übernimmt Ben J. Riepe Regie und Choreographie der Musiktheaterproduktion Beginn\, die am 31.3.2022 in der Orangerie Herrenhausen zur Premiere kommen wird. In einem gemeinsamen künstlerischen Prozess verbindet er die sechs Kaleidoskop-Solist*innen mit den insgesamt sechs Musiker*innen von Seiten des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover zu einem neuen Performance-Ensemble auf Zeit\, das nicht nur musikalisch\, sondern auch in Aktion und Bewegung auf der Bühne agiert. Gemeinsam mit den Musiker*innen und der isländischen Komponistin Bára Gísladóttir widmet er sich der Frage\, wie ein Neu-Beginn angesichts einschneidender Umwälzungen\, ökologischer Herausforderungen und den Folgen der Pandemie aussehen kann. \nRegie\, Choreografie: Ben J. Riepe\nKomposition: Bára Gísladottír\nMusikalische Leitung: Richard Schwennicke\nChoreographische Assistenz: Víctor Zapata\nKostüme: Ben J. Riepe\, Gwen Wieczorek\nDramaturgie: Julia Huebner\nLicht: Fabian Grohmann\nXChange: Keith Bernard Stonum \nNiedersächsisches Staatsorchester\, Solistenensemble Kaleidoskop\nIm Rahmen des Projektes NEUN in Zusammenarbeit von Solistenensemble Kaleidoskop mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover\, gefördert im Programm Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.
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SUMMARY:FREIRAUM Salon #6 - Peer-to-Peer
DESCRIPTION:Die monatlich stattfindenden FREIRAUM Salons dienen dem interdisziplinären Austausch der lokalen und überregionalen Szene in einem ungezwungenen Rahmen. Die Inhalte der Salons wechseln zwischen spezifischen Themen oder eher offen gehaltenen Get-together Formaten. Bei Food & Drinks öffnet sich ein neuer Diskursraum zwischen Peer-to-Peer Reviews\, Work-in-Progress Präsentationen\, experimentellen Jam Sessions oder Inputs von eingeladenen Expert*innen. Im Februar-Salon geben die bildende Künstlerin Ulrike Kessl und der Medienwissenschaftler Jens Schmidt Einblicke in ihre jeweiligen Projekte. Die Arbeiten thematisieren das Interaktionsverhältnis von (Ausstellungs-)Raum\, Publikum und Kunstwerk auf praktischer und theoretischer Ebene.\nWir bitten um Voranmeldung an \n\nSie müssen Javasript aktivieren\, um die Emailadresse lesen zu können. Danke.
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SUMMARY:CARNE VALE!
DESCRIPTION:Foto: Ben J. Riepe \nIm Fokus der Inszenierung CARNE VALE! steht der menschliche Körper mit seinem grenzenlosen Potential. Riepe stellt ihn aus\, verhüllt ihn\, entblößt ihn\, experimentiert mit Formen einer universellen nonverbalen Sprache und setzt dabei auf das ephemere Potential eines jeden von uns: der Körper als Projektionsfläche. Und zwar für die aktuellen Geschehnisse der Zeit und der dem Menschen zutiefst inne liegenden Instinkte. Wie solche eines Urmenschen\, der handelt\, weil er handeln muss und Gemeinschaft eingeht\, weil er alleine nicht wagt\, zu existieren. \nDas Publikum ist eingeladen\, dem Sezierspiel beizuwohnen\, wenn die Hüllen fallen und ein Tier in Menschengestalt das Licht der Welt erblickt\, zu Boden geht\, danieder kriecht und nach Atem ringend verendet\, um schließlich dem Phönix gleich aus der Asche neu geboren zu werden. \nCARNE VALE! nähert sich folglich dem mittelalterlichen Karneval\, kurzum einem uralten Ritual: Den Wert des Fleisches erkennen und gleichsam dem Fleische absagen\, um alles\, was war\, abzustreifen. \nChoreographie: Ben J. Riepe\nPerformance: Simon Hartmann\, Petr Hastík\, Sudeep Kumar Puthiyaparambath\, Daniel Ernesto Müller Torres\nRegieassistenz: Gwen Wieczorek\nChoreographische Assistenz / Organisation: Izaskun Abrego\nKostüme: Margit Koch\, Ben J. Riepe\, Gwen Wieczorek\nSound: Nicolás Kretz\nKonzeptionelle Mitarbeit: Bianca Bachmann\nProjektleitung: Suse Berthold\nTechnik: Gebhard Knobelspieß\nÖffentlichkeitsarbeit: Claudia Holthausen\, Julia Severing\nVisuelle Kommunikation: dasbuero\nGesangstraining: Carolina Rüegg\nFotos: Ursula Kaufmann\, Ben J. Riepe\nTrailer: Alexander Basile \nCARNE VALE! ist eine Produktion von Ben J. Riepe\, koproduziert mit der Kunsthalle Düsseldorf. Gefördert durch die Kunststiftung NRW\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, den Fonds Darstellende Künste\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.
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LOCATION:Dietrich Keuning Haus\, Leopoldstraße 50\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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